Sonderverpflegung im Flugzeug, bei der Bahn und im Hotel wegen gesundheitsbedingter Ernährungsregeln

30.04.2010 Beitrag kommentieren

Fast 50 Prozent aller Menschen leiden mittlerweile unter Laktoseintoleranz, zehn Millionen alleine in Deutschland (Business Traveller 02/10): es wird für die Leistungsträger mittlerweile unabdingbar, entsprechende Verpflegungsangebote zu kreieren. Allergische Reaktionen werden sehr häufig von Nüssen ausgelöst – selbst die Amerikaner haben das obligatorische Erdnussangebot auf vielen Inlandsflügen mittlerweile abgeschafft!
Milch, Eier, Weizen (Glutenunverträglichkeit!) Fisch, Krustentiere, Erdbeeren, Soja und fast alle anderen Lebensmittel können als Nahrungsmittel allergische Reaktionen auslösen. Zusätzlich sind allein in Deutschland fünf Millionen Diabetiker auf geeignete Nahrung angewiesen. Kürzlich ist eine Broschüre der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner erschienen, gerichtet an die deutschen Hotels und Gaststätten mit Infos für den Umgang mit “Allergikern und Sonderköstlern”. Allergien seien zur Volkskrankheit geworden, meint Aigner (Business Traveller 02/10). Als eine der ersten Hotelketten hat sich Hilton darauf eingerichtet: Mit den “Healthy Options” gibt es beim Frühstück glutenfreies Brot und laktosefreie Milchprodukte.

Leiden Sie auch unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, unter Allergien oder unter Diabetes?

Welche Erfahrungen haben Sie auf Reisen bei den einzelnen Leistungsträgern gemacht? Welche Tipps können Sie Ihren Leidensgenossen geben?

Schreiben Sie uns, wir sind gespannt!

Beste Grüße
Ulrich Fichtenberg

Die neue Klasse zwischen den Klassen: Premium Economy

30.04.2010 Beitrag kommentieren

Genannt werden Sie “Premium Voyageur” bei Air France, “Economy Extra” bei SAS , “World Traveller Plus” bei British Airways, “Economy Comfort” bei der Icelandair, “De Luxe Economy Class ” bei Vietnam Airlines oder einfach “Premium Economy” bei vielen anderen Fluggesellschaften wie bei Air New Zealand, Qantas, Nippon Aiways, Condor etc. Es wird mehr Beinfreiheit, eine stärkere Neigung der Rückenlehne  geboten, der Mittelplatz  wird nicht belegt (z.B. bei Icelandair, die auch 10 kg mehr Freigepäck anbietet). Je nachdem wie der Komfort ausfällt, muss im Vergleich zum verlangten  Preis für die  klassische Economy zwischen 80 Euro Zuschlag  pro Strecke (KLM) und dem doppelten  Preis (bei Qantas und Air New Zealand)  einkalkuliert werden. Dafür bietet insbesondere Air New Zealand ab November mit ihrem “Space Seat” ein Produkt an, dass mit einer Business-Klasse vieler anderer Airlines erfolgreich konkurrieren kann.
Komfortabler reisen bzw. von der Krise gebeutelte Business-Kunden halten, die “Eco” fliegen müssen – die Nachfrage nach Premium Economy-Flügen steigt immens!

Sind Sie schon “Premium Economy” geflogen? Wie sind Ihre Erfahrungen? Was fanden Sie gut, was könnte verbessert werden?

Wir freuen uns auf Ihren Kommentar!

Mit besten Grüßen
Ulrich Fichtenberg

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