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	<title>NIX WIE WEG Travel + Touristik GmbH &#187; Aktuelles</title>
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		<title>Eindrücke: St. Lucia 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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Tatsächlich können wir dies nach unserem zweiwöchigen Aufenthalt auf der Insel so feststellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>St. Lucia, Isla Bonita in der Karibik?!</h2>
<p>Tatsächlich können wir dies nach unserem zweiwöchigen Aufenthalt auf der Insel so feststellen. Landschaftlich bietet die Insel eine große Vielfalt: im Landesinneren einen noch halbwegs intakten Regenwald mit Papageienvögeln und Kolibris,- letztere sind selbst in unserer Hotelanlage anzutreffen -, das in der Karibik ausgedehnteste Gebiet von Schwefelquellen, auf den vulkanischen Ursprung der Insel verweisend; an den Küsten finden wir gleißend weißsandige langgestreckte Sandstrände vor türkisblauem, mit 28 °C Badewasser-warmem Meer.<img class="size-medium wp-image-1136 alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG15011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das landschaftliche Highlight stellen definitiv die ca. 5 km von einander entfernten beiden Pitonberge dar, die sich an der Küste ca. 800 Meter aus dem Meer erheben. Man stelle sich zwei dreieckige große Zuckerhüte à la Feuerzangenbowle vor,- so spektakulär sind diese beiden Berge geformt. In der Flagge von St. Lucia werden die Pitons durch zwei Dreiecke repräsentiert. Die UNESCO hat diese Berge als Weltnaturerbe erklärt. Nicht umsonst befinden sich einige der besten (und teuersten) Hotels der Insel in Sichtweite der Pitons. Der Blick auf die zwischen den Pitons untergehende Sonne macht das Fehlen eines Sandstrandes mehr als wett.<br />
Diesen bietet das Jade Mountain Hotel, mit ca. 800 Euro pro Person und Übernachtung wohl das teuerste Hotel auf der Insel. Es gehört übrigens dem deutschen Honorarkonsul Nick Troubetzkoy, der im benachbarten Ort Soufrière das Konsulat betreibt. Wie alle Häuser auf der Insel ist auch dieses sehr farbenfroh gestrichen: in schwarz-rot-gold horizontalen Streifen!<br />
Noch spektakulärer ist der Blick vom &#8220;Ladera&#8221;: die Bar befindet sich mittig in gleichem Abstand zu den beiden Pitons: die Sonne geht genau zwischen den beiden Pitons unter. Hier läßt es sich in einer ca. 80 qm großen Villa bei ca. EUR 200 pro Person gut residieren.<br />
Noch einfacher fällt die Entscheidung, wenn man bei der Buchung im Reisebüro das tägliche Dinner kostenfrei als surplus erhält.<br />
Denn das muss man wissen: in den hochpreisigen Hotels ist solch ein Essen mit ca. US Dollar 80 zu kalkulieren.<br />
Nahe Soufrière befinden sich neben den bekannten Schwefelquellen des &#8220;Drive-In-Vulkans&#8221; auch ein interessanter botanischer Garten mit einem bemerkenswerten Wasserfall, unter dem man sich abkühlen kann. Diese Sehenswürdigkeiten sollte sich auch der renitenteste Strand-Fan nicht entgehen lassen!<img class="alignright" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1711-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Eine gute Nachricht: der europäische Verbraucher profitiert von der Wirtschaftskrise in den USA. Der Einbruch im touristischen Sektor ist unverkennbar. In den letzten Jahren mussten viele Hotels mangels Gästen schließen. Man erinnert sich, dass es auch außerhalb der USA Personen geben könnte, die an einem Aufenthalt auf St. Lucia interessiert sein könnten. Und, &#8211; hochinteressant für die Hoteliers -, die Gäste aus Europa würden wegen eines größeren Zeitbudgets an Urlaubstagen und auch wegen der wesentlich längeren Anreise gerne länger bleiben als die US-Amerikaner mit ihrer Standard-Urlaubswoche.<br />
Gerade die Hoteliers an der Rodney Bay versuchen mittlerweile Kunden aus dem europäischen Markt zu generieren. Als sich die Amerikaner im zweiten Weltkrieg an der Rodney Bay ihren militärischen Stützpunkt einrichteten, und diesen dann auch für die militärische Invasion auf Grenada in den 1980er Jahren nutzten, wurde dieser Ort &#8220;amerikanisiert&#8221;: man hat den Eindruck, man befindet sich in Rodney Bay in einem Ort in Florida. Zwei große amerikanische Supermärkte, viele Apartmentanlagen, viele Pubs, die rund um die Uhr Getränke und &#8220;Burgers&#8221; anbieten, nach floridianischen Vorbildern erbaute Villen mit den dazugehörigen großmotorigen Fahrzeugen, eine für Florida typische Marina mit Segel- und Motor-Yachten. Kein Wunder, dass sich gerade hier der US-amerikanische Urlauber besonders wohl fühlt. Nur die hier sehr dunkelfarbige Bevölkerung sowie die hier wie überall auf der Insel unüberhörbaren Reggae-, Merengue- und Limbo-Rhythmen verweisen auf St. Lucia.<img class="alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1695-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
Dieses Gefühl der &#8220;Bekanntheit&#8221; schafft auch ein Gefühl der &#8220;Sicherheit&#8221;, Auch beim europäischen Gast! Neben den bereits erwähnten, sehr exklusiven Hotels um Soufrière herum, hat sich um die Rodney Bay ein weiteres touristisches Zentrum herausgebildet mit mehr als 30 Hotel- und Appartementanlagen im mittleren und gehobeneren Preissegment sowie einer Vielzahl von Restaurants und Pubs.<br />
Für den deutschen Gast, der gerne direkt am Meer seinen Urlaub verbringt, sind folgende fünf Hotelanlagen interessant, direkt gelegen am bekannten weißsandigen Reduit Beach: Das Sandals Grand mit 6 Sternen und das danebenliegende &#8220;Landings&#8221;, 5 Sterne, mit eigener Marina sind gerade einmal 3 Jahre alt und bieten alle erdenkliche Erholungs-Möglichkeiten. Die Gäste dieser Resorts werden allerdings einen Kulturschock erhalten, sofern sie die Hotels verlassen: direkt nebenan liegt Gros Illet: ein Fischerdorf, wie es typischer kaum sein kann. Die anderen beiden Resorts sind das Royal St. Lucian und das Schwesterhotel Rex St. Lucian.<br />
Beide Häuser sind mittlerweile fast 20 Jahre alt. Nach umfangreicher Renovierung ist das Royal berechtigterweise wieder mit 4 Sternen zu bewerten. Im Rex sind bisher nur ein Teil der Zimmer renoviert (z.B. die am sehr schönen Garten ruhig gelegenen Zimmer des Gardenview-Flügels). Diese Hotelanlage benötigt eine, &#8211; angeblich bald beginnende-, Generalrenovierung, und wird bis dahin als 3 Sterne Resort kategorisiert. Beide Häuser haben sich stark auf die europäische, bisher hauptsächlich britische, Klientel ausgerichtet. So werden alle bekannten Verpflegungsformen bis hin zu All-inclusive zu wirklich günstigen Preisen angeboten. Es ist wirklich überraschend, wieviel tagsüber und auch abends getrunken wird! Auch wegen des sehr netten Service ist das Hotel nach der Renovierung unbedingt zu empfehlen!<img class="alignright" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG17101-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Als im Aufbau begriffenes touristisches Zentrum ist die Marigot Bay zu nennen mit ca. 5 Hotels, vom Gästehaus bis zum Luxushotel. Die Holzfassade nett gestrichen, gruppieren sie sich um die türkis blinkende Bucht mit einem gegenüberliegenden traumhaften Sandstrand, der sich um eine Halbinsel schmiegt. In der Marina kann der wohlsituierte Segler eine der dort liegenden 30 Yachten mieten. Allerdings: kaum Einheimische leben dort, die Touristen sind dort unter sich.<br />
Wieder einige Kilometer weiter: Anse la Raye! Fischer leben dort in sehr einfachen Holzhäusern.<br />
&#8220;Do you want to see my Boa?&#8221;. Dieses Angebot eines Fischers, der die voluminöse Schlange aus seinem Rucksack kramen wollte, lehnten wir dankend ab&#8230;!</p>
<p>Last but not least: die Hauptstadt Castries! Hier treffen dann Gegensätze bei Touristen und Einheimischen wirklich zusammen. Die Touristen, die den Ort bei den Landgängen ihrer angedockten wolkenkratzergroßen Kreuzfahrtschiffe überschwemmen und hauptsächlich in die beiden großen, (natürlich) amerikanisch aufgebauten Einkaufszentren geschleust werden.<img class="alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1560-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Die Einheimischen, welche in Castries arbeiten und dann ab Freitag Nachmittag in das Wochenende mit einer großen Party bei viel Rum und noch mehr Musik hineinfeiern.<br />
Wichtig: (Karibische) Musik sollte man schon lieben, wenn man auf die Insel fährt. Selbst aus der kleinsten Hütte dringen einem karibische Rhythmen mit mindestens 100 Watt (pro Box!) entgegen.</p>
<p>Touristen und Einheimische finden sich gemeinsam auf dem großen Markt ein, der gleichermaßen die alltäglichen Bedürfnisse des Einheimischen als auch die des Touristen (Souvenirs) befriedigt.</p>
<p>Eine sehr gute Möglichkeit, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen, bietet die Fahrt mit dem öffentlichen (Mini)bus von Castries ausgehend zu fast jedem Inselort.<br />
Gegenüber einer Wagenmiete von mindestens 50 US-Dollar/Tag zahlt man bei einer Busfahrt umgerechnet maximal 5 Euro/Strecke. Der ca. 15-sitzige Bus fährt los, wenn er voll ist.<br />
Die 10 km lange Strecke von der Rodney Bay nach Castries ist wohl die am meisten befahrene Busstrecke der Welt: mehr als 60 Busse sind hier unterwegs!</p>
<p>So, ich hoffe, der geneigte Leser hat einen guten Eindruck von dieser faszinierenden Insel erhalten:<br />
St. Lucia is waiting for you!</p>
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		<title>2011 wird Fliegen teurer</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 18:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Januar 2011 wird in Deutschland beim Abflug eines Fluggastes von einem inländischen Abflughafen die sogenannte Luftverkehrsabgabe erhoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ab 2011 höhere Ticketpreise durch Luftverkehrsabgabe</h2>
<p>Ab dem 1. Januar 2011 wird in Deutschland beim Abflug eines Fluggastes von einem inländischen Abflughafen die sogenannte <strong>Luftverkehrsabgabe</strong> erhoben. <span id="more-987"></span>Diese Steuer beträgt je Passagier 8 Euro für Kurzstreckenflüge (<a title="Liste der Zielländer für Kurzstreckenflüge auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/anlage_1_21.html" target="_blank">Liste der Zielländer</a>), 25 Euro für mittlere Strecken (<a title="Liste der Zielländer für mittlere Strecken auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/anlage_2_22.html" target="_blank">Liste der Zielländer</a>) und 45 Euro für <a title="§ 11 LuftVStG auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/__11.html" target="_blank">Langstreckenflüge</a>.</p>
<p>Die meisten Airlines bzw. Reiseveranstalter geben diese Steuer in voller Höhe an die Kunden weiter.</p>
<p>Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz finden Sie hier:<br />
<a title="Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/" target="_blank">http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/</a><br />
<a title="Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrsabgabe" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrsabgabe</a></p>
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		<title>Eindrücke: Sri Lanka 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sri Lanka im November 2010: 1 1/2 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges, 6 Jahre nach dem Tsunami]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sri Lanka im November 2010: 1 1/2 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges, 6 Jahre nach dem Tsunami</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1188" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1335_225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Eineinhalb Jahre nach Ende des Bürgerkriegs im Mai 2009, geführt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen der <strong>Singhalesen</strong> und der <strong>Tamilen</strong>, &#8211; ein Bürgerkrieg, der 1983 begann, allerdings nur selten die touristischen Zentren im Südwesten berührte &#8211; wird die Insel mit großer Hoffnung auf kommende zahlreiche Touristen im Tourismusgeschäft vermarktet. Nach dem Waffenstillstand 2002 fasste die Insel touristisch wieder etwas Fuß, bis dann an Weihnachten 2004 der Tsunami fast die gesamte Küstenregion erfasste und mehr als 30.000 Tote in Sri Lanka zu beklagen waren. Die großzügige Hilfe aus der ganzen Welt führte zu einem regen Wiederaufbau &#8211; auch im touristischen Bereich: Hotels und Gästehäuser wurden entweder total renoviert oder komplett neu gebaut. Nur noch an einigen wenigen Stellen zeugen notdürftig zusammengezimmerte Hütten von der gewaltigen Zerstörung der Flutwelle. Wie in den meisten anderen vom Tsunami betroffenen Regionen Süd-Ost-Asiens trifft der Tourist somit auf eine <strong>gute und modern ausgebaute touristische Infrastruktur</strong>.<img class="alignright size-full wp-image-1190" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1256_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span id="more-909"></span>Der Schwerpunkt in Sri Lanka liegt hierbei wie eh und je im Südwesten der Insel: ca. von <strong>Negombo</strong> bis <strong>Galle</strong>, an einem Küstenstreifen von ca. 200 km Länge, sind mehr als 80% der touristischen Unterkünfte anzutreffen. Die Bedürfnisse des &#8220;modernen&#8221; Touristen wurden bei der Konzeption der Unterkünfte berücksichtigt: Sei es beim ökologisch ausgerichteten <strong>Feriendorf Ranweli Holiday Village</strong> [<a title="Ranweli Holiday Village" href="http://www.ranweli.com" target="_blank">ranweli.com</a>] nahe Negombo, in der All-Inclusive-Anlage des <strong>Bentota Beach Hotels</strong> [<a title="Bentota Beach Hotel" href="http://www.johnkeellshotels.com/BentotaBeachHotel.htm" target="_blank">johnkeellshotels.com</a>] am gleichnamigen Ort, traumhaft gelegen auf einer Halbinsel mit einem weißen Strand, begrenzt von grünen Palmen, oder auch in der &#8220;Luxusherberge&#8221;, die in der von der UNESCO ausgezeichneten Altstadt von Galle beheimatet ist: das auf Ayurveda-Behandlung spezialisierte <strong>Hotel Amangalla</strong> [<a title="Hotel Amangalla" href="http://www.amanresorts.com/amangalla/home.aspx" target="_blank">amanresorts.com</a>], &#8211; wohl das exklusivste Hotel auf Sri Lanka. Sehr empfehlenswert ist auch das <strong>Lighthouse Hotel</strong>, [<a title="Lighthouse Hotel" href="http://www.jetwinghotels.com/jetwinglighthouse/" target="_blank">jetwinghotels.com</a>], unweit der Altstadt Galles direkt am Meer am Privatstrand gelegen (das Baden ist wegen des starken Wellenganges leider nur eingeschränkt möglich). Das <strong>hervorragende Restaurant des Lighthouse</strong> sollte bei einem Besuch in Galle aufgesucht werden.<img class="alignleft size-full wp-image-1191" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1195_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Als &#8220;Bonbon&#8221; haben wir uns in eines der wenigen Hotels an der Nordostküste einquartiert: das <strong>Nilaveli Beach Hotel </strong>[<a title="Nilaveli Beach Hotel" href="http://www.tangerinehotels.com/Nilaveli_Beach_Hotel/" target="_blank">tangerinehotels.com</a>], am gleichnamigen Strand, 10 km entfernt von der sehr ursprünglichen Stadt Trincomalee. Das Nilaveli Beach Hotel war auch während des Bürgerkrieges für den einheimischen Tourismus und diverse internationale Hilfsorganisationen geöffnet. Einen kilometerlangen, pulvrig weißen Sandstrand genießen ausschließlich die (bisher) wenigen Touristen des Hotels. Als absolut hervorragend muss man hier die Küche bezeichnen. Trotz der nur ca. 30 Gäste waren Qualität und auch Auswahlmöglichkeit &#8220;outstanding&#8221;.</p>
<p><strong>A propos Küche:</strong> Wer gut essen möchte, kann getrost Sri Lanka besuchen. In allen o.g. Hotels wurde gehoben bis hervorragend &#8220;geschlemmt&#8221;.<img class="alignright size-full wp-image-1192" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1288_225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Bei einem Besuch von Sri Lanka sollte man vor der Erholung an der Küste während 4-7 Tagen die UNESCO-Welterbestätten besuchen: die zeitlich aufeinanderfolgenden drei Königsstädte: <strong>Anuradhapura</strong> (ca. 500 v.Chr.- 993.n. Chr.) &#8211; erst jetzt nach Kriegsende für den Touristen zu besuchen -, mit einem mehr als 2500 Jahre alten Ableger des Bo-Baumes, unter welchem Buddha die Erleuchtung gefunden haben soll -, <strong>Polonnaruwa</strong> (993 &#8211; ca. 1300) mit seinen 14 Meter hohen Buddha-Statuen und seinen 163 (!) Stauseen, und die weltberühmte Stadt <strong>Kandy</strong> (ca. 1300-1815) mit dem Zahntempel, der einen Schrein mit dem Zahn Buddhas beherbergt. 1815 wurde dann <strong>Colombo</strong> die Hauptstadt der britischen Kolonie &#8220;Ceylon&#8221;.<br />
Unbedingt ebenfalls sehenswert: der mit viel Gold geschmückte <strong>Höhlentempel von Dambulla</strong> und der sich mehr als 200 Meter hoch aus der Wildnis erhebende <strong>Monolith Sigiriya</strong>, &#8211; wegen seiner Form auch Löwentempel genannt. Man kann den Felsen besteigen und die Überreste eines dort gelegenen Fluchtpalastes bewundern.<br />
Bitte nicht verpassen: den Besuch des <strong>Hochlandes von Sri Lanka</strong> mit den riesigen <strong>Teeplantagen</strong>. Die Verarbeitung des Tees kann hier besichtigt werden.<img class="alignleft size-full wp-image-1193" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1370_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Man kann in Sri Lanka sehr angenehm und bequem im klimatisierten <strong>Fahrzeug mit Fahrer</strong> reisen. Leider sind vor allem im Nordosten noch viele Straßen auszubauen. Mehr als 50 km können pro Stunde nicht zurückgelegt werden. Erst mit der Fertigstellung der Autobahn, voraussichtlich Ende 2011, werden die Touristengebiete im Südwesten gut erreichbar sein.</p>
<p>Bitte beachten Sie: Anders als in den Reiseführern zu lesen, ist das <strong>Abheben von Bargeld mit Maestro-Karten</strong> lediglich bei der <a title="Hatton Bank ATM Locator" href="http://www.hnb.net/data/tools/atm_locator.php" target="_blank">Hatton Bank</a> möglich!<br />
Wir empfehlen zum Abheben von Bargeld die Mitnahme einer <strong>VISA-Kreditkarte</strong> (nicht MasterCard).<img class="alignright size-full wp-image-1195" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1412_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Sri Lanka, ein Land, welches hochinteressante Sehenswürdigkeiten und feine Erholungsgebiete bei einem <strong>guten Preis-Leistungs-Verhältnis</strong> bietet!</p>
<p><span style="color: #333399;">Die Reihe &#8220;<strong><a title="Alle Beiträge der Reihe &quot;Eindrücke&quot;" href="http://www.nww-travel.de/category/eindruecke/">Eindrücke</a></strong>&#8221; wird fortgesetzt mit einem Bericht im März/April zur Karibikinsel St. Lucia!</span></p>
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