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	<title>NIX WIE WEG Travel + Touristik GmbH</title>
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		<title>Große Rundreise Syrien – Jordanien – Israel 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Jordanien]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Pracht der Moscheen, der Prunk der Paläste und das bunte Treiben im Basar. Begeben Sie sich auf eine Reise zwischen biblischen Pfaden und 1001 Nacht! Zu den alten Karawanenstädten Petra und Palmyra und in die modernen Metropolen Damaskus und Aleppo. In Syrien und Jordanien erleben Sie den Zauber des Orients hautnah!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Rundreise für Frauen</h2>
<h2>Aleppo – Palmyra – Hama – Damaskus – Amman – Petra –Aqaba – Jerusalem</h2>
<p><strong>Reisezeit: 06. – 24. November 2010</strong></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Die Pracht der Moscheen, der Prunk der Paläste und das bunte Treiben im Basar. Begeben Sie sich auf eine Reise zwischen biblischen Pfaden und 1001 Nacht! Zu den alten Karawanenstädten Petra und Palmyra und in die modernen Metropolen Damaskus und Aleppo. In Syrien und Jordanien erleben Sie den Zauber des Orients hautnah!</p>
<p><strong>Hinweis: </strong><em>Den hier beschriebenen Reiseverlauf sowie<strong> </strong>Informationen zu Leistungen, Preisen und den ausgewählten Hotels mit  Angaben zu Hotel-Varianten in Aqaba am Roten Meer entnehmen Sie  bitte dem am Ende dieses Artikels verlinkten PDF-Dokument. Darin finden Sie auch Informationen zu  den bereisten Ländern, zu Einreisebestimmungen, Klima und Transport.</em></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Syrien ist Teil des alten Kulturraums, in dem erste Hochkulturen erblühten, sich die Kulturen des Ostens und des Westens begegneten und viele Völker ihre Spuren hinterließen. Entdecken Sie auf dieser abwechslungsreichen Rundreise die Schätze des Morgenlandes!</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Jordanien und Israel. Zwei Länder, deren Geschichte und Gegenwart untrennbar miteinander verbunden sind.<br />
Beiderseits des Jordans entdecken wir heilige Stätten, Spuren nabatäischer Händler und steinerne Zeugen römischer und byzantinischer Geschichte. Lernen Sie die Wiege des Islams genauso kennen wie das Gefühl, schwerelos auf dem Toten Meer zu treiben.</p>
<p><span id="more-791"></span></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } --></p>
<h3>Reiseverlauf (Änderungen vorbehalten)</h3>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } --></p>
<h4>Flug Turkish Airlines</h4>
<p>06.11.10: Frankfurt &#8211; Istanbul, 18:00 &#8211; 21:55 Uhr, TK 1594</p>
<p>06.11.10: Istanbul &#8211; Aleppo, 23:20 – 01:10 Uhr am 07.11.10, TK 948</p>
<h5>1. Tag (06.11.10) Frankfurt – Aleppo</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Individuelle Anreise zum Flughafen<br />
Flug mit Turkish Airlines mit Umsteigen in Istanbul nach Aleppo (Syrien)<br />
Ankunft um 01:10 Uhr am 07.11.2010<br />
Erledigung der Einreiseformalitäten<br />
Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung<br />
Transfer zum Hotel<br />
<strong>Übernachtung in Aleppo</strong></p>
<h5>2. Tag (07.11.10) Aleppo</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Am Vormittag unternehmen Sie eine halbtägige Stadtbesichtigung von Aleppo. Sie besuchen unter anderem das Museum, die Omanijadenmoschee und eine alte Karawanserei und besuchen den Souk (Basar). Das Mittagessen nehmen Sie in einem schönen Restaurant in der Stadt ein.<br />
<strong>Am Nachmittag Fahrt in das 40 km entfernte Simeonskloster.</strong> Auf alten Pilgerwegen erfolgt der Aufstieg zum Simeonskloster, dem byzantinischen Monumentalbau um das Säulenheiligtum Simeons des Stiliten. Hier hatte der Asket Simeon 30 Jahre auf einer Säule verbracht und wird heute als Wundertäter und Ratgeber von den vielen Gläubigen besucht, angerufen und verehrt.<br />
<strong>Besuch der Wallfahrtsbasilika Qalb Loze aus dem 5. Jh.</strong> Im Anschluss daran sehen Sie die Basilika von Qalb Loze. Rückfahrt nach Aleppo.<br />
<strong>Übernachtung in Aleppo</strong></p>
<h5>3. Tag (08.11.10) Aleppo &#8211; Assad Stausee &#8211; Resafa – Palmyra</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Wir fahren in Richtung Deir Ezz-Zor und halten bei einem Bienenkorbdorf. Weiterfahrt zum Euphrat-Staudamm, der 1970 erbaut wurde und den Assad-Stausee trägt. Wir folgen den Spuren der historischen Karawanenstraße, bis plötzlich eine Smaragdgrüne Oase erscheint. Die arabischen Ghassaniden machten die Stadt zur Hauptstadt ihres Königreiches Resafa. Weiter geht es zu den Ruinen des Wüstenschlosses Qasr Al-Heir al-Sharqi aus der Ommayadenzeit. Anschließend Weiterfahrt nach Palmyra. Zum Sonnenuntergang fahren wir hinauf zur Zitadellenhügel, um einem faszinierenden Blick auf die Ruinenstadt zu genießen.<br />
<strong>Übernachtung in Palmyra</strong></p>
<h5>4. Tag (09.11.10) Palmyra – Hama</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Besichtigung der antiken Oasenstadt. Sie wandeln durch die Säulenstrasse mit Triumphbogen und Tetrapylon; besuchen das Theater mit der Agora, den berühmten Tempel des Baal Shamin und im Anschluss das Gräbertal. Weiterfahrt nach Hama am Orontes Fluss, welche berühmt ist wegen ihrer antiken Wasserschöpfräder, den Norias. Die größten Schöpfräder haben einen Durchmesser von 21m.<br />
<strong>Übernachtung in Hama</strong></p>
<h5>5. Tag (10.11.10) Hama &#8211; Krak des Chevaliers &#8211; Maalula &#8211; Damaskus</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Fahrt zum Krak des Chevaliers und Besichtigung der schönsten Kreuzritterburg des vorderen Orients. Weiter geht es nach Maalula, ein malerisches Felsendorf, in dem noch heute aramäisch &#8211; die Sprache Christi gesprochen wird. Sie besichtigen die Klöster Mar Sarkis und Mar Tekla. Am Abend fahren wir hinauf zum Berg „Mount Kassion“und haben einen herrlichen Blick auf Damaskus bei Nacht. Geniessen Sie das Abendessen im Restaurant Qasr Kiwan auf dem Berg Kassion.<br />
<strong>Übernachtung in Damaskus</strong></p>
<h5>6. Tag (11.11.10) Damaskus</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Ausführliche Besichtigung der Altstadt. Sie gehen durch den überdachten Souk el-Hamidia bis zum Grab/Mausoleum des legendären Saladin (wurde 1898 vom deutschen Kaiser Wilhelm II. gestiftet). Danach Besichtigung der Omayaden-Moschee und weiter geht es durch den Gewürzbasar zum Azem-Palast, eines der schönsten Bauwerke der arabischen Baukunst. Sie wandern weiter auf den Spuren von Paulus durch die &#8220;Gerade Straße&#8221; bis zum Osttor, um die Ananiaskirche zu besuchen. Es ist eine der ältesten, noch erhaltenen frühchristlichen Kirchen. Von der Pauluskapelle aus machen Sie eine Stadtrundfahrt bis hinauf zum Qasion-Berg, um den Blick auf die Stadt zu genießen. Es bleibt auch genügend Zeit für einen kleinen Bummel durch den überdachten Basar, Souq al Hamadieh. Abendessen in einem Restaurant in Damaskus mit den „Tanzenden Derwischen“.<br />
<strong>Übernachtung in Damaskus</strong></p>
<h5>7. Tag (12.11.10) Damaskus &#8211; Bosra &#8211; über die Grenze nach Jordanien &#8211; Jerash &#8211; Amman</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Morgens fahren Sie zuerst zur antiken Stadt Bosra, einst berühmter Bischofssitz. Sie unternehmen einen Rundgang und besichtigen die Zitadelle und eines der schönsten, imposantesten und besterhaltensten römischen Theater. <strong>Anschließend Fahrt über die Grenze nach Jordanien und weiter nach Jerash,</strong> die wohl am besten erhaltene römische Garnisonstadt Gerasa, auch Pompeji des nahen Ostens genannt. Sie sehen die Säulenstraße, das Forum, das Theater und die Tempel des Zeus und der Artemis. Weiterfahrt zu den Ausgrabungen von Umm Qeis. Besonders beeindruckend ist der Ausblick auf den See Genezareth, die Golanhöhen und das Jordantal bis Damaskus.<br />
<strong>Übernachtung in Amman</strong></p>
<h5>8. Tag (13.11.10) Amman &#8211; Wüstenschlösser</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Heute unternehmen wir eine Stadtrundfahrt in Amman mit seinen historischen Schätzen und modernen Villenvierteln. Wir fahren hoch zur Zitadelle und haben einen wunderbaren Rundblick auf Amman und das römische Theater, welches direkt unter uns liegt. Wir besichtigen die Ausgrabungen: den Herkulestempel, den Ommayadenpalast, eine frühchristliche Kirche und besuchen das Museum, wo es u.a. eine der berühmten Qumran Rollen zu besichtigen gibt. Am Nachmittag Fahrt zu den Wüstenschlössern, die im 8. Jahrhundert n. Chr. von den Omayyaden-Kalifen im Gebiet der nord-östlichen Wüste als Jagd- und Lustschlösser gebaut wurden. Wir besichtigen das Kastell Kharanah, das Badeschloss Amra, mit seinen wunderschönen Wandmalereien und das Kastell Azraq in der gleichnamigen Oase. Die Burg Qasr Azraq liegt in der berühmten Oase von Azraq. Der Ort muss über viele Epochen eine reiche Siedlung gewesen sein, was Funde beweisen. Griechische Inschriften in der großen Burg aus Basaltstein bezeugen die Erbauung unter Diokletian und Maximilian in der römischen Zeit 300 n. Chr. Heute ist die Oase mit den kleinen Wassertümpeln und Palmenhainen ein Naturschutzreservat. Im Wildschutzgebiet Shaumari, ca. 15 km südwestlich des Qasr Azraq wurden Oryx-Antilopen und Gazellen angesiedelt. Zugvögel aus Europa machen in der Oase auf ihrem Weg ins Winterlager Station. Die Burg &#8220;Qasr Azraq&#8221; war im 1. Weltkrieg das Hauptquartier König Faisals und des Arabischen Revolutionsheeres. Ein Zimmer davon benutzte kein anderer als Oberst T.E. Lawrence. <strong>Qasr Amra</strong> ist ein Bade- und Jagdschloss des frühen 8. Jahrhunderts mit wunderschönen Wandmalereien. Der Palast ist das schönste Gebäude aus der Omayyadenzeit. Die Fresken stellen Jagdszenen, Haus- und Handwerksarbeiten, aber auch Tänzerinnen, weibliche Akte und Musikanten dar. <strong>Qasr Kharaneh</strong> wurde vermutlich als Karawanserei benutzt, in welcher Karawanen Schutz gegen kriegerische Beduinen fanden. Es wurde 711 n. Chr. in Form einer viereckigen Festung, mit einem Rundturm an jeder Ecke, erbaut. Die Zimmer im 1. Stock sind kunstvoll verziert, was darauf hindeuten könnte, dass Qasr Kharaneh nicht nur als Festung diente, sondern auch als Vergnügungsschloss. Abendessen im Tawaheen Al Hawa Restaurant<br />
<strong>Übernachtung in Amman</strong></p>
<h5>9. Tag (14.11.10) Amman &#8211; Madaba &#8211; Berg Nebo &#8211; Königsstraße &#8211; Petra</h5>
<p>Fahrt nach Madaba, dem byzantinischen Zentrum meisterhafter Mosaiken und zum Berg Nebo. In Madaba befindet sich in der St. Georgskirche das berühmteste Mosaik &#8211; die Palästinalandkarte. Fünf Minuten zu Fuß von der St. Georgskirche entfernt befindet sich der neu eröffnete &#8220;Madaba Archeological Park&#8221;, in dem die schönsten byzantinischen Mosaikfunde bewundert werden können. Zehn Kilometer nordwestlich von Madaba liegt der Berg Nebo. Der Berg Nebo, ein weit ins Jordantal vorspringender Bergsporn, ist im Islam, im Juden- sowie im Christentum heilig. Hier soll die Stelle gewesen sein, von welcher Moses das &#8220;Gelobte Land&#8221; erblickte. Auf dem Gipfel sind die Überreste einer der ältesten Kirchen der Welt zu besichtigen. Wir haben einen einmaligen Blick auf das Jordantal und das Tote Meer und sehen bei klarem Wetter sogar Jerusalem in der Ferne. Moses soll am Berg Nebo begraben liegen. Anschließend Fahrt über die Königsstraße nach Petra. Die &#8220;Straße der Könige&#8221; gehört zu den ältesten und malerischsten Straßen der Welt. Die Dörfer und Grenzsteine entlang dieser Straße lesen sich wie eine Litanei historischer Stätten. Bemerkenswert sind Hisban, Dhiban und Buseirah, die antiken Hauptstädte der ammonitischen, moabitischen und edomitischen Königreiche. Landschaftlich besonders einzigartig ist das Wadi Mujib, das auch &#8220;Grand Canyon&#8221; genannt wird.<br />
<strong>Übernachtung in Petra</strong></p>
<h5>10. Tag (15.11.10) Felsenstadt Petra</h5>
<p>Heute haben Sie genügend Zeit zu einem ausführlichen Besuch von Petra, dem Höhepunkt der Jordanienreise. Die &#8220;rosarote Felsenstadt&#8221; Petra, welche um die Zeitenwende von dem geheimnisvollen arabischen Händlervolk der Nabatäer im Schutz der Berge des Landes Edom erbaut wurde, hinterlässt bei jedem Besucher einen unvergesslichen Einblick in das romantische Tal von Petra und die geheimnisvolle Welt der Nabatäer. Zunächst wandert man durch die Felsschlucht, den &#8220;Sik&#8221;, zum sogenannten &#8220;Schatzhaus des Pharao&#8221;. Im Anschluss besichtigen Sie einige Felsengräber, das Theater, die Stadtanlage und &#8211; wenn es die Zeit erlaubt &#8211; unternehmen Sie noch eine Bergwanderung zum Opferplatz, dessen Ausblick in das Tal jeder Mühe gerecht wird.<br />
<strong>Übernachtung in Petra</strong></p>
<h5>11. Tag (16.11.10) Petra – Wadi Rum – Aqaba</h5>
<p>Fahrt ins Wadi Rum. Das Wadi Rum liegt im Süden des Landes. Es handelt sich um das erstaunlichste geologische Phänomen Jordaniens. An Originalschauplätzen wurde hier der Film &#8220;Lawrence von Arabien&#8221; gedreht. Am Ende der befestigten Straße liegt ein nabatäischer Tempel, ein paar hundert Meter vom Fort der berühmten Wüstenpolizei entfernt. Thamudische Inschriften, nabatäische Wasserleitungen und verschiedene andere Spuren zeugen davon, dass dieses Gebiet während der vergangenen 3000 Jahre sowohl bewohnt war, als auch als Reiseroute benutzt wurde. Es besteht die Möglichkeit fakultativ eine Jeep-Safari oder einen Kamelritt zu unternehmen (nicht im Reisepreis enthalten und kein Angebot und keine Haftung von TSA Reisen!). Weiterfahrt nach Aqaba und kurze Stadtbesichtigung mit Besuch des alte Forts (12. Jh.), des alten Hafens. Die Geschichte Aqabas reicht bis ins erste vorchristliche Jahrtausend zurück. Zur Zeit Salomons und der Königin von Saba wurde Aqaba bereits als Hafen benutzt.<br />
<strong>Übernachtung in Aqaba, gegen Aufpreis in Tala Bay (nähere Informationen siehe unten)</strong></p>
<h5>12. Tag (17.11.10) Aqaba am Roten Meer – ohne Guide</h5>
<p>Dank seines subtropischen Klimas hat Aqaba das ganze Jahr über Saison. Selbst im Winter ist es angenehm warm, mit Wassertemperaturen von 20° C. Das Wasser ist unvergleichlich sauber und klar, wie geschaffen zum Tauchen. Am südlichen Küstenabschnitt, an den schönsten Korallenriffen des Roten Meeres, befindet sich eine moderne Tauchbasis, das Royal Diving Center. Auch Schnorchler kommen hier auf ihre Kosten, denn am Hausriff findet man schon knapp unter der Wasseroberfläche ein Unterwasserparadies. In der Marinestation kann die Unterwasserwelt in Aquarien bewundert werden. Wassersportmöglichkeiten werden auch in den Hotels entlang des nördlichen Strandes geboten. Restaurants, Bars, Discos, Souvenirläden und kleine Boutiquen sorgen für Abwechslung am Abend.<br />
Tag zur freien Verfügung.<br />
<strong>Übernachtung in Aqaba, gegen Aufpreis in Tala Bay</strong></p>
<h5>13. Tag (18.11.10) Aqaba am Roten Meer – ohne Guide</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Tag zur freien Verfügung.<br />
<strong>Übernachtung in Aqaba, gegen Aufpreis in Tala Bay</strong></p>
<h5>14. Tag (19.11.10) Aqaba – Totes Meer</h5>
<p>Am späten Vormittag verlassen wir Amman. Heute folgen wir im Westen Jordaniens dem eindrucksvollen Wadi Arava mit bizarr erodierten Felshängen nach Norden zum Toten Meer, einem der salzhaltigsten Meere der Welt. Unterwegs machen wir einen kurzen Stopp in Ghor-As-Safi und an der Höhle des Lot. In den Hügeln östlich von Ghor as-Safi (das altertümliche Zoar) wurde in 1991 eine Höhle gefunden mit Tonwaren aus dem Frühen und Mittleren Bronze Zeitalter. Spekulationen verbinden die Funde mit Abrahams Neffen Lot der, laut der Bibel, nach der Zerstörung von Sodom und Gomorrha in eine Höhle in den Hügeln über Zoar gezogen ist. Weiterfahrt zum Toten Meer, den tiefsten Punkt der Erde. Hier verbringen Sie die letzten 2 Nächte in Jordanien.<br />
<strong>Übernachtung am Toten Meer</strong></p>
<h5>15. Tag (20.11.10) Totes Meer</h5>
<p>Genießen Sie auch ein Bad im salzhaltigsten Meer der Welt. Selbst Nichtschwimmer können hier nicht untergehen. Man setzt sich einfach ins Wasser und lässt sich treiben. Ein wahres Badevergnügen!<br />
<strong>Übernachtung am Toten Meer</strong></p>
<h5>16. Tag (21.11.10) Totes Meer &#8211; über die Grenze nach Israel – Jerusalem</h5>
<p><strong>Transfer zur Grenze nach Israel – Erledigung der Zollformalitäten und Einreise nach Israel. </strong><strong>Weiterfahrt nach Jerusalem und Besuch des Skopusberges</strong>. Von hier haben Sie den ersten Blick auf die Stadt Jerusalem Mit seiner Höhe von 834 m ist der Skopusberg &#8211; soviel wie „Aussicht“ ; „Sichtweite“) als Aussichtspunkt mit gutem Blick auf Jerusalem bekannt. In der Vergangenheit hatte er aufgrund dessen eine strategische Bedeutung hinsichtlich der Verteidigung der Stadt. Fahrt zum Hotel / Abendessen im Hotel.<br />
<strong>Übernachtung in Jerusalem</strong></p>
<h5>17. Tag (22.11.10) Jerusalem &#8211; Wüste Juda – Totes Meer – Jerusalem</h5>
<p>Nach dem Frühstück verlassen Sie Jerusalem und fahren weiter südöstlich nach Qumran. Besichtigung der Ausgrabungen der Stadt der Essener, dem Fundort der berühmten Schriftrollen, die als die ältesten Aufzeichnungen der Bibel gelten. Entlang des Toten Meeres Fahrt zur Oase En Gedi. Hier besteht die Möglichkeit zum Baden im Toten Meer. <strong>En Gedi</strong> ist eine wasserreiche Oase im nördlichen Teil der israelischen Wüste Negev. Sie liegt am Westufer des Toten Meeres, nur wenige Kilometer südlich der Grenze zum Westjordanland. Heute befinden sich dort ein Kibbuz und ein ausgedehntes Naturschutzgebiet. Am Nachmittag Weiterfahrt zur Felsenfestung Massada. Massada anerkannt von der Unesco als Weltkulturerbe, eine Festung die vor 200 Jahren von König Herodes erbaut wurden ist. Eindrucksvoll wegen der dramatischen Geschichte der jüdischen Widerstandskämpfer Auffahrt mit der Seilbahn und Besichtigung der historischen Anlage. Abfahrt mit der Seilbahn. Weiterfahrt durch die judäische Wüste zum tiefsten Punkt der Welt, 400 Meter unter dem Meeres Spiegel. Rückfahrt nach Jerusalem. Abendessen im Hotel.<br />
<strong>Übernachtung in Jerusalem</strong></p>
<h5>18. Tag (23.11.10) Westmauer – Tempelberg – Via Dolorosa &#8211; Oelberg Panorama &#8211; Dominus Flevit – Gethsemane</h5>
<p>Sie beginnen den Tag mit dem Besuch des Tempelberges. Dabei erfolgt die Außenbesichtigung des Felsendoms und der el Akzah Moschee, beide gehören zu den heiligsten Stätten des Islam.</p>
<p>Danach steht der <strong>Besuch der Westmauer auf dem Programm.</strong></p>
<p>Die Klagemauer wird in Israel „westliche Mauer“ genannt, da sie die Westmauer der Tempelanlage war und nicht primär ein Ort der Klage ist. Sie ist 48 Meter lang und 18 Meter hoch. Heute besuchen täglich viele Menschen die Klagemauer, um zu beten. Viele stecken auch aufgeschriebene Gebete in die Ritzen und Spalten der Mauer. Sie stellt für viele Juden ein Symbol für den ewigen, bestehenden Bund Gottes mit seinem jüdischen Volk dar.</p>
<p>Die Westmauer die heiligste Stätte des Judentums, ist speziell am Dienstag interessant, weil an diesem Tag die Bar Mitzwah Feier stattfindet. Die Bar Mitzwah-Feier entspricht in etwa der Kommunion oder Konfirmation im Christentum und findet immer am Dienstag nach dem 13. Geburtstag eines Jungen statt, der von diesem Tag an vollwertiges Mitglied der Gemeinde mit allen religiösen Pflichten und Rechten ist. Zum ersten Mal wird er in der Synagoge zur Toravorlesung aufgerufen, trägt den Tallit (Gebetsmantel) und muss selbst einen Abschnitt aus der Torarolle, welche die Fünf Bücher Mose enthält, in hebräischer Sprache vortragen. Am Zugang zum Vorplatz der Klagemauer werden Personen- und Taschen mittels Schleusen und Röntgengeräten mit Metalldetektoren kontrolliert. Ein extra abgegrenzter Bereich direkt vor der Klagemauer gilt als Freilichtsynagoge. Daher gibt es für Frauen und Männer getrennte Zugänge, und Männer sollen eine Kopfbedeckung tragen, eine Kippa wird kostenlos gestellt. Grundsätzlich ist der Zugang auch für Nichtjuden problemlos möglich. Fotografieren ist außer am Schabbat erlaubt. (Bitte keine Taschenmesser, Bücher, Bibel, Tücher mitnehmen).</p>
<p>Danach <strong>Bummel durch die Altstadt und durch den Orientalischen Bazar.</strong> Gang durch die Via Dolorosa mit den Kreuzwegstationen bis zur Grabeskirche. Als Grabeskirche wird im Allgemeinen die Kirche in der Altstadt Jerusalems bezeichnet, die sich an der angeblichen Stelle der Kreuzigung und des Grabes von Jesus befindet. Grabeskirche ist die in westlichen Glaubensrichtungen übliche Bezeichnung, von Orthodoxen Christen wird das Gebäude Auferstehungskirche (Anastasis) genannt. Die Grabeskirche zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums. Die Kirche ist der Sitz des griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem und des katholischen Erzpriesters der Basilika des heiligen Grabes. Das „Heilige Grab“ im Innern der Kirche wurde verschiedentlich nachgebaut Heute ist die Grabeskirche in der Hand sechs christlicher Konfessionen: Die Hauptverwaltung der Kirche haben die Griechisch-Orthodoxe, die Römisch-Katholische Kirche (der Orden der Franziskaner) und die Armenische Apostolische Kirche inne. Im 19. Jahrhundert kamen die Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien, die Kopten und die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo- Kirche hinzu. Sie bekamen nur einige kleinere Schreine und Aufgaben zugeteilt, die Äthiopier leben in einer kleinen Gruppe sogar nur auf einem Dach der Kirche. Protestantische Konfessionen sind in der Kirche nicht vertreten, sie besitzen eine eigene Kirche an der Via Dolorosa (die Erlöserkirche).</p>
<p>Besuch des <strong>Ölbergs</strong><br />
Ölberg-Panorama, einer der schönsten Blicke der Welt.<br />
Obwohl der Ölberg nicht allzu hoch ist, ist er relativ bekannt. Das liegt vor allem daran, dass er in der Tradition von Judentum, Islam und Christentum eine besondere Stellung einnimmt. Nach jüdischem Glauben wird der Messias über den Ölberg nach Jerusalem einziehen und im Tal des Kidronbaches unterhalb des Hügels das Jüngste Gericht halten. Deswegen wurde am Hang des Berges ein ausgedehnter jüdischer Friedhof angelegt. Die Gräber des 1948 stark beschädigten Friedhofs stammen zum Teil noch aus biblischer Zeit. Fußweg zur Kapelle <strong>Dominus Flevit</strong>.<br />
Dominus flevit (lat. „Der Herr weinte“) ist der Name einer kleinen Kirche auf dem Ölberg in Jerusalem. Sie wurde 1955 nach den Plänen Antonio Barluzzis auf den Fundamenten einer byzantinischen Kirche aus dem 6. Jahrhundert erbaut und erinnert an die Trauer Jesu im Wissen um die kommende Zerstörung Jerusalems. Anders als sonst bei christlichen Kirchen üblich ist die Dominus Flevit nicht nach Osten ausgerichtet, sondern nach Westen, in Richtung der im christlichen Glauben die Erlösung darstellende Grabeskirche.</p>
<p>Besuch im <strong>Garten Gethsemane</strong> mit<strong> Kirche der Nationen</strong>.<br />
Gethsemane (umringt durch alte Oliven Bäume).<br />
Im unter dem Ölberg liegenden Garten Gethsemane, der nach seinen Olivenhainen benannt ist, finden Sie Olivenbäume, die noch aus dem ersten Jahrhundert nach Christus stammen sollen. Hier wird auch die Kirche der Nationen, von 12 Ländern gebaut, besichtigt. Sie vermittelt im Innern einen eher düsteren Eindruck, der durch dunkle Alabasterfenster erzeugt wird. Neben der Kirche der Nationen liegt der Garten Gethsemane in dem Jesus festgenommen wurde. Diese Vielfalt der Kirchen und Orte verwirrt und fasziniert gleichzeitig.</p>
<p><strong>Bemerkung zur Besichtigung des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee:</strong> Es ist zur Zeit nicht möglich, den Felsendom und die Al-Aksa-Moschee von Innen zu besichtigen.</p>
<p>Abendessen im Hotel.<br />
<strong>Übernachtung in Jerusalem</strong></p>
<h5>19. Tag (24.11.10) Jerusalem – Tel Aviv</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Transfer am frühen Morgen zum Flughafen nach Tel Aviv<br />
<strong>Abflug mit Turkish Airlines um 10:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Flug mit Turkish Airlines</strong><br />
24.11.10: Tel Aviv – Istanbul, 10.45 – 13.05 Uhr, TK 785<br />
24.11.10: Istanbul – Frankfurt, 14.45 – 16.55 Uhr, TK 1593</p>
<p><strong>Ende einer schönen und erlebnisreichen Reise Reise!</strong></p>
<h5>Informationen zu Leistungen, Preisen und den ausgewählten Hotels sowie Angaben zu Hotel-Varianten in Aqaba am Roten Meer entnehmen Sie bitte dem folgenden PDF-Dokument. Darin finden Sie auch Informationen zu den bereisten Ländern, zu Einreisebestimmungen, Klima und Transport.</h5>
<p>PDF: <a href="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/08/Grosse_Rundreise_Syrien_Jordanien_Israel_2010-08-31-1.pdf">Grosse Rundreise Syrien, Jordanien, Israel 2010</a></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Sonderverpflegung im Flugzeug, bei der Bahn und im Hotel wegen gesundheitsbedingter Ernährungsregeln</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/04/sonderverpflegung-wegen-gesundheitsbedingter-ernaehrungsregeln/</link>
		<comments>http://www.nww-travel.de/2010/04/sonderverpflegung-wegen-gesundheitsbedingter-ernaehrungsregeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
		<category><![CDATA[Ernährung]]></category>
		<category><![CDATA[Flugreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Gesundheit]]></category>
		<category><![CDATA[Hotel]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nww-travel.de/?p=750</guid>
		<description><![CDATA[Fast 50 Prozent aller Menschen leiden mittlerweile unter Laktoseintoleranz, zehn Millionen alleine in Deutschland. Welche Erfahrungen haben Sie auf Reisen bei den einzelnen Leistungsträgern gemacht? Welche Tipps können Sie Ihren Leidensgenossen geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 50 Prozent aller Menschen leiden mittlerweile unter Laktoseintoleranz, zehn Millionen alleine in Deutschland (Business Traveller 02/10): es wird für die Leistungsträger mittlerweile unabdingbar, entsprechende Verpflegungsangebote zu kreieren. Allergische Reaktionen werden sehr häufig von Nüssen ausgelöst &#8211; selbst die Amerikaner haben das obligatorische Erdnussangebot auf vielen Inlandsflügen mittlerweile abgeschafft!<br />
Milch, Eier, Weizen (Glutenunverträglichkeit!) Fisch, Krustentiere, Erdbeeren, Soja und fast alle anderen Lebensmittel können als Nahrungsmittel allergische Reaktionen auslösen. Zusätzlich sind allein in Deutschland fünf Millionen Diabetiker auf geeignete Nahrung angewiesen. Kürzlich ist eine Broschüre der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner erschienen, gerichtet an die deutschen Hotels und Gaststätten mit Infos für den Umgang mit &#8220;Allergikern und Sonderköstlern&#8221;. Allergien seien zur Volkskrankheit geworden, meint Aigner (Business Traveller 02/10). Als eine der ersten Hotelketten hat sich Hilton darauf eingerichtet: Mit den &#8220;Healthy Options&#8221; gibt es beim Frühstück glutenfreies Brot und laktosefreie Milchprodukte.</p>
<p>Leiden Sie auch unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, unter Allergien oder unter Diabetes?</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie auf Reisen bei den einzelnen Leistungsträgern gemacht? Welche Tipps können Sie Ihren Leidensgenossen geben?</p>
<p><strong><a title="Beitrag kommentieren" href="http://www.nww-travel.de/2010/04/sonderverpflegung-wegen-gesundheitsbedingter-ernaehrungsregeln/#respond">Schreiben Sie uns</a></strong>, wir sind gespannt!</p>
<p>Beste Grüße<br />
Ulrich Fichtenberg</p>
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		<title>Die neue Klasse zwischen den Klassen: Premium Economy</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:07:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Airline]]></category>
		<category><![CDATA[Flugreisen]]></category>

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		<description><![CDATA[Genannt werden Sie &#8220;Premium Voyageur&#8221; bei Air France, &#8220;Economy Extra&#8221; bei SAS , &#8220;World Traveller Plus&#8221; bei British Airways, &#8220;Economy Comfort&#8221; bei der Icelandair, &#8220;De Luxe Economy Class &#8221; bei Vietnam Airlines oder einfach &#8220;Premium Economy&#8221; bei vielen anderen Fluggesellschaften wie bei Air New Zealand, Qantas, Nippon Aiways, Condor etc. Es wird mehr Beinfreiheit, eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Genannt werden Sie &#8220;Premium Voyageur&#8221; bei Air France, &#8220;Economy Extra&#8221; bei SAS , &#8220;World Traveller Plus&#8221; bei British Airways, &#8220;Economy Comfort&#8221; bei der Icelandair, &#8220;De Luxe Economy Class &#8221; bei Vietnam Airlines oder einfach &#8220;Premium Economy&#8221; bei vielen anderen Fluggesellschaften wie bei Air New Zealand, Qantas, Nippon Aiways, Condor etc. Es wird mehr Beinfreiheit, eine stärkere Neigung der Rückenlehne  geboten, der Mittelplatz  wird nicht belegt (z.B. bei Icelandair, die auch 10 kg mehr Freigepäck anbietet). Je nachdem wie der Komfort ausfällt, muss im Vergleich zum verlangten  Preis für die  klassische Economy zwischen 80 Euro Zuschlag  pro Strecke (KLM) und dem doppelten  Preis (bei Qantas und Air New Zealand)  einkalkuliert werden. Dafür bietet insbesondere Air New Zealand ab November mit ihrem &#8220;Space Seat&#8221; ein Produkt an, dass mit einer Business-Klasse vieler anderer Airlines erfolgreich konkurrieren kann.<br />
Komfortabler reisen bzw. von der Krise gebeutelte Business-Kunden halten, die &#8220;Eco&#8221; fliegen müssen &#8211; die Nachfrage nach Premium Economy-Flügen steigt immens!</p>
<p>Sind Sie schon &#8220;Premium Economy&#8221; geflogen? Wie sind Ihre Erfahrungen? Was fanden Sie gut, was könnte verbessert werden?</p>
<p>Wir freuen uns auf Ihren <strong><a title="Beitrag kommentieren" href="http://www.nww-travel.de/2010/04/die-neue-klasse-zwischen-den-klassen-premium-economy/#respond">Kommentar</a>!</strong></p>
<p>Mit besten Grüßen<br />
Ulrich Fichtenberg</p>
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		<title>Aschewolke löst sich auf, Flugverkehr normalisiert sich</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/04/aschewolke-loest-sich-auf-flugverkehr-normalisiert-sich/</link>
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		<pubDate>Thu, 22 Apr 2010 07:21:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<description><![CDATA[Liebe Kunden! Nachdem die Wolke aus Vulkanasche nun aus unseren Breiten verschwunden ist, normalisiert sich die Situation im Flugverkehr. Unser Team bedankt sich für die sehr gute Mitarbeit bei den von den Umbuchungen betroffenen Kunden! Ebenso möchten wir uns für das Verständnis derjenigen Kunden bedanken, denen wir unseren gewohnten Service in dieser Zeit nicht in [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kunden!</p>
<p>Nachdem die <a href="/tag/eyjafjallajokull/">Wolke aus Vulkanasche</a> nun aus unseren Breiten verschwunden ist, normalisiert sich die Situation im Flugverkehr.<br />
Unser Team bedankt sich für die sehr gute Mitarbeit bei den von den Umbuchungen  betroffenen Kunden!<br />
Ebenso möchten wir uns für das Verständnis derjenigen Kunden bedanken, denen wir   unseren gewohnten Service in dieser Zeit nicht in vollem Umfang anbieten konnten!</p>
<p>Ulrich Fichtenberg und das NIX WIE WEG Team</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Informationen zu Behinderungen im Flugverkehr nach Ausbruch des Eyjafjallajökull</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Apr 2010 09:40:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Einige Links zum Thema Aschewolke ZDF online: Internet veranschaulicht die Ausnahmesituation am Himmel ZDF online: Wer trägt die Kosten für das Flugchaos? (Videobeitrag) taz.de: Ticker Asche-Wolke Spiegel online: Aktuelle Informationen zum Thema Wikipedia: Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010 NIX WIE WEG ist für den Inhalt externer Websites nicht verantwortlich.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Einige Links zum Thema Aschewolke</h2>
<p>ZDF online: <a href="http://www.heute.de/ZDFheute/inhalt/1/0,3672,8065601,00.html" target="_blank">Internet veranschaulicht die Ausnahmesituation am Himmel</a></p>
<p>ZDF online: <a href="http://www.zdf.de/ZDFmediathek/content/1023310" target="_blank">Wer trägt die Kosten für das Flugchaos?</a> (Videobeitrag)</p>
<p>taz.de: <a href="http://www.taz.de/1/leben/alltag/artikel/1/flugverbot-verlaengert/" target="_blank">Ticker Asche-Wolke</a></p>
<p>Spiegel online: <a href="http://www.spiegel.de/reise/aktuell/" target="_blank">Aktuelle Informationen zum Thema</a></p>
<p>Wikipedia: <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Ausbruch_des_Eyjafjallaj%C3%B6kull_2010" target="_blank">Ausbruch des Eyjafjallajökull 2010</a></p>
<p>NIX WIE WEG ist für den Inhalt externer Websites nicht verantwortlich.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Behinderungen im Flugverkehr nach Ausbruch des Eyjafjallajökull</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/04/behinderungen-im-flugverkehr-nach-ausbruch-des-eyjafjallajokull/</link>
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		<pubDate>Sat, 17 Apr 2010 08:37:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
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		<category><![CDATA[Vulkanausbruch]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kunden, im Rahmen der aktuellen Luftraumsperrungen folgende Infos von uns: Flugtickets und Pauschalreisebuchungen können erst dann kostenfrei umgebucht oder storniert werden (kostenfreie Stornos wurden mit Stand Freitag 16.4.2010 19:00 Uhr leider nur bei fast allen Gesellschaften akzeptiert): wenn feststeht, dass die betreffende Maschine nicht fliegen wird. Es kann also erst nach dieser Info gehandelt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kunden,</p>
<p>im Rahmen der aktuellen Luftraumsperrungen folgende Infos von uns:</p>
<p>Flugtickets und Pauschalreisebuchungen können erst dann kostenfrei umgebucht oder storniert werden (kostenfreie Stornos wurden mit Stand Freitag 16.4.2010 19:00 Uhr leider nur bei <em>fast</em> allen Gesellschaften akzeptiert): <strong>wenn feststeht, dass die betreffende Maschine nicht fliegen wird. Es kann also erst nach dieser Info gehandelt werden, nicht im Vorfeld!!</strong></p>
<p>Deshalb stehen wir mit allen Kunden mit Abflügen bis inklusive Montag, 19. April, in Verbindung. Wir hoffen, dass spätestens ab Montag, 19. April, der Flugverkehr wieder aufgenommen werden kann.</p>
<p>Wir informieren unverzüglich hier auf unserer Website, wenn bekannt gegeben wird, dass der Luftraum wieder freigegeben wird.</p>
<p>Bitte informieren Sie sich inzwischen durch die Medien. Über zeitnahe Berichterstattung verfügen im Radio u.a. SWR3, im Netz z.B. tagesschau.de oder heute.de.</p>
<p><strong>Wichtig</strong>: Kunden, die z.Zt. unterwegs sind, mögen sich bitte <strong>vor Ort</strong> mit der betreffenden <strong>Fluggesellschaft</strong> in Verbindung setzen. Die Kollegen hier in Deutschland wissen <em>nicht</em>, was die Kollegen vor Ort entscheiden; ob auf Ausweichflughäfen ausgewichen werden kann oder ob der Flug auch ex Ausland gestrichen wird.</p>
<p>In sehr dringenden Fällen bitten wir Sie, mit mir per Mail in Kontakt zu treten: ulrich.fichtenberg@nww-travel.de, auch am Wochenende.<br />
Bitte berücksichtigen Sie dabei: Falls abzusehen ist, dass der Luftraum am Montag früh offen ist, fahre ich am Sonntagnachmittag ab 16 Uhr zum Flughafen, um einer Großgruppe bei der Ticketumschreibung am Montag früh zu helfen.</p>
<p>Vielen Dank für Ihr Verständnis dafür, dass wir uns in diesen Tagen in erster Linie den betroffenen Kunden widmen müssen!</p>
<p>Mit besten Grüßen<br />
Ihr Ulrich Fichtenberg und das NWW-Team</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Travel News 24.01.2010</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/01/travel-news-2010-01-24/</link>
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		<pubDate>Sun, 24 Jan 2010 21:47:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Reisekosten]]></category>

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		<description><![CDATA[Reisen in Zeiten der Wirtschaftskrise: Einige persönliche Tipps zur Kostenreduktion. Außerdem: Ab sofort wird unser Newsflash kürzer und prägnanter ausfallen sowie in kurzen Abständen aktualisiert werden - es lohnt sich noch mehr, regelmäßig auf unsere Site zu schauen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo zusammen,</p>
<p><em>zwei Hinweise in eigener Sache:</em></p>
<p>Wir gestalten unsere Website neu und haben noch nicht alle Inhalte  geladen. Wir bitten um Verständnis!</p>
<p>Ab sofort wird unser Newsflash kürzer und prägnanter ausfallen sowie in kurzen Abständen aktualisiert werden &#8211; es lohnt sich noch mehr, regelmäßig auf unsere Site zu schauen.</p>
<h2>Reisen in Zeiten der Wirtschaftskrise: Einige persönliche Tipps  zur Kostenreduktion</h2>
<p><img class="alignright" title="Ulrich  Fichtenberg" src="http://wp.nww-travel.de/wp-content/uploads/2009/07/uli-4.jpg" alt="uli-4" width="139" height="125" /></p>
<ul>
<li>Fast immer <strong>günstiger als die Einzel-Buchung von Flug und Hotel</strong>, besonders in typischen Ferienzielgebieten: die Pauschalreise, falls diese in gewünschter Kombi angeboten wird!</li>
<li>Wenn Sie in <strong>Ferienzeiten pauschal</strong> verreisen, einen Abflugsort im Bundesland wählen, wo zu dieser Zeit <strong>keine</strong> Ferien sind!</li>
<li>Die <strong>Nebenkosten im Zielgebiet</strong> berücksichtigen: die Nebenkosten u.a. der Verpflegung sind in vielen asiatischen, südamerikanischen und afrikanischen Länder gering: hier max. Frühstück in Deutschland vorbuchen. Ansonsten ist es sinnvoll, je nach Gusto, Halbpension bis All Inclusive-Paket vorzubuchen. Ganz besonders wichtig für Ziele in der Karibik! Alternativ bietet sich die Buchung eines <strong>Appartements mit Küche</strong> an: Lebensmittel können preiswert eingekauft werden und das Essen im Appartement zubereitet werden. Trendy: Appartements in (teuren) Großstädten buchen!</li>
<li>A propos <strong>Großstädte</strong>: wegen des fehlenden Geschäftsreiseverkehrs <strong>im Sommer</strong> werden Hotels dort dann besonders preisgünstig angeboten!</li>
<li>Die <strong>Reisekosten im Zielgebiet</strong> auch <strong>saisonal</strong> berücksichtigen: So ist es günstig, die Reise nach Florida im Februar möglichst umfassend im Reisebüro vorzubuchen. Die Nachfrage vom deutschen Markt her ist dann sehr verhalten. Bei Direktbuchungen über das Netz beispielsweise stellt man dann schnell fest, dass die Preise exorbitant hoch sind &#8211; die (meist betagten) snowbirds entfliehen dann dem strengen amerikanischen Winter und halten die Preise hoch &#8211; eine Top High Season!</li>
<li>Im Reisebüro bei Fernzielen nach <strong>günstigen Tour Operator Preisen</strong> im <strong>Linienflug</strong>-Bereich fragen! Dies sind die preisgünstigsten Linienflüge, die nur in Kombination mit z.B. einer Hotelbuchung verkauft werden dürfen! Da dies im Internet nicht gewährleistet werden kann, dürfen diese Preise im Netz <strong>nicht</strong> angeboten werden!</li>
<li>Vor allem <strong>Linienflüge langfristig buchen</strong>: wie bei den Pauschalreisen werden umfangreiche Frühbucherrabatte gewährt! Bei den Linienflügen gibt es (fast) keine Last Minute Angebote!</li>
</ul>
<p>Ich hoffe, diese Travel News hilft Ihnen bei der Begrenzung Ihrer Reisekosten und motiviert Sie zu neuen Reiseaktivitäten!</p>
<p>Schnuppern Sie mal rein in eine hochinteressante <strong><a title="Oasenstädte und Kulturdenkmäler Usbekistans" href="/2010/01/oasenstaedte-und-kulturdenkmaeler/">Reise nach Usbekistan</a></strong> unter der wissenschaftlichen Leitung von Herrn Prof. Dr. Pander, Autor des Dumont-Kunstreiseführers &#8220;Zentralasien&#8221;.</p>
<p>Allen Lesern ein gutes Jahr 2010 mit vielen interessanten (Reise-) Erlebnissen wünscht</p>
<p>Ulrich Fichtenberg</p>
<p>Auf bald!</p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Oasenstädte und Kulturdenkmäler Usbekistans</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/01/oasenstaedte-und-kulturdenkmaeler/</link>
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		<pubDate>Fri, 08 Jan 2010 15:15:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Usbekistan]]></category>

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		<description><![CDATA[Hochkulturen diesseits und jenseits der legendären Großen Seidenstraße in Zentralasien. Eine Studienreise durch Usbekistan vom 15.5. bis 29.5.2010 unter Leitung des renommierten Usbekistan-Experten Prof. Dr. Klaus Pander, Autor des DuMont Kunst-Reiseführers Zentralasien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Hochkulturen diesseits und jenseits der legendären Großen Seidenstraße in Zentralasien</h2>
<h2>Eine Studienreise durch Usbekistan vom 15.5. bis 29.5.2010 unter Leitung des renommierten Usbekistan-Experten Prof. Dr. Klaus Pander, Autor des DuMont Kunst-Reiseführers Zentralasien</h2>
<h3>﻿Reiseplan</h3>
<h4>1. Tag (Samstag 15.5.2010)</h4>
<p>Flug Frankfurt &#8211; Taschkent &#8211; Abflug ab Frankfurt um 11:40 Uhr mit HY 232 &#8211; Ankunft um 20:40 Uhr in Taschkent<br />
Transfer zu Ihrem Hotel &#8211; Abendessen im Hotel oder in einem lokalen Restaurant.</p>
<h4><img class="alignright" title="Taschkent" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-1.jpg" alt="" width="200" height="133" /></h4>
<h4>2. Tag (Sonntag, 16.5.2010)</h4>
<p><strong>Taschkent</strong>, die Hauptstadt der Republik Usbekistan, liegt in den Ausläufern des Tienschan 60 km östlich des Syr Darja in einer vom Tschirtschik bewässerten Oase 455 m ü. M.</p>
<p>Ganztägige Stadtbesichtigung in Taschkent.<br />
Zu Ihren Zielen in Taschkent zählen die Medrese Kukaldasch, Komplex Hasrati Imam, der Sonntagsbasar, einer der größten Basare des Landes, das Museum für nationale angewandte Kunst. Hier finden Sie alle Gattungen der nationalen angewandten Kunst: Schmuckstücke für Frauen, dekorative und kunstvolle Stickereien, Metall-kunst, Keramik, Teppiche, Goldstickereien, Gewebe, Porzellan, Musikinstrumente sowie Geschenkartikel. Im Weiteren besuchen wir das Parlament und den Navoi Park sowie die Medrese Adulkasim und den Handwerkermarkt. Sehenswert ist auch das Opern- und Ballett-Theater. (Wir empfehlen Ihnen Karten für eine der Vorstellungen vor Ort zu kaufen, falls eine Aufführung an diesem Tag stattfinden sollte.) Zum Abschluss spazieren Sie zum Amir Temur Platz, dem Zentralpark mit Amir-Temur-Denkmal und dem Museum Amir Timur.<br />
Abendessen in einem lokalen Restaurant.</p>
<h4>3. Tag (Montag, 17.5.2010)</h4>
<p>Flug Taschkent &#8211; Nukus<br />
Transfer zum Flughafen &#8211; Abflug ab Taschkent um 07:10 Uhr mit HY 1001 &#8211; Ankunft um 09:55 Uhr in Nukus.<br />
Transfer zu Ihrem Hotel<br />
<strong>Nukus</strong> (240 000 Ew.), am rechten Uferdes Amu Darja, gehört zu den durch die Austrocknung des Aralsees am stärksten betroffenen Regionen von Usbekistan.</p>
<p>Heute besichtigen Sie die beiden Savitzky-Museen. Diese Museen beherbergen eine weltweit einzigartige Bildersammlung, die der russische Kunstliebhaber Igor Savitzky unter Lebensgefahr zusammentrug: Es handelt sich hierbei um die einmalige Kunst der in der Stalinzeit verfolgten sowjetischen Avantgarde-Künstler.<br />
Bei der Stadt Khojayli (20 km) besuchen Sie die Gräberstadt <strong>Mizdakhan</strong> (4. Jh. v. Chr.) mit ihren vielen zoroastrischen Grabstätten.<br />
Abendessen im Hotel.</p>
<h4>4. Tag (Dienstag, 18.5.2010)</h4>
<p><strong>Unterwegs: Nukus &gt;&gt;&gt; Chiwa</strong><br />
Sie setzen Ihre Reise fort und fahren heute ca. 150 km durch die Kizil-Kum-Wüste nach Chiwa.<br />
Auf dem Weg dorthin besuchen sie die Ruinen von <strong>Ajas Kale</strong> und <strong>Toprak Kale</strong>. Es sind die bedeutendsten Herrschaftssitze aus der Choresm( 1.-5. Jh.) &#8211; beachtenswerte Zeugnisse aus der Kuschan-Zeit.<br />
Abendessen im Hotel oder in einem lokalen Restaurant.<img class="aligncenter size-full wp-image-532" title="Ayaz-Kala" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-2.jpg" alt="" width="400" height="182" /></p>
<h4>5. Tag (Mittwoch, 19.5.2010)</h4>
<p><strong>Chiwa</strong>, ca. 30.000 Ew., liegt am Uferlauf des Amu Darja im Gebiet Choresm, 30km südlich von Urgentsch. Chiwa &#8211; insbesondere die Altstadt Itschan Kala &#8211; hat bis heute seinen gewachsenen orientalischen Charakter bewahrt &#8211; ein zu Stein gewordenes &#8220;Märchen aus 1001 Nacht&#8221;.</p>
<p>Chiwa steht als Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO. Die Altstadt ist durch ihre rund 50 Baudenkmäler gleichsam ein Museum unter freiem Himmel. <img class="alignleft size-full wp-image-535" title="Juma Moschee Chiwa" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-3.jpg" alt="" width="200" height="133" />Einige Beispiele der Besichtigungen in Chiwa: Die Dschuma Moschee (1788/89) mit ihrem steil aufragendem Minarett, Kohne Ark &#8211; die Zitadelle an der westlichen Mauer von Ichan Kala, deren Gebäude aus dem 17.-19. Jh. stammen, oder auch der Palast Tasch Hauli. Sie sehen im Weiteren das Pahlavan Machmud Mausoleum (1247 &#8211; 1325), Tim und Karawanserei Alla Kuli Khan, das Islam Chodja Minarett und die Medrese, in deren sich das recht informative Stadtmuseum befindet sowie der Nurulla Bai Palast<br />
Abendessen im Palast Toza Bog (1893-1913), der Sommerresidenz von Mohammed Rachim Chan II.</p>
<h4>6. Tag (Donnerstag, 20.5.2010)</h4>
<p><strong>Unterwegs Chiwa &gt;&gt;&gt; Buchara</strong><img class="alignright size-full wp-image-537" title="Chiwa - Buchara" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-4.jpg" alt="" width="200" height="133" /><br />
Nach dem Frühstück Abfahrt zu Ihrer ganztägige Überlandfahrt durch die Wüste Kisilkum von Chiwa nach Buchara (ca. 480 km) im Reisebus, entlang der &#8220;Großen Seidenstrasße&#8221;.<br />
Mittagessen als Picknik in einem einfachen lokalen Restaurant<br />
Abendessen in einem lokalen Restaurant.</p>
<h4>7. Tag (Freitag, 21.5.2010)</h4>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-538" title="Buchara" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-5.jpg" alt="" width="200" height="133" /><strong>Buchara</strong>, einst ein wichtiger &#8220;Stützpunkt des Islam&#8221; und bedeutendes Handelszentrum mitten in der Sandwüste Kisilkum, heute eine moderne Großstadt (250.000 Ew.) mit bedeutenden Zeugnissen islamischer Baukunst aus vielen Jahrhunderten (Samaniden, Karachaniden, Timuriden, Schaibaniden). Das große, im Jahr 1127 errichtete Kalan-Minarett, Wahrzeichen der Stadt, wies bereits in vormongolischer Zeit Karawanen den Weg zu der &#8220;heiligen Stadt des Islam&#8221;. Zusammen mit Samarkand und Chiwa zählt Buchara zu den Städten des &#8220;Goldenen Rings&#8221;.</p>
<p><strong>Buchara:</strong> Ganztägig Besichtigungen.<br />
Beispiele: Das Mausoleum der Samaniden, ebenso die Zitadelle &#8211; Ark -, der Regierungssitz der Herrscher von Buchara. Gegenüber liegt ein weiteres architektonisch sehr interessantes Bauwerk, Bolo-Hauz, die weithin gepriesene &#8220;Freitags-Moschee&#8221;. <img class="alignright size-full wp-image-539" title="Buchara" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-6.jpg" alt="" width="200" height="133" />Und im Zentrum der Altstadt besuchen wir die Moschee Kalan (12.-16. Jh.), und die Medrese Mir-e Arab, die 1530 bis 1536 entstand, aber auch die einander gegenüberstehenden Medresen Ulughbek und Abdulasis Khan sowie das einst zu einer Medrese gehörende Torhaus Tschar Menar. Die Medrese Ulugbeg entstand in der Blütezeit der mittelasiatischen Baukunst (1417-1418). Die Medrese Abdulasis Chan hingegen entstand gut 200 Jahre später und sollte die Medrese Ulugbek an Pracht und Größe übertreffen! Der Lab-e-Haus Komplex &#8211; letztes Ziel der ganztägigen Besichtigungen &#8211; besteht aus der Medrese Nadir Divan Begi aus dem Jahre 1622/23, die zunächst als Karawanserei geplant und betrieben wurde, der Chanaka (einst eine vielbesuchte Pilgerherberge) sowie dem Wasserbecken (Hauz) in der Mitte des Platzes.<br />
Besuch einer Vorstellung des Puppentheaters &#8211; Abendessen in einem lokalen Restaurant.</p>
<h4>8. Tag (Samstag, 22.5.2010)</h4>
<p><img class="size-full wp-image-540 alignleft" title="Labi-Hauz Buchara" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-7.jpg" alt="" width="200" height="133" /><strong>Buchara:</strong> Fortsetzung Ihrer Besichtigungen in der Oasenstadt.<br />
Das Haus des Kaufmanns Chodschajev sowie der Sommerpalast Said Alim-Khans, des letzten regierenden Emirs von Buchara: Setare-je-Mah-e Chase &#8211; &#8220;Wo Mond und Sterne einander begegnen&#8221;. Aber auch der etwas außerhalb der Stadt liegende Nekropolenkomplex Tschar Bakr, eine aus mehreren Kultbauten bestehende monumentale Begräbnisstätte aus dem 16. Jh., die für die Scheichs der Dschuibari und ihre Familien erbaut wurde, ist einen Besuch wert. Und in der restaurierten Klosteranlage Bahaeddin Nakschbandi, Zentrum der Nakschbandi-Bruderschaft (im 14. Jh. einer der bedeutendsten Derwisch-Orden: islamische Bettelmönche), erleben Sie einen ganz außergewöhnlichen Pilgerort.<br />
Ein typisch usbekisches Abendessen in einer Medrese aus dem 17. Jh. &#8211; mit Folklore und Modenschau.</p>
<h4>9. Tag (Sonntag, 23.5.2010)</h4>
<p><strong>Unterwegs Buchara &gt;&gt;&gt; Termes</strong> (etwa 450 km)<br />
Durch die Wüste Karakum und weiter über eine durch enge Bergschluchten führende Straße. Vorbei am berühm-ten Eisernen Tor erreicht man schließlich das Surchan Darja-Gebiet. &#8211; das historische Baktrien: <strong>Baisun</strong> &#8211; Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO, wo Jahrhunderte alte Traditionen auch heute noch lebendig sind. Eingehende Ortsbesichtigung. Weiterfahrt nach Termes.<br />
Abendessen im Hotel oder einem lokalen Restaurant.</p>
<h4>10. Tag (Montag, 24.5.2010)</h4>
<p><strong>Termes,</strong> Hauptstadt (144 000 Ew.) des Gebietes Surchan Darja, Grenzstation (Afghanistan) am Amu Darja. Bereits im 3. Jh. v. Chr. als große befestigte Siedlung bekannt, später ein reiches Handelszentrum.<br />
<strong>Stadtbesichtigung:</strong> Buddhistische und Frühislamische Baudenkmäler. Besuch der bedeutendsten Ausgrabungen von Fajas Tepa sowie ein Besuch des Museums der Archäologie. Besichtigungen des Samanidenpalastes Kyrk Kyz, des Komplexes Sultan Saadet und des Mausoleums des Scheichs Hakim at-Tirmidhi sowie des Palastes der Herrschers von Termes.<br />
Abendessen im Hotel oder in einem lokalen Restaurant.</p>
<h4>11. Tag (Dienstag, 25.5.2010)</h4>
<p><strong>Unterwegs Termes &#8211; Schahr-e Sabs  &#8211; Samarkand</strong> (Busfahrt etwa 350 km)<br />
Unterwegs besuchen Sie die Stadt <strong>Schahr-i Sabs</strong> (Weltkulturerbe &#8211; etwa 58 000 Ew.) im Tal des Kaschka Darja (658 m ü. M.). Gegründet wurde &#8220;die grüne Stadt&#8221;, die an der für alle Eroberer so wichtigen Nord-Süd-Route der Seidenstraße lag, vermutlich bereits im 3. Jh. v. Chr. Hier, im ehemaligen Kesch, dem Geburtsort Timurs, und nicht in Samarkand sollte nach Timurs Willen die Hauptstadt des Timuridenreiches gegründet und ausgebaut werden.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-541" title="Ak-Saray-Palast" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-8.jpg" alt="" width="200" height="133" /><strong>Stadtbesichtigung:</strong> Besuch des Ak-Saray Palastes (Weißes Schloß) und der Mausoleen der Timuriden. Sie sehen die Kok-Gumbaz Moschee. Mit dem hohen Eingangspischtak und der wiederhergestellten 25m hohen Innenkuppel gehört diese Moschee zu den bedeutendsten Baudenkmälern Usbekistans. Der Komplex Dar us Saadat mit der Moschee Hasrati Imam runden Ihren Besichtigungstag ab.<br />
Ankunft in Samarkand am Abend (Weltkulturerbe unter dem Schutz der UNESCO).<br />
Abendessen in einem lokalen Restaurant.</p>
<h4>12. Tag (Mittwoch, 26.5.2010)</h4>
<p><strong>Samarkand,</strong> (450.000 Ew.), in der fruchtbaren Flussoase des Serafschan (700 m ü. d. M.) besteht seit mehr als 2750 Jahren und gehört zu den ältesten Städten und Kulturzentren der Welt. Hier das &#8220;alte&#8221;, vorislamische Samarkand: Afrasiab, dort das Samarkand Timurs und der Timuriden. Samarkand &#8211; über Jahrhunderte eine Dreh-scheibe zwischen Europa und Asien, heute die zweitgrößte Stadt Usbekistans</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-542" title="Registan-Platz" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-9.jpg" alt="" width="200" height="133" /><strong>Samarkand</strong> fasziniert seine Besucher durch orientalische Prachtbauten, zu denen auch und gerade das Wahrzeichen Usbekistans gehört: der von den drei Medressen Ulughbek, Tella-kari und Schir-Dor malerisch eingerahmte Rigestan-Platz, eine wahre Perle orientalischer Baukunst. Nicht weit davon prangt die von Timur erbaute Bibi-Hanim-Moschee, einst die Größte und Schönste des ganzen Morgenlandes, erbaut nach dem Vorbild der tausendsäuligen Moschee in Delhi. Timur herrschte im 14. Jahrhundert von Samarkand aus über ein Reich, das so groß war wie das von Alexander dem Großen. Die in Samarkand versammelten Zeugnisse timuridischer Baukunst, Basare, Universitäten, Theater, Bibliotheken und Museen, machen die stark traditionell geprägte Stadt zum &#8220;Paradies des Ostens&#8221;.<br />
Abendessen im Anwesen einer usbekischen Familie.</p>
<h4>13. Tag (Donnerstag, 27.5.2010)</h4>
<p><strong>Samarkand</strong>, Fortsetzung Ihrer Besichtigungen:<br />
Das Observatorium des Ulugbek &#8211; 1424 bis 1428 errichtete der auch in Europa nicht unbekannte Astronom hier am Rande von Afrasiab eine Forschungsstätte, deren Überreste 1908 freigelegt wurden. Sie besuchen aber auch die Gräberstadt Schah-e Sende (11.-15. Jh.). Von Norden nach Süden sind an einem engen, siebzig Meter langen Korridor 16 Gebäude, Mausoleen und Moscheen angeordnet. Diese Nekropole entstand neben der hier vermuteten Grabstätte Kussam ibn Abbas, der ein Cousin des Propheten Mohammeds gewesen sein soll. Ein Höhepunkt in der Baukunst des Islam bildet das Mausoleum Gur-e Amir (1405) &#8211; Vorbild für das Taj Mahal in Indien, das im Jahr 1631 begonnen und bis 1648 fertiggestellt wurde. Aber auch die Mausoleen Eschrat-chane und Hodscha Abd-e Darun sowie die Medrese Hodscha Ahrahr sind einen Besuch wert. Ein Spaziergang durch die pittoreske Altstadt von Samarkand mit einem Besuch des alten Basars könnte unseren Besuch dieser Stadt aus &#8220;1001 Nacht&#8221; beschließen.<br />
Abendessen in einem lokalen Restaurant.</p>
<h4>14. Tag (Freitag, 28.5.2010)</h4>
<p><strong>Unterwegs Samarkand &gt;&gt;&gt; Taschkent</strong> (etwa 300 km)<br />
Fahrt durch die Hungersteppe zum &#8220;Tor Timurs&#8221;, Überquerung des Syr Darja und weiter nach Taschkent.<br />
Stadtbesichtigung (Fortsetzung) oder &#8211; der Nachmittag steht Ihnen für eigene Unternehmungen zur freien Verfügung: Eine Fahrt mit der U-Bahn, ein Spaziergang zum Uhrturm, eine Teepause in einer Tschaichana. Vielleicht ist der Besuch einer Institution des modernen Usbekistan möglich (Schule, Kindergarten o.ä.).<br />
Abendessen in einem lokalen Restaurant.</p>
<h4>15. Tag (Samstag, 29.5.2010)</h4>
<p>Flug Taschkent &#8211; Frankfurt. Abflug ab Taschkent um 06:35 Uhr mit HY 231. Ankunft um 10:20 Uhr in Frankfurt</p>
<h3>Reisepreis</h3>
<h4>Package-Preis</h4>
<p>Tour-Rundreise Oasenstädte und Kulturdenkmäler inkl. Vollpension</p>
<p>im Doppelzimmer: EUR 1995,00 pro Person</p>
<p>im Einzelzimmer: EUR 2199,00 pro Person (nur sehr begrenzt verfügbar)</p>
<h4>Anzahlung</h4>
<p>Bei Anmeldung EUR 250,00.</p>
<h3>Leistungen</h3>
<h4>Im Reisepreis enthaltene Leistungen</h4>
<ul>
<li>Linienflug mit Uzbekistan Airways Frankfurt &#8211; Taschkent – Frankfurt in der Economy Class</li>
<li>Linienflug mit Uzbekistan Airways Taschkent – Nukus in der Economy Class</li>
<li>20 kg Freigepäck und 5 kg Handgepäck</li>
<li>Sämtliche Transfers in Usbekistan</li>
<li>Übernachtung in landestypischen Hotels der Mittelklasse, alle Zimmer mit Dusche oder Bad und WC (Hoteladressliste liegt den Reiseunterlagen bei)</li>
<li>Vollpension in Usbekistan laut Programm</li>
<li>Transport im Reisebus mit Aircondition</li>
<li>Deutschsprachige Reiseleitung in Usbekistan während der gesamten Reise</li>
<li>Zusätzlich deutschsprachige <em>örtliche</em> Reiseleitung</li>
<li>Besichtigungen inkl. Eintritte in Usbekistan lt. Programm</li>
<li>Kameragebühren bei allen Sehenswürdigkeiten lt. Programm</li>
<li>Dumont Kunstreiseführer „Zentralasien“ von Prof. Dr. Klaus Pander pro Zimmer</li>
<li>Sicherungsschein der Generali Versicherung AG &#8211; Volksfürsorge (Kundengeldabsicherung)</li>
<li>Wissenschaftliche Reiseleitung durch den renommierten Usbekistan-Experten Prof. Dr. Klaus Pander</li>
</ul>
<h4>Nicht enthaltene Leistungen</h4>
<ul>
<li>Evtl. anfallende Flughafengebühren in Usbekistan, z.Zt. keine</li>
<li>Übergepäck 7,00 € pro kg</li>
<li>alle persönlichen Ausgaben</li>
<li>Trinkgelder und alle persönlichen Ausgaben, wie Getränke, etc.</li>
<li>Visakosten für das Gruppenvisum zur Zeit EUR 30,00 pro Person</li>
<li>alle Leistungen, die hier nicht gesondert aufgeführt sind</li>
</ul>
<h3>Transport zum Flughafen</h3>
<p>Fahrt mit dem Bus nach Frankfurt Flughafen und zurück ab/bis Trier, falls gewünscht.</p>
<p>Für Personen, die ab anderen Orten nach Frankfurt und von dort wieder zurück reisen, besteht die Möglichkeit, ein individuelles Bahnticket zum günstigen Rail &amp; Fly Tarif zu kaufen: EUR 76,00 pro Person in der 2. Klasse.</p>
<h3>Teilnehmerzahl</h3>
<p>Mindest-Teilnehmerzahl: 20 Personen</p>
<p>Maximal-Teilnehmerzahl: 25 Personen</p>
<h3>Visa</h3>
<p>Die Teilnehmer benötigen für die geplante Reise ein Visum für Usbekistan. Den erforderlichen Antrag erhalten Sie von uns mit der Reisebestätigung nach Buchungseingang. Wir benötigen Ihre Reisepässe (bei Reisebeginn min. 6 Monate gültig), die ausgefüllten Anträge sowie 1 Passbild pro Person min. 6 Wochen vor Abreise zur Bearbeitung. Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, ohne dass wir darüber vorher unterrichtet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei den Botschaften der Länder in Deutschland.</p>
<p><strong>Achtung:</strong> wenn die Unterlagen zur Visabeschaffung nicht bis spätestens 1. April 2010 vollständig vorliegen, muss der Teilnehmer/die Teilnehmerin sich das Visum auf eigene Kosten besorgen zum wesentlich höheren Individualpreis!</p>
<h3>Buchung</h3>
<p>Die Buchung Ihrer Reise muß schriftlich erfolgen. Wir empfehlen grundsätzlich so früh wie möglich zu buchen um Expressgebühren zu vermeiden und Leistungen sicherstellen zu können.</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte jederzeit gerne an uns.</p>
<h3>Anmeldeschluß</h3>
<p>15. März 2010, falls nicht vorher ausgebucht!</p>
<h3>Hinweise</h3>
<p>Es gelten die Reisebedingungen des Veranstalters TSA Travel Service Asia Reisen e.K., Hessdorf-Niederlindach.</p>
<p><strong></strong>Unterbringung und Bestätigung für oben genannte Hotels vorbehaltlich Zimmerverfügbarkeit.<br />
Sollte ein oder mehrere angebotene Hotels ausgebucht sein, so werden wir Alternativen anbieten.<br />
Hotelkategorien entsprechen den Angaben der örtlichen Behörden.</p>
<p>Weitere Änderungen, insbesondere bei der Auswahl der Hotels, vorbehalten.</p>
<p><strong>Wichtig: Usbekistan ist ein touristisches Ursprungsland!</strong><br />
Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass man teilweise in diesen Regionen auf eine sehr einfache touristische Infrastruktur trifft. Lange Fahrten über teilweise schlechte Straßen, sowie Umwege oder Verzögerungen erfordern gute körperliche Verfassung, Belastbarkeit und Flexibilität der Teilnehmer. Programm-, Routen- und Flugplanänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten, da durch den Veranstalter nicht beeinflussbar. Wenn Sie das Unbekannte lockt und Sie auch für Unvorhergesehenes Verständnis haben, dann ist dies die richtige Reise für Sie.</p>
<h3>Klimainformationen</h3>
<p>Usbekistan hat durch seine geografische Lage bedingt ein fast extrem kontinentales Klima, das sich durch kurze, aber sehr kalte Winter, einen frühen Frühling, lange, heisse Sommer und angenehme Herbstmonate auszeichnet. In Usbekistan scheint an 300 Tagen im Jahr die Sonne. Die durchschnittliche Temperatur beträgt im Juli etwa 30-35°C. In dieser Jahreszeit sind Temperaturen über 40°C keine Seltenheit. Das Klima ist jedoch erträglich, da die Luftfeuchtigkeit niedrig ist und meist ein frischer Wind weht. Im Januar sinkt das Thermometer nicht selten auf Temperaturen bis -10°C, wobei auch Temperaturen von -25°C erreicht werden können. Auch zu dieser Jahreszeit ist es jedoch meist trocken.</p>
<p>Die beste Reisezeit für Usbekistan ist zwischen April und Mitte/Ende Juni oder im September/Oktober.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-520" title="Klimatabelle Usbekistan" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/klimatabelle_usbekistan2.png" alt="" width="444" height="121" /></p>
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		<title>Wander- und Yogareise Malta 2010</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Comino]]></category>
		<category><![CDATA[Malta]]></category>
		<category><![CDATA[Wandern]]></category>
		<category><![CDATA[Yoga]]></category>

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		<description><![CDATA[Romantische Buchten, zahlreiche Höhlen an der Küste, kristallklares und türkisblaues Meer, Agaven und Feigenkakteen und noch vieles mehr - das ist Comino.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Yoga und Wandern, eine unvergleichlich faszinierende Kombination auf der kleinsten bewohnten Insel des maltesischen Archipels.</h2>
<p>Romantische Buchten, zahlreiche Höhlen an der Küste, kristallklares und türkisblaues Meer, Agaven und Feigenkakteen und noch vieles mehr &#8211; das ist Comino.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-439" title="blue lagoon" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2009/11/blue_lagoon_230x150-1.jpg" alt="blue lagoon" width="230" height="150" />Inspiriert von der Schönheit der Insel genießen wir bewusst die Fülle des Lebens, die wir in der Hektik des Alltags oft nicht wahrnehmen. In den kraftvollen Morgenstunden begrüßen wir mit dem Sonnengruß – einer fließenden Abfolge von Körperübungen (Asanas) &#8211; und einer Morgenmeditation den Tag. Anschließend genießen wir das Frühstücksbuffet und stärken uns für die geführten Wanderungen, die uns durch eine zerklüftete und faszinierende Inselwelt mit Blick auf das Meer führen. Dort gewinnen wir Abstand von Hektik, Lärm und den Belastungen des Alltags. Die Gedanken kommen zur Ruhe und die Schönheit der Natur öffnet unser Herz.</p>
<p>Die Wanderungen werden meist einen halben Tag in Anspruch nehmen und erfordern neben einer guten Kondition eine schwindelfreie Trittsicherheit. Wir erholen uns anschließend im Comino Hotel, unweit der bekannten blauen Lagune gelegen. Zum Schwimmen lädt ein großer Meerwasserpool sowie ein Sandstrand ein. Surfen, segeln, tauchen, Wasserski laufen und Fahrradfahren ist gegen Gebühr, Volleyball und Tischentennis spielen, Nutzung des Fitnessraumes kostenfrei möglich.</p>
<p>Um den Tag in Ruhe ausklingen zu lassen dehnen wir mit sanften Hatha-Yoga Übungen (Asanas) die durch das Wandern gestärkte Muskulatur, erhöhen mit Atemübungen das Energieniveau im Körper und beruhigen und entspannen uns mit Tiefenentspannungstechniken. In der Achtsamkeit erspüren wir wieder unseren natürlichen Lebensrhythmus, der uns in unsere Mitte führt.</p>
<p><img class="alignright size-full wp-image-435" title="Comino ferry" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2009/11/comino_ferry_230x150-1.jpg" alt="comino ferry" width="230" height="150" />Diese Ferienwoche schenkt uns auch viel Raum für individuelle Freizeit, für Gespräche, Austausch, und vor allem für das „süße Nichtstun“. Das abwechslungsreiche Programm bietet die Möglichkeit einen individuellen Urlaub in der Gruppe zu verbringen und ist somit auch für Alleinreisende ideal. Für Neulinge und Fortgeschrittene geeignet.</p>
<h3>Leistungen</h3>
<ul>
<li>Termin: 23. 	Mai bis 30. Mai 2010</li>
<li>Flüge 	mit Air Malta:</li>
</ul>
<ul>
<li> Sonntag, 23. Mai 2010: Düsseldorf-Malta (11:40- 14:30)</li>
<li>Sonntag, 30. Mai 2010: Malta-Frankfurt (15:25 &#8211; 18:10)</li>
</ul>
<ul>
<li>Bustransfers:  Trier &#8211; Düsseldorf Flughafen/ Frankfurt Flughafen &#8211; Trier</li>
<li>Bustransfers  (2 Mini-Busse mit max. 8 Personen pro Minibus): Flughafen Malta &#8211; Hotel Comino &#8211; Flughafen Malta</li>
</ul>
<ul>
<li>Unterbringung im Hotel Comino mit Halbpension, Bootsshuttle Comino-Malta/Gozo-Comino, reserviert sind fünf Doppelzimmer und fünf Zweibettzimmer, hier ist Einzelbenutzung möglich, die Reservierung von weiteren Zimmern ist möglich</li>
<li>Tagesausflug 	nach Valletta</li>
<li>Buch über die Inseln</li>
<li>Kostenpflichtige Besichtigungen, z.B. Hafenrundfahrt, werden vom Reiseteilnehmer vor Ort gezahlt (Währung: Euro!)</li>
</ul>
<h3>Preis</h3>
<ul>
<li>Euro 900,- pro Person im Doppelzimmer</li>
<li>Euro 1080,- pro Person im Einzelzimmer</li>
</ul>
<p>Mindestteilnehmerzahl: 10 Personen (maximal 14).</p>
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		</item>
		<item>
		<title>Infoabend Wander- und Yogareise Malta</title>
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		<pubDate>Tue, 24 Nov 2009 12:38:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir laden ein zum Infoabend für unsere Wander- und Yogareise Malta 2010 mit den Veranstaltern Herr Fichtenberg vom Reisebüro „NIX WIE WEG Travel“ und Frau Krein, Yogalehrerin und Inhaberin des Yogatreffs Trier.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Die Veranstaltung entfällt!</strong></p>
<p>Wir laden ein zum  Infoabend für unsere <a title="Wander- und Yogareise Malta 2010" href="http://www.nww-travel.de/2009/11/wander-und-yoga-reise-malta-2010">Wander- und Yogareise Malta 2010</a> mit den Veranstaltern Herr Fichtenberg vom Reisebüro „NIX WIE WEG Travel“ und Frau Krein, Yogalehrerin und Inhaberin des Yogatreffs (<a href="http://www.yogatreff-trier.de" target="_blank">www.yogatreff-trier.de</a>).</p>
<p>Informationen zur Reise finden Sie <a title="Wander- und Yogareise Malta 2010" href="http://www.nww-travel.de/2009/11/wander-und-yoga-reise-malta-2010">hier</a>.</p>
<p>Veranstaltungsdatum: 27. November 2009 um 20:00</p>
<p>Veranstaltungsort: Bistro STUBI, Im Treff, 54296 Trier &#8211; gegenüber Buchhandlung Stephanus</p>
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