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	<title>NIX WIE WEG Travel + Touristik GmbH</title>
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		<title>Aufbruch zwischen Reis und Rikscha &#8211; Vietnam/Kambodscha 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 16:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Südostasien]]></category>
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		<category><![CDATA[Weltnaturerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese 14-tägige Erlebnisreise nach Vietnam und Kambodscha führt Sie vom landschaftlich einmaligen Norden mit der kolonial geprägten Hauptstadt Hanoi und dem UNESCO-Weltnaturerbe Halong Bucht mit ihren bizarren Felsformationen entlang der malerischen Küste Vietnams.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine 14-tägige Erlebnisreise nach Vietnam und Kambodscha</h2>
<p>Abflugtermin: 01.10.2011</p>
<p>Diese Erlebnisreise führt Sie vom landschaftlich einmaligen Norden mit der kolonial geprägten Hauptstadt Hanoi und dem UNESCO-Weltnaturerbe Halong Bucht mit ihren bizarren Felsformationen entlang der malerischen Küste Vietnams. Landschaftliche und kulturelle Höhepunkte bieten unter anderem die alte Kaiserstadt Hue und das Mekong-Delta.</p>
<h2><strong>Reiseverlauf </strong></h2>
<h3>1. Tag (01.10.): Frankfurt/M. – Hanoi</h3>
<p>Flug von Frankfurt/M. nach Hanoi.</p>
<h3>2. Tag (2.10.): Hanoi</h3>
<p>Ankunft in Hanoi und Transfer zum Hotel. Anschließend unternehmen Sie einen ersten Spaziergang durch die Altstadt von Hanoi („36 Gassen“) und rund um den Hoan Kiem See, wo Sie den Ngoc-Son-Tempel besuchen werden. 1 Nacht.</p>
<h3>3. Tag (3.10.): Stadtrundfahrt Hanoi – Halong</h3>
<p>Vormittags besuchen Sie u. a. das Ho Chi Minh Mausoleum, das traditionelle Pfahlhaus, die Einpfahlpagode und den tausende Jahre alten Literaturtempel (1. Universität Vietnams). Am Nachmittag Transfer nach Halong entlang der beeindruckenden Reisfelder am Delta des Roten Flusses. 1 Nacht. (F)</p>
<h3>4. Tag (4.10.): Halong – Hanoi – Hue</h3>
<p>Am Morgen gehen Sie an Bord einer traditionellen Dschunke. Bootsfahrt im Golf von Tonkin (Dauer ca. 5 Std.). Sie erhalten einen atemberaubenden Eindruck vom UNESCO-Weltnaturerbe Halong Bucht. Rückfahrt nach Hanoi. Transfer zum Flughafen, Flug nach Hue. Hoteltransfer. 2 Nächte. (F, M)</p>
<h3>5. Tag (5.10.): Hue</h3>
<p>Nach dem Frühstück erkunden Sie die alte Kaiserstadt Hue mit der Fahrradrikscha und besuchen die Thien Mu Pagode und die Zitadelle, in der sich zahlreiche Paläste, Tempel, Türme sowie eine Bibliothek und ein Museum befinden. Am Nachmittag machen Sie eine Bootsfahrt mit einem traditionellem „Sampan“ auf dem „Fluss der Wohlgerüche“ zur Thien Mu Pagode. Anschließend Besuch eines typischen Gartenhauses in Hue und Rundgang über den Dong-Ba-Markt. (F)</p>
<h3>6. Tag (6.10.): Hue – Danang – Hoi An</h3>
<p>Vormittags Besuch des Grabmals des Kaisers Tu Duc, ein prachtvolles Meisterwerk der Grabmalkunst, und Besichtigung eines traditionelles Handwerkerdorfes in dem u. a. die typischen vietnamesischen Reisstrohhüte hergestellt werden. Weiter geht es nach Danang über den berühmten Wolkenpass Hai Van, auf dessen Gipfel sich eines der schönsten Panoramen Vietnams darbietet. Unterwegs besichtigen Sie das Cham-Museum. Abends Ankunft in Hoi An. 2 Nächte. (F)</p>
<h3>7. Tag (7.10.): Hoi An</h3>
<p>Morgens unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch Hoi An. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie sehen u. a. die über 200 Jahre alten chinesischen Häuser, die japanische Brücke und das Haus Phung Hung. Die besuchen auch eine einheimische Familie, die bunte Laternen herstellt. Am Nachmittag können Sie während einer Bootsfahrt auf dem Fluss Thu Bon entspannen. (F)</p>
<h3>8. Tag (8.10.): Hoi An – Danang – Saigon</h3>
<p>Morgens Transfer zum Flughafen Danang. Flug nach Saigon. Nach Ankunft Stadtrundfahrt in Ho Chi Minh Stadt mit dem Alten Opernhaus und den Zeugen der Kolonialzeit Frankreichs, z. B. die neoromanische Kathedrale Notre Dame, das Rathaus und das Postgebäude. Im Kontrast dazu steht das chinesische Viertel Saigons, Cholon, dass Sie unter anderem am Nachmittag besuchen. Auch der Besuch des Kriegsmuseums steht auf dm Programm.</p>
<p>2 Nächte. (F)</p>
<h3>9. Tag (9.10.): Mekong Delta</h3>
<p>Vormittags Ankunft in Ben Tre. Hier unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Mekong. Sie fahren auf ruhigen Seitenarmen des Mekongs und halten u. a. an einer Obstplantage, wo Sie die Möglichkeit haben, die exotischen Früchte dieser Jahreszeit zu probieren. Sie besuchen eine einheimische Familie, bei der Sie zu Mittagessen werden. Am Nachmittag legen Sie einen weiteren Stopp in einem traditionellen Betrieb, der u. a. Kokosnuss-Süßigkeiten herstellt, ein. Rückfahrt nach Saigon am späten Nachmittag. (F)</p>
<h3>10. Tag (10.10.): Ho Chi Minh Stadt – Siem Reap/Kambodscha</h3>
<p>Vormittags Transfer zum Flughafen Saigon. Flug nach Siem Reap in Kambodscha Empfang durch Ihren Reiseleiter und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Besuch der Tempelgruppe von Roluos. Roluos-Gruppe ist der Sammelname für die drei bedeutende Tempelbauten, erbaut von den Königen der Khmer, in direkten Umgebung des Dorfes Roluos. Die aus dem späten 9. Jahrhundert datierenden Tempel heißen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preah_Ko">Preah Ko</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bakong">Bakong</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lolei">Lolei</a>.</p>
<p>3 Nächte. (F)</p>
<h3>11. Tag (11.10.): Siem Reap – Angkor Thom – Angkor Wat</h3>
<p>Am Morgen erkunden Sie den wunderschönen Angkor Wat Tempel (UNESCO Weltkulturerbe). Dieser beeindruckende Tempel wurde in der ersten Hälfte des 12. Jh. erbaut und ist dem Gott Vishnu gewidmet.</p>
<p>Am Nachmittag besuchen Sie die berühmte Kaiserstadt Angkor Thom mit dem „Tuk-tuk“. Sie beginnen am berühmten Süd Tor und sehen anschließend den Bayon Tempel aus dem 12. Jh. Er gilt als einer der rätselhaftesten Tempel der Angkor Gruppe und besteht aus über 54 göttlichen Türmen, dekoriert mit 216 lächelnden Gesichtern der Avalokitesvara. Weitere Sehenswürdigkeiten sind: die Terrasse der Elefanten, die einst als Zeremonienhof und als riesiger Aussichtspunkt für königliche Audienzen und Zeremonien diente; die Terrasse von Leper King, eine 7 m hohe Plattform, auf deren Spitze eine nackte, geschlechtslose Statue steht sowie der Phimean Akas Tempel. (F)</p>
<h3>12. Tag (12.10.): Banteay Srei – Eastern Mebon – Ta Prohm</h3>
<p>Am Vormittag besuchen Sie Banteay Srei („Zitadelle der Frauen“), deren Architektur und Skulpturen aus Sandstein ein Hauptwerk der Khmer-Kunst darstellen, den Tempel Pre Rup und den Mebon Oriental Tempel, welcher ursprünglich auf einer aus dem Roluos Fluss herauswachsenden Insel gebaut wurde. Nachmittags erwarten Sie ein Besuch von Ta Som, Neak Pean und Ta Prohm. Der Tempel Ta Prohm stammt aus dem 12. Jh. und wurde im Lauf der Jahrhunderte von üppiger Vegetation bedeckt. Hier finden Sie u. a. eine einmalige Statue von Devatas, dem Schutzengel der Hindus. (F)</p>
<h3>13. Tag (13.10.): Siem Reap &#8211; Tonle Sap See – Rückflug</h3>
<p>Heute entdecken Sie die zauberhafte und größtenteils unberührte Natur Kambodschas. Am frühen Morgen besichtigen Sie Kompong Khleang am Tonle Sap See, ein ursprüngliches Fischerdorf, das fast komplett auf Stelzen errichtet wurde. Weiterfahrt mit dem Boot zu einem entlegenen Dorf, indem sich vietnamesische Siedler niedergelassen haben. Anschließend genießen Sie Ihr Mittagessen bei einer einheimischen Familie am größten See Südostasiens. Rückfahrt nach Siem Reap für Ihren Rückflug über Hanoi nach Deutschland. (F, M)</p>
<h3>14. Tag (14.10.): Frankfurt/M.</h3>
<p>Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt/M.</p>
<h2>Ihre Hotels</h2>
<p>Hanoi: Hotel Starview (3-Sterne-Kategorie), 1 Nacht; Halong: Mithrin (3-Sterne-Kategorie), 1 Nächte; Hue: Green Hotel (4-Sterne-Kategorie), 2 Nächte; Hoi An: Vinh Hung Resort (4-Sterne-Kategorie), 2 Nächte; Ho Chi Minh Stadt: Golden Hotel (4-Sterne-Kategorie), 2 Nächte; Siem Reap: Hotel Prince D´Angkor (4-Sterne-Kategorie), 3 Nächte); (Änderungen vorbehalten)</p>
<h2>Wissenswertes</h2>
<h3>Inklusiv-Leistungen</h3>
<p>• Linienflug mit Vietnam Airlines von Frankfurt/M. nach und von Hanoi</p>
<p>• Flug Hanoi – Hue, Danang – Ho Chi Minh Stadt, Ho Chi Minh Stadt – Siem Reap und Siem Reap – Hanoi</p>
<p>• Flughafensteuern, Lande-/Sicherheitsgebühren (Stand: 2/2011)</p>
<p>• Luftverkehrssteuer (Stand: 2/2011)</p>
<p>• ÖPNV-Coupon</p>
<p>• Transfers inkl. Gepäckbeförderung</p>
<p>• Rundreise lt. Reiseverlauf im klimatisierten Reisebus inkl. kalter Tücher und Trinkwasser</p>
<p>• 11 Nächte in Hotels der Mittelklasse in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC</p>
<p>• Mahlzeiten lt. Reiseverlauf: F = 11 x Frühstück, M = 2 x Mittagessen</p>
<p>• Besichtigungsprogramm lt. Reiseverlauf inkl. Eintrittsgelder</p>
<p>• deutschsprechende Reiseleitung</p>
<p>• Informationsmaterial, Reiseführer</p>
<p>• Insolvenzversicherung</p>
<h3>Abflughafen</h3>
<p>Abflughafen ist Frankfurt/Main</p>
<h3>Abflugtermin</h3>
<p>Abflugtermin ist der 1. Oktober 2011</p>
<h3>Abkürzungen</h3>
<p>F = Frühstück, M = Mittagessen</p>
<h3>An-/Abreise</h3>
<p>Der An-/Abreisetag gilt als Reisetag. Flugzeiten/-pläne können unter Umständen kurzfristig geändert werden.</p>
<h3>Mindestteilnehmerzahl</h3>
<p>10 Personen (muss seitens des Veranstalters bis 28 Tage vor Reisebeginn erreicht werden).</p>
<h3>Programm</h3>
<p>Unsere örtlichen Vertragspartner sind bemüht, das uns bestätigte Reiseprogramm ohne Änderungen oder Abweichungen durchzuführen. Änderungen, die die Reihenfolge der geplanten Besichtigungen betreffen, müssen wir uns vorbehalten. Die endgültige Reihenfolge sowie die Abfahrtszeiten werden von der Reiseleitung vor Ort bekannt gegeben.</p>
<h3>Schutzimpfungen</h3>
<p>Offiziell sind z. Zt. keine Impfungen vorgeschrieben. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder dem Gesundheitsamt.</p>
<h3>Reisebedingungen/Rücktritt</h3>
<p>Es gelten die Reisebedingungen des Kataloges „DERTOUR Erlebnisreisen in Gruppen” 2011. Wir empfehlen den Abschluss eines Reiseversicherungspaketes.</p>
<h3>Reisepapiere/Visum</h3>
<p>Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der bis Reiseende noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Für die Einreise ist ein Visum notwendig, das Sie direkt bei der Ankunft in Vietnam erhalten. Für die Vorbereitung der Visagenehmigung sind folgende Daten erforderlich: Name, Passdaten und Nationalität. Diese Daten sollten spätestens nach Aufforderung an DERTOUR gemeldet werden, sobald die Durchführung des Reisetermins gesichert ist. Bitte beachten Sie, dass bei Bürgern anderer Staaten andere Einreise-/Visabedin­gungen gelten können.</p>
<h3>Zeitunterschied</h3>
<p>Zur MEZ + 6 Std., während der mitteleuropäischen Sommerzeit + 5 Std.</p>
<h3>Zahlung</h3>
<p>Zahlungen auf den Reisepreis dürfen nur gegen Aushändigung des Sicherungsscheines erfolgen. Bei Vertragsabschluss zahlen Sie bitte 25% des Reisepreises an. Den Restbetrag zahlen Sie bitte nach Erhalt der Rechnung bzw. bei Abholung der Reiseunterlagen (ca. 10 Tage vor Reisebeginn).</p>
<h3>Flugpauschalreise<strong><strong>,</strong> </strong>Preise in EUR bei Zimmerbelegung mit 2 Personen/1 Person</h3>
<p>Ab 10 Reiseteilnehmer: EUR 2095 im DZ/ EUR 2345 im EZ</p>
<p>Visagebühren Vietnam USD 45 (zahlbar vor Ort in bar, Stand: 2/2011)</p>
<p>Visagebühren Kambodscha USD 25 (zahlbar vor Ort in bar, Stand: 2/2011)</p>
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		<title>Begleitete Safari-Rundreise Kenia 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[14 Tage Soft-Adventure Tour vom 16.08. - 28.08.11.
Seien Sie dabei, wenn die große Wanderung der Gnus stattfindet!
Nur noch 2 Plätze frei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>14 Tage Soft-Adventure Tour vom 16.08. &#8211; 28.08.2011</h2>
<ul>
<li>Seien Sie dabei, wenn die große Wanderung der Gnus stattfindet</li>
<li>Reise findet garantiert statt &#8211; noch 2 Plätze frei</li>
<li>ab / bis Frankfurt EUR 3.265,- pro Person im DZ</li>
<li>deutschsprachige Reiseleitung</li>
<li>Flug mit Emirates inkl. Bahnanreise nach Frankfurt</li>
</ul>
</div>
<div><img class="size-full wp-image-1214 alignnone" style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="Zebras" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0985_500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></div>
<div>
<h2>Reiseverlauf</h2>
</div>
<p>Nairobi – Samburu Nationalpark – Ol Pajeta Conservancy – Lake Nakuru Nationalpark – Lake Baringo – Kakamega – Kisumu – Masai Mara – Nairobi</p>
<div>
<div>
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<h3>16.08. | Tag 1: Abflug in Frankfurt</h3>
</div>
<p>Linienflug mit EMIRATES ab Frankfurt via Dubai nach Nairobi.</p>
</div>
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<h3>17.08. | Tag 2: Ankunft in Nairobi</h3>
</div>
<p>Ankunft in Nairobi. Ihre Reiseleitung heißt Sie willkommen und bringt Sie zu Ihrem Hotel in Nairobi. Danach besprechen Sie mit Ihrem Tourguide bei einem Willkommenscocktail das Programm der kommenden Reisetage.<br />
Übernachtung: Southern Sun Myfair (-/-/A)</p>
</div>
</div>
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<h3><img class="alignleft size-full wp-image-1223" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1128_200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />18.08. | Tag 3: Samburu Game Reserve</h3>
</div>
<p>Nach dem Frühstück fahren Sie durch das aufregende, wüstenhafte  Buschland zum Samburu National Reserve.<br />
In der Samburu Simba Lodge angekommen, stärken Sie sich beim Mittagessen, bevor Sie am Nachmittag Ihre erste Pirschfahrt im Samburu National Reserve unternehmen, der Heimat seltener Arten wie z.B. Netzgiraffe, Grevy-Zebras, Beisa Antilopen und Somali Strauße.<br />
Übernachtung: Samburu Simba Lodge (F/M/A)</p>
</div>
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<h3>19.08. | Tag 4: Samburu Game Reserve</h3>
</div>
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<p>Der frühe Vogel fängt den Wurm: es erwartet Sie eine faszinierende morgendliche Pirschfahrt zur Wildbeobachtung, danach Rückkehr zur Lodge zum Frühstück. Der Rest des Vormittags steht zur freien Verfügung.<br />
Am Nachmittag besuchen Sie ein Samburu Dorf, um etwas über Kultur und Lebensweise der Bewohner zu erfahren. Gegen Abend können Sie dann zu einer weiteren, spannenden Safari zur Wildbeobachtung aufbrechen.<br />
Übernachtung: Samburu Simba Lodge (F/M/A)</p>
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<h3><img class="alignright size-full wp-image-1221" title="Giraffen" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1112_300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />20.08. | Tag 5: Sweetwater Tented Camp</h3>
</div>
<div>
<p>Nach dem Frühstück verlassen Sie Samburu und fahren weiter zum Sweetwater Tented Camp im Ol Pajeta Conservancy, wo Sie zur Mittagszeit eintreffen.<br />
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt mit Besuch des Schimpansen-Schutzgebiets.<br />
Übernachtung: Sweetwater Tented Camp (F/M/A)</p>
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<h3>21.08. | Tag 6: Lake Nakuru National Park</h3>
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<p>Auf dem Weg in das Great Rift Valley stoppen Sie bei den berühmten 72m hohen Thomson Falls. Danach geht es weiter zum Lake Nakuru National Park, wo Millionen von Flamingos das Ufer in strahlendem „Pink“ erscheinen lassen.<br />
Entspannen Sie ein wenig, bevor Sie am Abend zur Safari durch den Lake Nakuru National Park aufbrechen, der außerdem bekannt ist für die Rotschild-Giraffen und Nashörner. Hier befindet sich auch Kenia’s erstes Naturschutzgebiet, welches die Heimat des schwarzen Nashorns ist.<br />
Übernachtung: Lake Nakuru Lodge. (F/M/A)</p>
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<h3><img class="alignleft size-full wp-image-1219" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1056_200x230.jpg" alt="" width="200" height="230" />22.08. | Tag 7: Lake Baringo</h3>
</div>
<div>
<p>Nach einem stärkenden Frühstück fahren Sie heute nach Lake Baringo, wo Sie zum Mittagessen im Lake Baringo Club eintreffen.<br />
Am Nachmittag steht der Besuch des Lake Baringo National Parks auf dem Programm. Beobachten Sie bei einer Bootsfahrt auf dem See die Wildtiere am Ufer und besuchen Sie den Stamm der Njembs.<br />
Übernachtung: Lake Baringo Club. (F/M/A)</p>
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<h3>23.08. | Tag 8: Kakamega</h3>
</div>
<p>Weiterfahrt nach Kakamega, einem der letzten Regenwälder Kenias. Mittags erreichen Sie das Rondo Retreat Center am Randes des Regenwaldes.<br />
Heute Nachtmittag haben Sie bei einer geführten Wanderung durch den Wald  Gelegenheit zur Vogelbeobachtung.<br />
Übernachtung: Rondo Retreat Center  (F/M/A)</p>
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<h3>24.08. | Tag 9: Kisumu</h3>
</div>
<p>Heute fahren Sie nach Kisumu, am Ufer von Lake Victoria gelegen. Unterwegs besuchen Sie das Dorf, aus dem Sarah Obama stammt. Zu einem späten Mittagessen erreichen Sie dann Kisumu. Am Nachmittag besuchen Sie den Markt und ein Fischerdorf.<br />
Übernachtung: Kiboko Bay Hotel (F/M/A)</p>
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<h3>25.08. | Tag 10: Masai Mara</h3>
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<p>Das bekannte Masai Mara Reservat ist Ihr heutiges Ziel. Masai Mara ist eines der bekanntesten und schönsten Schutzgebiete Kenias.  Check in und Mittagessen in der Mara Simba Lodge.<br />
Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit zu ersten Tierbeobachtungen im „bevölkerungsreichsten“ Wildpark Kenias.<br />
Übernachtung: Mara Simba Lodge. (F/M/A)</p>
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<h3><img class="alignright size-full wp-image-1225" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1177_300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />26.08. | Tag 11: Masai Mara</h3>
</div>
<p>Ein weiterer spannender Tag Ihrer Kenia-Reise erwartet Sie: die ganztägige Safari durch Masai Mara. Picknick Lunch im Reservat.<br />
Übernachtung: Mara Simba Lodge. (F/M/A)</p>
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<h3>27.08. | Tag 12: Masai Mara</h3>
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<p>Letzte Pirschfahrt in Masai Mara. Polieren Sie Ihre Objektive und laden Sie den Akku damit Sie bestens ausgerüstet sind um Ihr Fotoalbum mit den schönsten Bildern zu füllen.<br />
Nach dem Mittagessen haben Sie auch Gelegenheit das Masai Dorf zu besuchen (nicht inklusive).<br />
Übernachtung im Mara Simba Lodge (F/M/A)</p>
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<h3>28.08. | Tag 13: Nairobi – Frankfurt</h3>
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<p>Heute endet Ihr aufregendes Erlebnis Kenia mit der Fahrt in Richtung Nairobi. Zum Mittagessen halten Sie unterwegs in einem Restaurant. Bis zum Abflug am Abend heißt es dann: „Shop til you drop“.</p>
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<h3>29.08. | Tag 14: Ankunft in Frankfurt</h3>
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<p>Ankunft am Frankfurter Flughafen und individuelle Heimfahrt.</p>
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<h2>Preise</h2>
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<ul>
<li>€ 3.265,- pro Person im Doppelzimmer</li>
<li>€ 3.964,- pro Person im Einzelzimmer</li>
</ul>
</div>
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<h2>Unsere Leistungen</h2>
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<h3>Eingeschlossen:</h3>
<ul>
<li>Flüge mit Emirates ab / bis Frankfurt in Economy Class</li>
<li>Deutsche Flughafengebühren</li>
<li>Rail &amp; Fly (ab/bis allen Deutschen Bahnhöfen im ICE, 2. Klasse)</li>
<li>11 Übernachtungen in Hotels / Lodges laut Programmverlauf</li>
<li>Mahlzeiten laut Programmverlauf (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)</li>
<li>Deutschsprachige Reiseleitung</li>
<li>Transport im Safari Fahrzeug mit spezieller Ausstattung zur Wildbeobachtung</li>
<li>Safari-Fahrten laut Programmverlauf</li>
<li>Eintrittsgebühren für die im Programmverlauf aufgeführten Nationalparks</li>
<li>1 Reiseführer zu Kenia pro Zimmer</li>
<li>Reisepreissicherungsschein</li>
</ul>
<h3>Nicht eingeschlossen:</h3>
<ul>
<li>Kerosinpreiserhöhungen, Treibstoffzuschläge</li>
<li>Trinkgelder, Getränke während der Mahlzeiten, alle persönlichen Ausgaben</li>
<li>Alle nicht erwähnten Leistungen</li>
<li>Besuch des Masai Dorfes (vor Ort zahlbar ca. USD 30 p.P.)</li>
<li>Abflugsteuer Kenia ca. USD</li>
</ul>
<h3>Reiseveranstalter</h3>
<p>Bibi Tours, Hochdorf-Assenheim</p>
</div>
</div>
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		<title>Eindrücke: St. Lucia 2011</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2011/06/eindruecke-st-lucia-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
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		<description><![CDATA[St. Lucia, Isla Bonita in der Karibik?!
Tatsächlich können wir dies nach unserem zweiwöchigen Aufenthalt auf der Insel so feststellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>St. Lucia, Isla Bonita in der Karibik?!</h2>
<p>Tatsächlich können wir dies nach unserem zweiwöchigen Aufenthalt auf der Insel so feststellen. Landschaftlich bietet die Insel eine große Vielfalt: im Landesinneren einen noch halbwegs intakten Regenwald mit Papageienvögeln und Kolibris,- letztere sind selbst in unserer Hotelanlage anzutreffen -, das in der Karibik ausgedehnteste Gebiet von Schwefelquellen, auf den vulkanischen Ursprung der Insel verweisend; an den Küsten finden wir gleißend weißsandige langgestreckte Sandstrände vor türkisblauem, mit 28 °C Badewasser-warmem Meer.<img class="size-medium wp-image-1136 alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG15011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das landschaftliche Highlight stellen definitiv die ca. 5 km von einander entfernten beiden Pitonberge dar, die sich an der Küste ca. 800 Meter aus dem Meer erheben. Man stelle sich zwei dreieckige große Zuckerhüte à la Feuerzangenbowle vor,- so spektakulär sind diese beiden Berge geformt. In der Flagge von St. Lucia werden die Pitons durch zwei Dreiecke repräsentiert. Die UNESCO hat diese Berge als Weltnaturerbe erklärt. Nicht umsonst befinden sich einige der besten (und teuersten) Hotels der Insel in Sichtweite der Pitons. Der Blick auf die zwischen den Pitons untergehende Sonne macht das Fehlen eines Sandstrandes mehr als wett.<br />
Diesen bietet das Jade Mountain Hotel, mit ca. 800 Euro pro Person und Übernachtung wohl das teuerste Hotel auf der Insel. Es gehört übrigens dem deutschen Honorarkonsul Nick Troubetzkoy, der im benachbarten Ort Soufrière das Konsulat betreibt. Wie alle Häuser auf der Insel ist auch dieses sehr farbenfroh gestrichen: in schwarz-rot-gold horizontalen Streifen!<br />
Noch spektakulärer ist der Blick vom &#8220;Ladera&#8221;: die Bar befindet sich mittig in gleichem Abstand zu den beiden Pitons: die Sonne geht genau zwischen den beiden Pitons unter. Hier läßt es sich in einer ca. 80 qm großen Villa bei ca. EUR 200 pro Person gut residieren.<br />
Noch einfacher fällt die Entscheidung, wenn man bei der Buchung im Reisebüro das tägliche Dinner kostenfrei als surplus erhält.<br />
Denn das muss man wissen: in den hochpreisigen Hotels ist solch ein Essen mit ca. US Dollar 80 zu kalkulieren.<br />
Nahe Soufrière befinden sich neben den bekannten Schwefelquellen des &#8220;Drive-In-Vulkans&#8221; auch ein interessanter botanischer Garten mit einem bemerkenswerten Wasserfall, unter dem man sich abkühlen kann. Diese Sehenswürdigkeiten sollte sich auch der renitenteste Strand-Fan nicht entgehen lassen!<img class="alignright" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1711-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Eine gute Nachricht: der europäische Verbraucher profitiert von der Wirtschaftskrise in den USA. Der Einbruch im touristischen Sektor ist unverkennbar. In den letzten Jahren mussten viele Hotels mangels Gästen schließen. Man erinnert sich, dass es auch außerhalb der USA Personen geben könnte, die an einem Aufenthalt auf St. Lucia interessiert sein könnten. Und, &#8211; hochinteressant für die Hoteliers -, die Gäste aus Europa würden wegen eines größeren Zeitbudgets an Urlaubstagen und auch wegen der wesentlich längeren Anreise gerne länger bleiben als die US-Amerikaner mit ihrer Standard-Urlaubswoche.<br />
Gerade die Hoteliers an der Rodney Bay versuchen mittlerweile Kunden aus dem europäischen Markt zu generieren. Als sich die Amerikaner im zweiten Weltkrieg an der Rodney Bay ihren militärischen Stützpunkt einrichteten, und diesen dann auch für die militärische Invasion auf Grenada in den 1980er Jahren nutzten, wurde dieser Ort &#8220;amerikanisiert&#8221;: man hat den Eindruck, man befindet sich in Rodney Bay in einem Ort in Florida. Zwei große amerikanische Supermärkte, viele Apartmentanlagen, viele Pubs, die rund um die Uhr Getränke und &#8220;Burgers&#8221; anbieten, nach floridianischen Vorbildern erbaute Villen mit den dazugehörigen großmotorigen Fahrzeugen, eine für Florida typische Marina mit Segel- und Motor-Yachten. Kein Wunder, dass sich gerade hier der US-amerikanische Urlauber besonders wohl fühlt. Nur die hier sehr dunkelfarbige Bevölkerung sowie die hier wie überall auf der Insel unüberhörbaren Reggae-, Merengue- und Limbo-Rhythmen verweisen auf St. Lucia.<img class="alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1695-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
Dieses Gefühl der &#8220;Bekanntheit&#8221; schafft auch ein Gefühl der &#8220;Sicherheit&#8221;, Auch beim europäischen Gast! Neben den bereits erwähnten, sehr exklusiven Hotels um Soufrière herum, hat sich um die Rodney Bay ein weiteres touristisches Zentrum herausgebildet mit mehr als 30 Hotel- und Appartementanlagen im mittleren und gehobeneren Preissegment sowie einer Vielzahl von Restaurants und Pubs.<br />
Für den deutschen Gast, der gerne direkt am Meer seinen Urlaub verbringt, sind folgende fünf Hotelanlagen interessant, direkt gelegen am bekannten weißsandigen Reduit Beach: Das Sandals Grand mit 6 Sternen und das danebenliegende &#8220;Landings&#8221;, 5 Sterne, mit eigener Marina sind gerade einmal 3 Jahre alt und bieten alle erdenkliche Erholungs-Möglichkeiten. Die Gäste dieser Resorts werden allerdings einen Kulturschock erhalten, sofern sie die Hotels verlassen: direkt nebenan liegt Gros Illet: ein Fischerdorf, wie es typischer kaum sein kann. Die anderen beiden Resorts sind das Royal St. Lucian und das Schwesterhotel Rex St. Lucian.<br />
Beide Häuser sind mittlerweile fast 20 Jahre alt. Nach umfangreicher Renovierung ist das Royal berechtigterweise wieder mit 4 Sternen zu bewerten. Im Rex sind bisher nur ein Teil der Zimmer renoviert (z.B. die am sehr schönen Garten ruhig gelegenen Zimmer des Gardenview-Flügels). Diese Hotelanlage benötigt eine, &#8211; angeblich bald beginnende-, Generalrenovierung, und wird bis dahin als 3 Sterne Resort kategorisiert. Beide Häuser haben sich stark auf die europäische, bisher hauptsächlich britische, Klientel ausgerichtet. So werden alle bekannten Verpflegungsformen bis hin zu All-inclusive zu wirklich günstigen Preisen angeboten. Es ist wirklich überraschend, wieviel tagsüber und auch abends getrunken wird! Auch wegen des sehr netten Service ist das Hotel nach der Renovierung unbedingt zu empfehlen!<img class="alignright" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG17101-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Als im Aufbau begriffenes touristisches Zentrum ist die Marigot Bay zu nennen mit ca. 5 Hotels, vom Gästehaus bis zum Luxushotel. Die Holzfassade nett gestrichen, gruppieren sie sich um die türkis blinkende Bucht mit einem gegenüberliegenden traumhaften Sandstrand, der sich um eine Halbinsel schmiegt. In der Marina kann der wohlsituierte Segler eine der dort liegenden 30 Yachten mieten. Allerdings: kaum Einheimische leben dort, die Touristen sind dort unter sich.<br />
Wieder einige Kilometer weiter: Anse la Raye! Fischer leben dort in sehr einfachen Holzhäusern.<br />
&#8220;Do you want to see my Boa?&#8221;. Dieses Angebot eines Fischers, der die voluminöse Schlange aus seinem Rucksack kramen wollte, lehnten wir dankend ab&#8230;!</p>
<p>Last but not least: die Hauptstadt Castries! Hier treffen dann Gegensätze bei Touristen und Einheimischen wirklich zusammen. Die Touristen, die den Ort bei den Landgängen ihrer angedockten wolkenkratzergroßen Kreuzfahrtschiffe überschwemmen und hauptsächlich in die beiden großen, (natürlich) amerikanisch aufgebauten Einkaufszentren geschleust werden.<img class="alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1560-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Die Einheimischen, welche in Castries arbeiten und dann ab Freitag Nachmittag in das Wochenende mit einer großen Party bei viel Rum und noch mehr Musik hineinfeiern.<br />
Wichtig: (Karibische) Musik sollte man schon lieben, wenn man auf die Insel fährt. Selbst aus der kleinsten Hütte dringen einem karibische Rhythmen mit mindestens 100 Watt (pro Box!) entgegen.</p>
<p>Touristen und Einheimische finden sich gemeinsam auf dem großen Markt ein, der gleichermaßen die alltäglichen Bedürfnisse des Einheimischen als auch die des Touristen (Souvenirs) befriedigt.</p>
<p>Eine sehr gute Möglichkeit, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen, bietet die Fahrt mit dem öffentlichen (Mini)bus von Castries ausgehend zu fast jedem Inselort.<br />
Gegenüber einer Wagenmiete von mindestens 50 US-Dollar/Tag zahlt man bei einer Busfahrt umgerechnet maximal 5 Euro/Strecke. Der ca. 15-sitzige Bus fährt los, wenn er voll ist.<br />
Die 10 km lange Strecke von der Rodney Bay nach Castries ist wohl die am meisten befahrene Busstrecke der Welt: mehr als 60 Busse sind hier unterwegs!</p>
<p>So, ich hoffe, der geneigte Leser hat einen guten Eindruck von dieser faszinierenden Insel erhalten:<br />
St. Lucia is waiting for you!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Western Highlights – von San Francisco zum Grand Canyon</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2011/03/western-highlights-von-san-francisco-zum-grand-canyon/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 19:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Arizona]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[San Francisco, Napa Valley, Sausalito, Phoenix, Grand Canyon.
Eine Studienreise nach Kalifornien und Arizona vom 26. Mai – 5. Juni 2011 unter der Reiseleitung von Heidrun Richter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Studienreise nach Kalifornien und Arizona vom<strong> 26. Mai – 5. Juni 2011 unter der</strong><strong> Reiseleitung von Heidrun Richter</strong></h2>
<h3><span id="more-955"></span>1/Donnerstag (26.5.)  BERLIN – SAN FRANCISCO</h3>
<p>Am Morgen 11.25 Uhr Abflug mit Delta von Berlin oder Frankfurt/Main über New York nach San Francisco.<br />
Nach der Ankunft am Abend Transfer zum Hotel, das direkt im touristischen Zentrum von San Francisco liegt.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in San Francisco</p>
<h3>2/Freitag (27.05.)  SAN FRANCISCO – ALCATRAZ</h3>
<p>San Francisco wurde oft besungen und zählt mit Recht zu den schönsten Städten der Welt. Auf seinen 43 Hügeln leben über 800.000 Menschen.  San Francisco bildet das unbestrittene Finanz- und Kulturzentrum im Sunshine State. Bekannt wurde die Stadt durch die Golden Gate Bridge, ihre Cable Car-Straßenbahn, die Gefängnis-Insel Alcatraz und Fisherman´s Wharf. Ihre wichtigsten Stadtteile sind der Financial District, Chinatown, Telegraph Hill, Nob Hill und Downtown mit dem Union Square. Die Stadt können Sie gut erkunden mit den Cable Cars bzw. der BART (vergleichbar einer S-Bahn), aber auch zu Fuß. Trotzdem braucht man ein wenig Kondition, da die Stadt sehr steile Straßen hat, die jeder aus Hollywood-Filmen und Fernsehserien wie „Die Straßen von San Francisco“ kennt.<br />
Während des heutigen Tages lernen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt auf einer Busrundfahrt kennen. Nach der Rundfahrt bringt Sie die Fähre über die San Francisco Bay auf die Gefängnis-Insel Alcatraz, wo einst Al Capone einsaß. Nach einem ausführlichen Besuch geht es wieder mit der Fähre zurück.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in San Francisco</p>
<h3>3/Samstag (28.5.)  SAN FRANCISCO – NAPA VALLEY</h3>
<p>Heute werden Sie einen Ausflug ins Napa Valley unternehmen und an einer Weinprobe teilnehmen.<br />
Nördlich von San Francisco befindet sich das berühmte Napa Valley mit mehr als 300 Weingütern, die jährlich über 4 Millionen Touristen anziehen.<br />
Aufgrund des mediterranen Klimas gedeihen im Napa Valley Weine, die seit den 1960er Jahren zu den besten Weinen der Welt zählen. Gekeltert werden sie aus den Rebsorten Cabernet Sauvignon, Zinfandel, Merlot und Chardonnay, aber auch aus Gewürztraminer, Riesling und Scheurebe.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in San Francisco<br />
<!--more--></p>
<h3>4/Sonntag (29.5.)  SAN FRANCISCO – SAUSALITO</h3>
<p>Nachdem Sie San Francisco während der Tage zuvor bereits kennengelernt haben, fahren Sie heute mit der Fähre vorbei an der berühmten Golden Gate Bridge zum Künstlerort Sausalito, auf der anderen Seite der San Francisco Bay gelegen. Von dort können Sie einen traumhaften Blick über die Bucht auf die Insel Alcatraz und die Skyline der Stadt genießen. Ein ausführlicher Bummel durch die zauberhafte Künstlerkolonie und seine hübschen, blumengeschmückten Gassen wird Sie alle begeistern! Auch die Rückfahrt nach San Francisco erfolgt mit der Fähre.<br />
Vielleicht haben Sie am Nachmittag noch Lust, etwas ausführlicher durch San Franciscos Chinatown zu bummeln und den Tag vielleicht mit einem Abendessen in einem der typisch chinesischen Dim-Sum-Restaurants zu beschließen.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in San Francisco</p>
<h3>5/Montag  (30.5.)  SAN FRANCISCO – PHOENIX</h3>
<p>Am Mittag verabschieden Sie sich von Kalifornien und fliegen nach Phoenix/Arizona, einer Großstadt mit durchschnittlich 312 Sonnenscheintagen im Jahr. Auf einer Fahrt durch die Stadt lernen Sie  Phoenix kennen. Anschließend können Sie sich am Swimmingpool auf dem Hotelgelände im schönen Stadtteil Scottsdale erholen.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in Phoenix</p>
<h3>6/Dienstag (31.5.)  PHOENIX – MONTEZUMA CASTLE NM – SEDONA – GRAND CANYON</h3>
<p>Am Morgen starten Sie im großräumigen Mietwagen zum Grand Canyon.<br />
Auf dem Weg dorthin besuchen Sie zuerst Montezuma Castle National Monument, eines der besterhaltenen historischen Gebäude Nordamerikas. Es handelt sich um eine Felsenbehausung, die von den Sinagua-Indianern im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Der Gebäudekomplex besteht aus 20 Räumen, die sich über fünf Etagen in eine Felsnische einpassen.<br />
Mittags erreichen Sie Sedona im „Land der roten Felsen“, wo Sie eine Mittagspause einlegen. Rote Sandsteinklippen und Tafelberge ragen hunderte von Metern über dem Talboden in den Himmel. Diese Felsen sind in fantastische Formen erodiert, die an gigantische Festungen, Türme, Spitzen und andere exotische Gestalten erinnern. Das zauberhafte  Sedona in der Mitte dieser einzigartigen Landschaft war einst auch Heimat des bekannten deutschen Malers Max Ernst.<br />
Anschließend geht es weiter zum South Rim des Grand Canyon. Dort wohnen Sie für die nächsten drei Tage in einer Lodge am Canyonrand.</p>
<p>Bereits an Ihrem ersten Abend werden Sie sich bestimmt nicht die Gelegenheit entgehen lassen, das grandiose Naturschauspiel des Sonnenuntergangs am Grand Canyon zu erleben!</p>
<p>Übern. mit Frühstück am Grand Canyon</p>
<h3><!--more-->7/Mittwoch (1.6.)  GRAND CANYON</h3>
<p>Der Grand Canyon zählt zu den größten Naturwundern auf der Erde und wird jedes Jahr von rund fünf Millionen Menschen besucht. 1979 wurde er in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen.<br />
Der Grand Canyon ist etwa 450 km lang (davon liegen 350 km innerhalb des Nationalparks), zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1800 m tief. Der Name des Canyons stammt vom Colorado River ab, der früher teilweise „Grand River“ genannt wurde.<br />
Das Gebiet um das Tal wird in drei Regionen aufgeteilt: in den Südrand (South Rim), der die meisten Besucher anzieht, in den durchschnittlich 300 m höheren und kühleren Nordrand (North Rim) und die Innere Schlucht (Inner Canyon). Der Südrand des Grand Canyons liegt im Durchschnitt auf 2100 m ü. M., während der Colorado im Durchschnitt auf 750 m ü. M. fließt.<br />
Diesen South Rim werden Sie heute mit dem kostenlosen Shuttle-Bus erkunden, und zwar seinen  „West Rim Drive“, ein 11 km langes Stück des Canyonrandes, das von Grand Canyon Village westwärts bis zu „Hermits Rest“ führt. An verschiedenen Aussichtspunkten steigen Sie aus und genießen die immer atemberaubendere Fernsicht.</p>
<p>Übern. mit Frühstück am Grand Canyon</p>
<h3>8/Donnerstag (2.6.)  GRAND CANYON</h3>
<p>Grand Canyon Village ist auch Ausgangspunkt vieler Wandertouren. Es gibt eine große Anzahl von Wegen im Canyon: am bekanntesten sind der South Kaibab Trail vom Südrand zum Fluss und der Bright Angel Trail vom Nordrand entlang des Bright Angel Creek zum Fluss und dann wieder hinauf zum Südrand.<br />
Sie können aber auch kürzere Wanderungen entlang des Rims unternehmen, z. B. zum Aussichtspunkt „Hermits Rest“, und anschließend mit dem kostenlosen Bus wieder zurückfahren.<br />
Aber auch ein Rundflug von dem kleinen, am Südrand gelegenen Flughafen ist unbedingt empfehlenswert. Vom Flugzeug aus bietet sich Ihnen ein faszinierender Überblick über den Grand Canyon!</p>
<p>Übern. mit Frühstück am Grand Canyon</p>
<h3>9/Freitag (3.6.)  GRAND CANYON</h3>
<p>Am heutigen Tag lernen Sie mit dem Shuttle-Bus auf dem „East Rim Drive“ weitere Aussichtspunkte und Highlights kennen. Von Grand Canyon Village aus führt diese Strecke 42 km lang nach Osten bis zum Aussichtspunkt „Desert View“ – immer am Canyonrand entlang.<br />
Höhepunkt des Ausflugs ist die Besichtigung des Desert View Watchtowers, eines steinernen Aussichtsturms mit einem grandiosen Panoramablick in den Grand Canyon hinunter und in die Little Colorado River Gorge.</p>
<p>Übern. mit Frühstück am Grand Canyon</p>
<h3><!--more-->10/Samstag (4.6.)  GRAND CANYON – NATIONAL MONUMENTS – PHOENIX</h3>
<p>Heute heißt es Abschied nehmen vom wohl berühmtesten Nationalpark der USA. Auf dem Rückweg nach Phoenix besuchen Sie noch zwei sehenswerte National Monuments nördlich von Flagstaff: das Wupatki National Monument und das Sunset Crater Volcano National Monument.<br />
Im Wupatki National Monument bieten zahlreiche Ruinen Einblicke in das Leben einer großen Siedlung der Sinagua-Indianerkultur des 12. Jahrhunderts. Von den vielen Sandsteinruinen ist der dreistöckige Bau Wupatki („großes Haus“) mit etwa 100 Räumen besonders eindrucksvoll.<br />
Ein Vulkanausbruch des nahegelegenen Sunset Craters hatte um 1065 die wüstenhafte Gegend mit Vulkanasche bedeckt, vorübergehend fruchtbar gemacht und dadurch auch andere Indianerstämme angezogen, so dass Wupatki zur kulturellen Nahtstelle wurde.<br />
Sie übernachten wieder im schönen Stadtteil Scottsdale am Rande von Phoenix in dem bereits bekannten Hotel und nehmen hier das gemeinsame Abschiedsdinner ein.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in Phoenix</p>
<h3>11/Sonntag (5.6.)  PHOENIX – RÜCKFLUG</h3>
<p>Am frühen Morgen geht es zum Sky Harbor International Airport, einem der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt, und Sie beginnen Ihren Rückflug von Phoenix über New York nach Deutschland.</p>
<h3>12/Montag (6.6.)  ANKUNFT IN DEUTSCHLAND</h3>
<p>Morgens gegen 9.40 Uhr Ankunft in Berlin, wo diese eindrucksvolle Naturreise zu Ende geht.</p>
<h3><!--more-->Leistungen:</h3>
<p><strong>Eingeschlossen:</strong></p>
<ul>
<li> Flug von Berlin  über New York nach San Francisco und zurück von Phoenix über New York nach Berlin  mit Delta Airlines</li>
<li>Einfacher Flug San Francisco – Phoenix</li>
<li> Transfer vom Flughafen zum Hotel in San Francisco und zurück</li>
<li> Transfer vom Flughafen zum Hotel in Phoenix und zurück</li>
<li> 4 x Übern./Frühstück in gutem Hotel in San Francisco</li>
<li> 1 x Übern./Frühstück in gutem Hotel in Phoenix</li>
<li> 1 x Übern. ohne Frühstück in gutem Hotel in Phoenix (am Tag vor dem Abflug)</li>
<li> 4 x Übern./Frühstück in der Yavapai West  Lodge am Grand Canyon</li>
<li> Abschiedsdinner in Phoenix</li>
<li> Ganztägige Stadtrundfahrt durch San Francisco mit Besuch von Alcatraz</li>
<li> 2-tägige San Francisco Card (für Fahrt ins Napa Valley, Fahrten über die San Francisco Bay nach Sausalito, freie bzw. ermäßigte Eintritte in Museen, freie Fahrten mit dem öffentlichen Verkehrssystem wie Cable Car etc.)</li>
<li> Fahrt mit dem Mietwagen von Phoenix zum Grand Canyon und zurück incl. der Stopps laut Programm</li>
<li> Örtliche Reiseleitung auf den Ausflügen und Stadtrundfahrten (z. T. auf Englisch)</li>
<li> Gesamtreiseleitung durch Heidrun Richter ab und bis Deutschland</li>
<li> Reisesicherungsschein</li>
</ul>
<p><strong>Nicht eingeschlossen:</strong></p>
<ul>
<li> Mahlzeiten, Getränke und Eintritte, sofern nicht ausdrücklich in den eingeschlossenen Leistungen erwähnt</li>
<li> Trinkgelder und persönliche Ausgaben</li>
<li> Rundflug über den Grand Canyon: Jedoch empfehlen wir Ihnen <strong>fakultativ einen Rundflug</strong> ab Tusayan Airport, den wir gerne für Sie im Voraus buchen. Die zusätzlichen Kosten incl. Transfer vom Hotel zum Airport und zurück betragen voraussichtlich EUR 200,- bis 230,-</li>
<li> Reiserücktrittskostenversicherung (wird aber <strong>dringend empfohlen!</strong>)</li>
</ul>
<h3>Preis der Reise:</h3>
<ul>
<li>Bei einer Teilnehmerzahl von mind. 8  Personen kostet die Reise EUR 2500,- pro Person bei Unterbringung im Doppelzimmer</li>
</ul>
<p>Der Einzelzimmerzuschlag beträgt EUR 600,-<br />
Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 8 Personen.</p>
<p><strong>Evtl. Programmänderungen bleiben vorbehalten.</strong></p>
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		<title>2011 wird Fliegen teurer</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 18:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Airline]]></category>
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		<category><![CDATA[Luftverkehrsabgabe]]></category>
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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Januar 2011 wird in Deutschland beim Abflug eines Fluggastes von einem inländischen Abflughafen die sogenannte Luftverkehrsabgabe erhoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ab 2011 höhere Ticketpreise durch Luftverkehrsabgabe</h2>
<p>Ab dem 1. Januar 2011 wird in Deutschland beim Abflug eines Fluggastes von einem inländischen Abflughafen die sogenannte <strong>Luftverkehrsabgabe</strong> erhoben. <span id="more-987"></span>Diese Steuer beträgt je Passagier 8 Euro für Kurzstreckenflüge (<a title="Liste der Zielländer für Kurzstreckenflüge auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/anlage_1_21.html" target="_blank">Liste der Zielländer</a>), 25 Euro für mittlere Strecken (<a title="Liste der Zielländer für mittlere Strecken auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/anlage_2_22.html" target="_blank">Liste der Zielländer</a>) und 45 Euro für <a title="§ 11 LuftVStG auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/__11.html" target="_blank">Langstreckenflüge</a>.</p>
<p>Die meisten Airlines bzw. Reiseveranstalter geben diese Steuer in voller Höhe an die Kunden weiter.</p>
<p>Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz finden Sie hier:<br />
<a title="Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/" target="_blank">http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/</a><br />
<a title="Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrsabgabe" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrsabgabe</a></p>
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		<title>Eindrücke: Sri Lanka 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Sri Lanka im November 2010: 1 1/2 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges, 6 Jahre nach dem Tsunami]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sri Lanka im November 2010: 1 1/2 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges, 6 Jahre nach dem Tsunami</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1188" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1335_225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Eineinhalb Jahre nach Ende des Bürgerkriegs im Mai 2009, geführt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen der <strong>Singhalesen</strong> und der <strong>Tamilen</strong>, &#8211; ein Bürgerkrieg, der 1983 begann, allerdings nur selten die touristischen Zentren im Südwesten berührte &#8211; wird die Insel mit großer Hoffnung auf kommende zahlreiche Touristen im Tourismusgeschäft vermarktet. Nach dem Waffenstillstand 2002 fasste die Insel touristisch wieder etwas Fuß, bis dann an Weihnachten 2004 der Tsunami fast die gesamte Küstenregion erfasste und mehr als 30.000 Tote in Sri Lanka zu beklagen waren. Die großzügige Hilfe aus der ganzen Welt führte zu einem regen Wiederaufbau &#8211; auch im touristischen Bereich: Hotels und Gästehäuser wurden entweder total renoviert oder komplett neu gebaut. Nur noch an einigen wenigen Stellen zeugen notdürftig zusammengezimmerte Hütten von der gewaltigen Zerstörung der Flutwelle. Wie in den meisten anderen vom Tsunami betroffenen Regionen Süd-Ost-Asiens trifft der Tourist somit auf eine <strong>gute und modern ausgebaute touristische Infrastruktur</strong>.<img class="alignright size-full wp-image-1190" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1256_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span id="more-909"></span>Der Schwerpunkt in Sri Lanka liegt hierbei wie eh und je im Südwesten der Insel: ca. von <strong>Negombo</strong> bis <strong>Galle</strong>, an einem Küstenstreifen von ca. 200 km Länge, sind mehr als 80% der touristischen Unterkünfte anzutreffen. Die Bedürfnisse des &#8220;modernen&#8221; Touristen wurden bei der Konzeption der Unterkünfte berücksichtigt: Sei es beim ökologisch ausgerichteten <strong>Feriendorf Ranweli Holiday Village</strong> [<a title="Ranweli Holiday Village" href="http://www.ranweli.com" target="_blank">ranweli.com</a>] nahe Negombo, in der All-Inclusive-Anlage des <strong>Bentota Beach Hotels</strong> [<a title="Bentota Beach Hotel" href="http://www.johnkeellshotels.com/BentotaBeachHotel.htm" target="_blank">johnkeellshotels.com</a>] am gleichnamigen Ort, traumhaft gelegen auf einer Halbinsel mit einem weißen Strand, begrenzt von grünen Palmen, oder auch in der &#8220;Luxusherberge&#8221;, die in der von der UNESCO ausgezeichneten Altstadt von Galle beheimatet ist: das auf Ayurveda-Behandlung spezialisierte <strong>Hotel Amangalla</strong> [<a title="Hotel Amangalla" href="http://www.amanresorts.com/amangalla/home.aspx" target="_blank">amanresorts.com</a>], &#8211; wohl das exklusivste Hotel auf Sri Lanka. Sehr empfehlenswert ist auch das <strong>Lighthouse Hotel</strong>, [<a title="Lighthouse Hotel" href="http://www.jetwinghotels.com/jetwinglighthouse/" target="_blank">jetwinghotels.com</a>], unweit der Altstadt Galles direkt am Meer am Privatstrand gelegen (das Baden ist wegen des starken Wellenganges leider nur eingeschränkt möglich). Das <strong>hervorragende Restaurant des Lighthouse</strong> sollte bei einem Besuch in Galle aufgesucht werden.<img class="alignleft size-full wp-image-1191" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1195_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Als &#8220;Bonbon&#8221; haben wir uns in eines der wenigen Hotels an der Nordostküste einquartiert: das <strong>Nilaveli Beach Hotel </strong>[<a title="Nilaveli Beach Hotel" href="http://www.tangerinehotels.com/Nilaveli_Beach_Hotel/" target="_blank">tangerinehotels.com</a>], am gleichnamigen Strand, 10 km entfernt von der sehr ursprünglichen Stadt Trincomalee. Das Nilaveli Beach Hotel war auch während des Bürgerkrieges für den einheimischen Tourismus und diverse internationale Hilfsorganisationen geöffnet. Einen kilometerlangen, pulvrig weißen Sandstrand genießen ausschließlich die (bisher) wenigen Touristen des Hotels. Als absolut hervorragend muss man hier die Küche bezeichnen. Trotz der nur ca. 30 Gäste waren Qualität und auch Auswahlmöglichkeit &#8220;outstanding&#8221;.</p>
<p><strong>A propos Küche:</strong> Wer gut essen möchte, kann getrost Sri Lanka besuchen. In allen o.g. Hotels wurde gehoben bis hervorragend &#8220;geschlemmt&#8221;.<img class="alignright size-full wp-image-1192" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1288_225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Bei einem Besuch von Sri Lanka sollte man vor der Erholung an der Küste während 4-7 Tagen die UNESCO-Welterbestätten besuchen: die zeitlich aufeinanderfolgenden drei Königsstädte: <strong>Anuradhapura</strong> (ca. 500 v.Chr.- 993.n. Chr.) &#8211; erst jetzt nach Kriegsende für den Touristen zu besuchen -, mit einem mehr als 2500 Jahre alten Ableger des Bo-Baumes, unter welchem Buddha die Erleuchtung gefunden haben soll -, <strong>Polonnaruwa</strong> (993 &#8211; ca. 1300) mit seinen 14 Meter hohen Buddha-Statuen und seinen 163 (!) Stauseen, und die weltberühmte Stadt <strong>Kandy</strong> (ca. 1300-1815) mit dem Zahntempel, der einen Schrein mit dem Zahn Buddhas beherbergt. 1815 wurde dann <strong>Colombo</strong> die Hauptstadt der britischen Kolonie &#8220;Ceylon&#8221;.<br />
Unbedingt ebenfalls sehenswert: der mit viel Gold geschmückte <strong>Höhlentempel von Dambulla</strong> und der sich mehr als 200 Meter hoch aus der Wildnis erhebende <strong>Monolith Sigiriya</strong>, &#8211; wegen seiner Form auch Löwentempel genannt. Man kann den Felsen besteigen und die Überreste eines dort gelegenen Fluchtpalastes bewundern.<br />
Bitte nicht verpassen: den Besuch des <strong>Hochlandes von Sri Lanka</strong> mit den riesigen <strong>Teeplantagen</strong>. Die Verarbeitung des Tees kann hier besichtigt werden.<img class="alignleft size-full wp-image-1193" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1370_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Man kann in Sri Lanka sehr angenehm und bequem im klimatisierten <strong>Fahrzeug mit Fahrer</strong> reisen. Leider sind vor allem im Nordosten noch viele Straßen auszubauen. Mehr als 50 km können pro Stunde nicht zurückgelegt werden. Erst mit der Fertigstellung der Autobahn, voraussichtlich Ende 2011, werden die Touristengebiete im Südwesten gut erreichbar sein.</p>
<p>Bitte beachten Sie: Anders als in den Reiseführern zu lesen, ist das <strong>Abheben von Bargeld mit Maestro-Karten</strong> lediglich bei der <a title="Hatton Bank ATM Locator" href="http://www.hnb.net/data/tools/atm_locator.php" target="_blank">Hatton Bank</a> möglich!<br />
Wir empfehlen zum Abheben von Bargeld die Mitnahme einer <strong>VISA-Kreditkarte</strong> (nicht MasterCard).<img class="alignright size-full wp-image-1195" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1412_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Sri Lanka, ein Land, welches hochinteressante Sehenswürdigkeiten und feine Erholungsgebiete bei einem <strong>guten Preis-Leistungs-Verhältnis</strong> bietet!</p>
<p><span style="color: #333399;">Die Reihe &#8220;<strong><a title="Alle Beiträge der Reihe &quot;Eindrücke&quot;" href="http://www.nww-travel.de/category/eindruecke/">Eindrücke</a></strong>&#8221; wird fortgesetzt mit einem Bericht im März/April zur Karibikinsel St. Lucia!</span></p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Weihnachtsgrüße, Jahresrückblick 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 19:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Aschewolke]]></category>
		<category><![CDATA[Billigairlines]]></category>
		<category><![CDATA[Frühbucherangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kunden und Freunde unseres Reisebüros!
An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen und Euch bedanken für die überaus erfreuliche Zusammenarbeit in diesem Jahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kunden und Freunde unseres Reisebüros!<img class="alignright size-full wp-image-979" title="Ulrich Fichtenberg" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/Ulrich_Fichtenberg_140x93-1.jpg" alt="" width="140" height="93" /></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen und Euch bedanken für die überaus erfreuliche Zusammenarbeit in diesem Jahr! Wir haben zusammen mit Ihnen viele zufriedenstellende Reisen erarbeitet, die Sie dann genießen konnten.</p>
<p>Die Asche-Wolke von Island kommend hat gezeigt, dass Kunden, die von Reisebüros betreut wurden, wesentlich komfortabler und vor allem ohne allzu große Verzögerungen Ihren ursprünglichen Reiseplänen nachgehen konnten.<br />
Mithilfe guter Kontakte und der Nutzung unserer Reservierungssysteme konnten die Reisebüros die alternativen Flug-Reservierungen für unsere betroffenen Kunden vornehmen.<br />
Kunden hingegen, die im Internet gebucht haben, mussten mit den vollkommen überforderten Ansprechpartnern der Airlines vor Ort vorlieb nehmen, und haben tagelang, ja sogar häufig mehr als eine Woche auf eine Flugmöglichkeit warten müssen.<br />
Obwohl sich fast alle Airlines als sehr kulant erwiesen und die Umbuchung auf einen verfügbaren Flug ohne Mehrkosten anboten, wurden bei vielen Internet-Agenturen die Buchung eines alternativen Fluges nur gegen die Entrichtung weiterer Kosten vorgenommen. Wir, die Reisebüros, haben, so schlimm die Situation für alle Beteiligten auch war, einen erheblichen Zulauf an Kunden &#8220;verbuchen&#8221; können!<br />
Dieser Zuspruch zu den Reisebüros ist auch darauf zurückzuführen, dass mittlerweile viele, ausschließlich im Netz buchbare, sogenannte &#8220;Billigairlines&#8221; dermaßen hohe Zusatzgebühren erheben, dass der Gesamtpreis im Vergleich zu &#8220;etablierten&#8221; Fluggesellschaften kaum noch niedriger ist. Dies ist ebenfalls von vielen Reise- aber auch Verbrauchermagazinen festgestellt worden.</p>
<p>Was war, aus Sicht der Reiseindustrie, ebenfalls wichtig im Jahr 2010?</p>
<p>Schon wie bei vielen Sportveranstaltungen vorher, hat sich bei der Fußball-WM in Südafrika gezeigt, dass bei überhöhten Preisen bei Hotel und Flug viele Kunden der Veranstaltung fernblieben. Allerdings hat sich der Imagegewinn für das Reiseland Südafrika stark im erhöhten Buchungsaufkommen dorthin bemerkbar gemacht &#8211; bei moderaten Preisen vor und nach der WM.</p>
<p>Schon in den letzten Jahren lässt sich zunehmend beobachten, dass gerne im Frühjahr zur Osterferienzeit oder in den Herbstferien mit dem Flugzeug gereist wird.<br />
Der Sommer hingegen wird immer häufiger in heimischen Gefilden verbracht. Man muss auch objektiv feststellen, dass in unserem Sommer Europa und Nordamerika<br />
die klimatisch günstigsten Reisegebiete darstellen. Wenn wir berücksichtigen, dass die Osterferien 2011 in der zweiten Aprilhälfte als klimatisch hoch attraktiv für eine Urlaubsreise angesehen werden können, und wir die bereits zahlreichen Buchungen für diese Zeit ins Kalkül ziehen, gehen wir von einem richtigen Urlaubs-Boom in den Osterferien aus.<br />
Wir selbst werden eine sehr interessante Studienreise nach Vietnam/Kambodscha für die Zeit der  Herbstferien in Rheinland-Pfalz auflegen. Für den Sommer bieten wir eine Rundreise durch Irland und Nordirland an.<br />
Mehr erfahren Sie im Januar hier bei uns!</p>
<p>Frühbucherangebote werden stark ausgeweitet! Diese bringen den Reiseveranstaltern Preissicherheit. Das für die Veranstalter unsichere Last Minute Geschäft wird somit immer weniger wichtig.</p>
<p>Besorgen Sie sich bitte bei uns die für Ihre Urlaubsreise notwendigen Informationen und Kataloge, diese liegen bereits vor für Ihre Reisen bis Ende Oktober!</p>
<p>Wir freuen uns auf die gemeinsame Erarbeitung Ihrer Reise für die Schönste Zeit des Jahres!<br />
Besuchen Sie uns um Büro oder auf unserer Website!</p>
<p>Mein Team und ich wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2011!</p>
<p>Ihr</p>
<p>Ulrich Fichtenberg</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>US-Einreiseerlaubnis (ESTA)</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/09/us-einreiseerlaubnis-esta/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 17:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ESTA]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 8. September 2010 ist die Beantragung einer elektronischen Einreiseerlaubnis für die USA gebührenpflichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit dem 12. Januar 2009 müssen Bundesbürger und andere Reisende, die im Rahmen des &#8220;Visa Waiver&#8221; Programms in die USA einreisen wollen, vor der beabsichtigten Einreise unter https://esta.cbp.dhs.gov eine elektronische Einreiseerlaubnis (&#8220;Electronic System for Travel Authorization&#8221;, ESTA) beantragen.</p>
<p>Seit dem 8. September 2010 ist die ESTA-Beantragung gebührenpflichtig. Es fällt eine  Gebühr in Höhe von US$ 14 (etwa EUR 10,80) an.</p>
<p>Nachfolgend finden Sie einige Antworten auf Fragen, die im Zusammenhang mit der ESTA-Beantragung häufig gestellt werden.</p>
<p><span id="more-843"></span></p>
<h3>Wer muss die Einreiseerlaubnis beantragen?</h3>
<p>Alle Bürger, die für eine Dauer von bis zu 90 Tagen aus geschäftlichen oder privaten Gründen im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen (&#8220;Visa Waiver&#8221; Programm) in die Vereinigten Staaten einreisen wollen oder sich auf der Durchreise befinden, müssen vor dem Reiseantritt per Flugzeug oder Schiff eine elektronische Reisegenehmigung über ESTA beantragen.  Dazu zählen u.a. Staatsbürger aus Deutschland, Luxemburg und Österreich. Auch Kinder müssen, unabhängig von ihrem Alter, eine Einreiseerlaubnis beantragen. Die ESTA-Einreiseerlaubnis ersetzt das grüne Formular, das Reisende bisher im Flieger oder auf dem Schiff ausfüllen mussten.</p>
<h3>Wie erfolgt die Beantragung der Einreiseerlaubnis?</h3>
<p>Das Formular zur Beantragung der Einreiseerlaubnis findet sich &#8211; auch in deutscher Sprache &#8211; auf der Website des US-Ministeriums für Heimatschutz (DHS) unter https://esta.cbp.dhs.gov/ (siehe Linkliste unten).</p>
<h3>Wieviel kostet die Einreiseerlaubnis? Wie erfolgt die Bezahlung?</h3>
<p>Die Bezahlung der ESTA-Gebühr in Höhe von US$ 14 (etwa EUR 10,80) kann derzeit nur per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express oder Discover) erfolgen.</p>
<h3>Wie lange im voraus muss die Einreisegenehmigung beantragt werden?</h3>
<p>Wir empfehlen unseren Kunden, den ESTA-Antrag möglichst frühzeitig, spätestens aber 72 Stunden vor Reiseantritt, zu stellen. Auch wer noch keine konkreten Reisepläne hat, kann die Einreisegenehmigung beantragen, denn die elektronische Reiseerlaubnis ist zwei Jahre lang gültig und berechtigt innerhalb dieses Zeitraums zu beliebig vielen Einreisen in die USA. Ab 1. November 2010 muss aus der Buchung neben dem vollständigen Namen, Vornamen und Geburtsdatum auch das Geschlecht des Reisenden zu ersehen sein. Diese Angaben werden von der jeweiligen Fluggsellschaft im Rahmen des &#8220;Secure Flight Program&#8221; vorab an die amerikanische Transportsicherheitsbehörde (Transportation Security Administration, TSA) übermittelt.</p>
<h3>Wo finde ich weiterführende Informationen zum Visa Waiver Programm und zum ESTA-Antrag?</h3>
<ul>
<li><a title="offizielle ESTA-Website, deutschsprachig" rel="nofollow" href="https://esta.cbp.dhs.gov/esta/esta.html?language=de" target="_blank">Offizielle DHS-Website mit ESTA-Antragsformular (deutschsprachig)</a></li>
<li><a title="ESTA-Site der US-Botschaft in Berlin" rel="nofollow" href="http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/" target="_blank">ESTA-Informationsseite der US-Botschaft in Berlin</a></li>
<li><a title="ESTA-Informationen des Auswärtigen Amtes" rel="nofollow" href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/UsaVereinigteStaaten/Sicherheitshinweise.html#t4" target="_blank">ESTA-Informationen  auf der Website des Auswärtigen Amtes</a></li>
<li><a title="Informationen zum Secure Flight Program auf der Website der TSA" href="http://www.tsa.gov/what_we_do/layers/secureflight" target="_blank">Informationen zum Secure Flight Program auf der Website der TSA</a></li>
</ul>
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		</item>
		<item>
		<title>Große Rundreise Syrien – Jordanien – Israel 2010</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/08/rundreise-syrien-jordanien-israel-2010/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 08:59:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Israel]]></category>
		<category><![CDATA[Jordanien]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[Syrien]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.nww-travel.de/?p=791</guid>
		<description><![CDATA[Die Pracht der Moscheen, der Prunk der Paläste und das bunte Treiben im Basar. Begeben Sie sich auf eine Reise zwischen biblischen Pfaden und 1001 Nacht! Zu den alten Karawanenstädten Petra und Palmyra und in die modernen Metropolen Damaskus und Aleppo. In Syrien und Jordanien erleben Sie den Zauber des Orients hautnah!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Rundreise für Frauen vom 6. – 24. November 2010<br />
Aleppo – Palmyra – Hama – Damaskus – Amman – Petra –Aqaba – Jerusalem</h2>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Die Pracht der Moscheen, der Prunk der Paläste und das bunte Treiben im Basar. Begeben Sie sich auf eine Reise zwischen biblischen Pfaden und 1001 Nacht! Zu den alten Karawanenstädten Petra und Palmyra und in die modernen Metropolen Damaskus und Aleppo. In Syrien und Jordanien erleben Sie den Zauber des Orients hautnah!</p>
<p><span id="more-791"></span></p>
<p><strong>Hinweis: </strong><em>Den hier beschriebenen Reiseverlauf sowie<strong> </strong>Informationen zu Leistungen, Preisen und den ausgewählten Hotels mit  Angaben zu Hotel-Varianten in Aqaba am Roten Meer entnehmen Sie  bitte dem am Ende dieses Artikels verlinkten PDF-Dokument. Darin finden Sie auch Informationen zu  den bereisten Ländern, zu Einreisebestimmungen, Klima und Transport.</em></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Syrien ist Teil des alten Kulturraums, in dem erste Hochkulturen erblühten, sich die Kulturen des Ostens und des Westens begegneten und viele Völker ihre Spuren hinterließen. Entdecken Sie auf dieser abwechslungsreichen Rundreise die Schätze des Morgenlandes!</p>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Jordanien und Israel. Zwei Länder, deren Geschichte und Gegenwart untrennbar miteinander verbunden sind.<br />
Beiderseits des Jordans entdecken wir heilige Stätten, Spuren nabatäischer Händler und steinerne Zeugen römischer und byzantinischer Geschichte. Lernen Sie die Wiege des Islams genauso kennen wie das Gefühl, schwerelos auf dem Toten Meer zu treiben.</p>
<p><!--more--></p>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } --></p>
<h3>Reiseverlauf (Änderungen vorbehalten)</h3>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } --></p>
<h4>Flug Turkish Airlines</h4>
<p>06.11.10: Frankfurt &#8211; Istanbul, 18:00 &#8211; 21:55 Uhr, TK 1594</p>
<p>06.11.10: Istanbul &#8211; Aleppo, 23:20 – 01:10 Uhr am 07.11.10, TK 948</p>
<h5>1. Tag (06.11.10) Frankfurt – Aleppo</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Individuelle Anreise zum Flughafen<br />
Flug mit Turkish Airlines mit Umsteigen in Istanbul nach Aleppo (Syrien)<br />
Ankunft um 01:10 Uhr am 07.11.2010<br />
Erledigung der Einreiseformalitäten<br />
Begrüßung durch die örtliche Reiseleitung<br />
Transfer zum Hotel<br />
<strong>Übernachtung in Aleppo</strong></p>
<h5>2. Tag (07.11.10) Aleppo</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Am Vormittag unternehmen Sie eine halbtägige Stadtbesichtigung von Aleppo. Sie besuchen unter anderem das Museum, die Omanijadenmoschee und eine alte Karawanserei und besuchen den Souk (Basar). Das Mittagessen nehmen Sie in einem schönen Restaurant in der Stadt ein.<br />
<strong>Am Nachmittag Fahrt in das 40 km entfernte Simeonskloster.</strong> Auf alten Pilgerwegen erfolgt der Aufstieg zum Simeonskloster, dem byzantinischen Monumentalbau um das Säulenheiligtum Simeons des Stiliten. Hier hatte der Asket Simeon 30 Jahre auf einer Säule verbracht und wird heute als Wundertäter und Ratgeber von den vielen Gläubigen besucht, angerufen und verehrt.<br />
<strong>Besuch der Wallfahrtsbasilika Qalb Loze aus dem 5. Jh.</strong> Im Anschluss daran sehen Sie die Basilika von Qalb Loze. Rückfahrt nach Aleppo.<br />
<strong>Übernachtung in Aleppo</strong></p>
<h5>3. Tag (08.11.10) Aleppo &#8211; Assad Stausee &#8211; Resafa – Palmyra</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Wir fahren in Richtung Deir Ezz-Zor und halten bei einem Bienenkorbdorf. Weiterfahrt zum Euphrat-Staudamm, der 1970 erbaut wurde und den Assad-Stausee trägt. Wir folgen den Spuren der historischen Karawanenstraße, bis plötzlich eine Smaragdgrüne Oase erscheint. Die arabischen Ghassaniden machten die Stadt zur Hauptstadt ihres Königreiches Resafa. Weiter geht es zu den Ruinen des Wüstenschlosses Qasr Al-Heir al-Sharqi aus der Ommayadenzeit. Anschließend Weiterfahrt nach Palmyra. Zum Sonnenuntergang fahren wir hinauf zur Zitadellenhügel, um einem faszinierenden Blick auf die Ruinenstadt zu genießen.<br />
<strong>Übernachtung in Palmyra</strong></p>
<h5>4. Tag (09.11.10) Palmyra – Hama</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Besichtigung der antiken Oasenstadt. Sie wandeln durch die Säulenstrasse mit Triumphbogen und Tetrapylon; besuchen das Theater mit der Agora, den berühmten Tempel des Baal Shamin und im Anschluss das Gräbertal. Weiterfahrt nach Hama am Orontes Fluss, welche berühmt ist wegen ihrer antiken Wasserschöpfräder, den Norias. Die größten Schöpfräder haben einen Durchmesser von 21m.<br />
<strong>Übernachtung in Hama</strong></p>
<h5>5. Tag (10.11.10) Hama &#8211; Krak des Chevaliers &#8211; Maalula &#8211; Damaskus</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Fahrt zum Krak des Chevaliers und Besichtigung der schönsten Kreuzritterburg des vorderen Orients. Weiter geht es nach Maalula, ein malerisches Felsendorf, in dem noch heute aramäisch &#8211; die Sprache Christi gesprochen wird. Sie besichtigen die Klöster Mar Sarkis und Mar Tekla. Am Abend fahren wir hinauf zum Berg „Mount Kassion“und haben einen herrlichen Blick auf Damaskus bei Nacht. Geniessen Sie das Abendessen im Restaurant Qasr Kiwan auf dem Berg Kassion.<br />
<strong>Übernachtung in Damaskus</strong></p>
<h5>6. Tag (11.11.10) Damaskus</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Ausführliche Besichtigung der Altstadt. Sie gehen durch den überdachten Souk el-Hamidia bis zum Grab/Mausoleum des legendären Saladin (wurde 1898 vom deutschen Kaiser Wilhelm II. gestiftet). Danach Besichtigung der Omayaden-Moschee und weiter geht es durch den Gewürzbasar zum Azem-Palast, eines der schönsten Bauwerke der arabischen Baukunst. Sie wandern weiter auf den Spuren von Paulus durch die &#8220;Gerade Straße&#8221; bis zum Osttor, um die Ananiaskirche zu besuchen. Es ist eine der ältesten, noch erhaltenen frühchristlichen Kirchen. Von der Pauluskapelle aus machen Sie eine Stadtrundfahrt bis hinauf zum Qasion-Berg, um den Blick auf die Stadt zu genießen. Es bleibt auch genügend Zeit für einen kleinen Bummel durch den überdachten Basar, Souq al Hamadieh. Abendessen in einem Restaurant in Damaskus mit den „Tanzenden Derwischen“.<br />
<strong>Übernachtung in Damaskus</strong></p>
<h5>7. Tag (12.11.10) Damaskus &#8211; Bosra &#8211; über die Grenze nach Jordanien &#8211; Jerash &#8211; Amman</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Morgens fahren Sie zuerst zur antiken Stadt Bosra, einst berühmter Bischofssitz. Sie unternehmen einen Rundgang und besichtigen die Zitadelle und eines der schönsten, imposantesten und besterhaltensten römischen Theater. <strong>Anschließend Fahrt über die Grenze nach Jordanien und weiter nach Jerash,</strong> die wohl am besten erhaltene römische Garnisonstadt Gerasa, auch Pompeji des nahen Ostens genannt. Sie sehen die Säulenstraße, das Forum, das Theater und die Tempel des Zeus und der Artemis. Weiterfahrt zu den Ausgrabungen von Umm Qeis. Besonders beeindruckend ist der Ausblick auf den See Genezareth, die Golanhöhen und das Jordantal bis Damaskus.<br />
<strong>Übernachtung in Amman</strong></p>
<h5>8. Tag (13.11.10) Amman &#8211; Wüstenschlösser</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Heute unternehmen wir eine Stadtrundfahrt in Amman mit seinen historischen Schätzen und modernen Villenvierteln. Wir fahren hoch zur Zitadelle und haben einen wunderbaren Rundblick auf Amman und das römische Theater, welches direkt unter uns liegt. Wir besichtigen die Ausgrabungen: den Herkulestempel, den Ommayadenpalast, eine frühchristliche Kirche und besuchen das Museum, wo es u.a. eine der berühmten Qumran Rollen zu besichtigen gibt. Am Nachmittag Fahrt zu den Wüstenschlössern, die im 8. Jahrhundert n. Chr. von den Omayyaden-Kalifen im Gebiet der nord-östlichen Wüste als Jagd- und Lustschlösser gebaut wurden. Wir besichtigen das Kastell Kharanah, das Badeschloss Amra, mit seinen wunderschönen Wandmalereien und das Kastell Azraq in der gleichnamigen Oase. Die Burg Qasr Azraq liegt in der berühmten Oase von Azraq. Der Ort muss über viele Epochen eine reiche Siedlung gewesen sein, was Funde beweisen. Griechische Inschriften in der großen Burg aus Basaltstein bezeugen die Erbauung unter Diokletian und Maximilian in der römischen Zeit 300 n. Chr. Heute ist die Oase mit den kleinen Wassertümpeln und Palmenhainen ein Naturschutzreservat. Im Wildschutzgebiet Shaumari, ca. 15 km südwestlich des Qasr Azraq wurden Oryx-Antilopen und Gazellen angesiedelt. Zugvögel aus Europa machen in der Oase auf ihrem Weg ins Winterlager Station. Die Burg &#8220;Qasr Azraq&#8221; war im 1. Weltkrieg das Hauptquartier König Faisals und des Arabischen Revolutionsheeres. Ein Zimmer davon benutzte kein anderer als Oberst T.E. Lawrence. <strong>Qasr Amra</strong> ist ein Bade- und Jagdschloss des frühen 8. Jahrhunderts mit wunderschönen Wandmalereien. Der Palast ist das schönste Gebäude aus der Omayyadenzeit. Die Fresken stellen Jagdszenen, Haus- und Handwerksarbeiten, aber auch Tänzerinnen, weibliche Akte und Musikanten dar. <strong>Qasr Kharaneh</strong> wurde vermutlich als Karawanserei benutzt, in welcher Karawanen Schutz gegen kriegerische Beduinen fanden. Es wurde 711 n. Chr. in Form einer viereckigen Festung, mit einem Rundturm an jeder Ecke, erbaut. Die Zimmer im 1. Stock sind kunstvoll verziert, was darauf hindeuten könnte, dass Qasr Kharaneh nicht nur als Festung diente, sondern auch als Vergnügungsschloss. Abendessen im Tawaheen Al Hawa Restaurant<br />
<strong>Übernachtung in Amman</strong></p>
<h5>9. Tag (14.11.10) Amman &#8211; Madaba &#8211; Berg Nebo &#8211; Königsstraße &#8211; Petra</h5>
<p>Fahrt nach Madaba, dem byzantinischen Zentrum meisterhafter Mosaiken und zum Berg Nebo. In Madaba befindet sich in der St. Georgskirche das berühmteste Mosaik &#8211; die Palästinalandkarte. Fünf Minuten zu Fuß von der St. Georgskirche entfernt befindet sich der neu eröffnete &#8220;Madaba Archeological Park&#8221;, in dem die schönsten byzantinischen Mosaikfunde bewundert werden können. Zehn Kilometer nordwestlich von Madaba liegt der Berg Nebo. Der Berg Nebo, ein weit ins Jordantal vorspringender Bergsporn, ist im Islam, im Juden- sowie im Christentum heilig. Hier soll die Stelle gewesen sein, von welcher Moses das &#8220;Gelobte Land&#8221; erblickte. Auf dem Gipfel sind die Überreste einer der ältesten Kirchen der Welt zu besichtigen. Wir haben einen einmaligen Blick auf das Jordantal und das Tote Meer und sehen bei klarem Wetter sogar Jerusalem in der Ferne. Moses soll am Berg Nebo begraben liegen. Anschließend Fahrt über die Königsstraße nach Petra. Die &#8220;Straße der Könige&#8221; gehört zu den ältesten und malerischsten Straßen der Welt. Die Dörfer und Grenzsteine entlang dieser Straße lesen sich wie eine Litanei historischer Stätten. Bemerkenswert sind Hisban, Dhiban und Buseirah, die antiken Hauptstädte der ammonitischen, moabitischen und edomitischen Königreiche. Landschaftlich besonders einzigartig ist das Wadi Mujib, das auch &#8220;Grand Canyon&#8221; genannt wird.<br />
<strong>Übernachtung in Petra</strong></p>
<h5>10. Tag (15.11.10) Felsenstadt Petra</h5>
<p>Heute haben Sie genügend Zeit zu einem ausführlichen Besuch von Petra, dem Höhepunkt der Jordanienreise. Die &#8220;rosarote Felsenstadt&#8221; Petra, welche um die Zeitenwende von dem geheimnisvollen arabischen Händlervolk der Nabatäer im Schutz der Berge des Landes Edom erbaut wurde, hinterlässt bei jedem Besucher einen unvergesslichen Einblick in das romantische Tal von Petra und die geheimnisvolle Welt der Nabatäer. Zunächst wandert man durch die Felsschlucht, den &#8220;Sik&#8221;, zum sogenannten &#8220;Schatzhaus des Pharao&#8221;. Im Anschluss besichtigen Sie einige Felsengräber, das Theater, die Stadtanlage und &#8211; wenn es die Zeit erlaubt &#8211; unternehmen Sie noch eine Bergwanderung zum Opferplatz, dessen Ausblick in das Tal jeder Mühe gerecht wird.<br />
<strong>Übernachtung in Petra</strong></p>
<h5>11. Tag (16.11.10) Petra – Wadi Rum – Aqaba</h5>
<p>Fahrt ins Wadi Rum. Das Wadi Rum liegt im Süden des Landes. Es handelt sich um das erstaunlichste geologische Phänomen Jordaniens. An Originalschauplätzen wurde hier der Film &#8220;Lawrence von Arabien&#8221; gedreht. Am Ende der befestigten Straße liegt ein nabatäischer Tempel, ein paar hundert Meter vom Fort der berühmten Wüstenpolizei entfernt. Thamudische Inschriften, nabatäische Wasserleitungen und verschiedene andere Spuren zeugen davon, dass dieses Gebiet während der vergangenen 3000 Jahre sowohl bewohnt war, als auch als Reiseroute benutzt wurde. Es besteht die Möglichkeit fakultativ eine Jeep-Safari oder einen Kamelritt zu unternehmen (nicht im Reisepreis enthalten und kein Angebot und keine Haftung von TSA Reisen!). Weiterfahrt nach Aqaba und kurze Stadtbesichtigung mit Besuch des alte Forts (12. Jh.), des alten Hafens. Die Geschichte Aqabas reicht bis ins erste vorchristliche Jahrtausend zurück. Zur Zeit Salomons und der Königin von Saba wurde Aqaba bereits als Hafen benutzt.<br />
<strong>Übernachtung in Aqaba, gegen Aufpreis in Tala Bay (nähere Informationen siehe unten)</strong></p>
<h5>12. Tag (17.11.10) Aqaba am Roten Meer – ohne Guide</h5>
<p>Dank seines subtropischen Klimas hat Aqaba das ganze Jahr über Saison. Selbst im Winter ist es angenehm warm, mit Wassertemperaturen von 20° C. Das Wasser ist unvergleichlich sauber und klar, wie geschaffen zum Tauchen. Am südlichen Küstenabschnitt, an den schönsten Korallenriffen des Roten Meeres, befindet sich eine moderne Tauchbasis, das Royal Diving Center. Auch Schnorchler kommen hier auf ihre Kosten, denn am Hausriff findet man schon knapp unter der Wasseroberfläche ein Unterwasserparadies. In der Marinestation kann die Unterwasserwelt in Aquarien bewundert werden. Wassersportmöglichkeiten werden auch in den Hotels entlang des nördlichen Strandes geboten. Restaurants, Bars, Discos, Souvenirläden und kleine Boutiquen sorgen für Abwechslung am Abend.<br />
Tag zur freien Verfügung.<br />
<strong>Übernachtung in Aqaba, gegen Aufpreis in Tala Bay</strong></p>
<h5>13. Tag (18.11.10) Aqaba am Roten Meer – ohne Guide</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Tag zur freien Verfügung.<br />
<strong>Übernachtung in Aqaba, gegen Aufpreis in Tala Bay</strong></p>
<h5>14. Tag (19.11.10) Aqaba – Totes Meer</h5>
<p>Am späten Vormittag verlassen wir Amman. Heute folgen wir im Westen Jordaniens dem eindrucksvollen Wadi Arava mit bizarr erodierten Felshängen nach Norden zum Toten Meer, einem der salzhaltigsten Meere der Welt. Unterwegs machen wir einen kurzen Stopp in Ghor-As-Safi und an der Höhle des Lot. In den Hügeln östlich von Ghor as-Safi (das altertümliche Zoar) wurde in 1991 eine Höhle gefunden mit Tonwaren aus dem Frühen und Mittleren Bronze Zeitalter. Spekulationen verbinden die Funde mit Abrahams Neffen Lot der, laut der Bibel, nach der Zerstörung von Sodom und Gomorrha in eine Höhle in den Hügeln über Zoar gezogen ist. Weiterfahrt zum Toten Meer, den tiefsten Punkt der Erde. Hier verbringen Sie die letzten 2 Nächte in Jordanien.<br />
<strong>Übernachtung am Toten Meer</strong></p>
<h5>15. Tag (20.11.10) Totes Meer</h5>
<p>Genießen Sie auch ein Bad im salzhaltigsten Meer der Welt. Selbst Nichtschwimmer können hier nicht untergehen. Man setzt sich einfach ins Wasser und lässt sich treiben. Ein wahres Badevergnügen!<br />
<strong>Übernachtung am Toten Meer</strong></p>
<h5>16. Tag (21.11.10) Totes Meer &#8211; über die Grenze nach Israel – Jerusalem</h5>
<p><strong>Transfer zur Grenze nach Israel – Erledigung der Zollformalitäten und Einreise nach Israel. </strong><strong>Weiterfahrt nach Jerusalem und Besuch des Skopusberges</strong>. Von hier haben Sie den ersten Blick auf die Stadt Jerusalem Mit seiner Höhe von 834 m ist der Skopusberg &#8211; soviel wie „Aussicht“ ; „Sichtweite“) als Aussichtspunkt mit gutem Blick auf Jerusalem bekannt. In der Vergangenheit hatte er aufgrund dessen eine strategische Bedeutung hinsichtlich der Verteidigung der Stadt. Fahrt zum Hotel / Abendessen im Hotel.<br />
<strong>Übernachtung in Jerusalem</strong></p>
<h5>17. Tag (22.11.10) Jerusalem &#8211; Wüste Juda – Totes Meer – Jerusalem</h5>
<p>Nach dem Frühstück verlassen Sie Jerusalem und fahren weiter südöstlich nach Qumran. Besichtigung der Ausgrabungen der Stadt der Essener, dem Fundort der berühmten Schriftrollen, die als die ältesten Aufzeichnungen der Bibel gelten. Entlang des Toten Meeres Fahrt zur Oase En Gedi. Hier besteht die Möglichkeit zum Baden im Toten Meer. <strong>En Gedi</strong> ist eine wasserreiche Oase im nördlichen Teil der israelischen Wüste Negev. Sie liegt am Westufer des Toten Meeres, nur wenige Kilometer südlich der Grenze zum Westjordanland. Heute befinden sich dort ein Kibbuz und ein ausgedehntes Naturschutzgebiet. Am Nachmittag Weiterfahrt zur Felsenfestung Massada. Massada anerkannt von der Unesco als Weltkulturerbe, eine Festung die vor 200 Jahren von König Herodes erbaut wurden ist. Eindrucksvoll wegen der dramatischen Geschichte der jüdischen Widerstandskämpfer Auffahrt mit der Seilbahn und Besichtigung der historischen Anlage. Abfahrt mit der Seilbahn. Weiterfahrt durch die judäische Wüste zum tiefsten Punkt der Welt, 400 Meter unter dem Meeres Spiegel. Rückfahrt nach Jerusalem. Abendessen im Hotel.<br />
<strong>Übernachtung in Jerusalem</strong></p>
<h5>18. Tag (23.11.10) Westmauer – Tempelberg – Via Dolorosa &#8211; Oelberg Panorama &#8211; Dominus Flevit – Gethsemane</h5>
<p>Sie beginnen den Tag mit dem Besuch des Tempelberges. Dabei erfolgt die Außenbesichtigung des Felsendoms und der el Akzah Moschee, beide gehören zu den heiligsten Stätten des Islam.</p>
<p>Danach steht der <strong>Besuch der Westmauer auf dem Programm.</strong></p>
<p>Die Klagemauer wird in Israel „westliche Mauer“ genannt, da sie die Westmauer der Tempelanlage war und nicht primär ein Ort der Klage ist. Sie ist 48 Meter lang und 18 Meter hoch. Heute besuchen täglich viele Menschen die Klagemauer, um zu beten. Viele stecken auch aufgeschriebene Gebete in die Ritzen und Spalten der Mauer. Sie stellt für viele Juden ein Symbol für den ewigen, bestehenden Bund Gottes mit seinem jüdischen Volk dar.</p>
<p>Die Westmauer die heiligste Stätte des Judentums, ist speziell am Dienstag interessant, weil an diesem Tag die Bar Mitzwah Feier stattfindet. Die Bar Mitzwah-Feier entspricht in etwa der Kommunion oder Konfirmation im Christentum und findet immer am Dienstag nach dem 13. Geburtstag eines Jungen statt, der von diesem Tag an vollwertiges Mitglied der Gemeinde mit allen religiösen Pflichten und Rechten ist. Zum ersten Mal wird er in der Synagoge zur Toravorlesung aufgerufen, trägt den Tallit (Gebetsmantel) und muss selbst einen Abschnitt aus der Torarolle, welche die Fünf Bücher Mose enthält, in hebräischer Sprache vortragen. Am Zugang zum Vorplatz der Klagemauer werden Personen- und Taschen mittels Schleusen und Röntgengeräten mit Metalldetektoren kontrolliert. Ein extra abgegrenzter Bereich direkt vor der Klagemauer gilt als Freilichtsynagoge. Daher gibt es für Frauen und Männer getrennte Zugänge, und Männer sollen eine Kopfbedeckung tragen, eine Kippa wird kostenlos gestellt. Grundsätzlich ist der Zugang auch für Nichtjuden problemlos möglich. Fotografieren ist außer am Schabbat erlaubt. (Bitte keine Taschenmesser, Bücher, Bibel, Tücher mitnehmen).</p>
<p>Danach <strong>Bummel durch die Altstadt und durch den Orientalischen Bazar.</strong> Gang durch die Via Dolorosa mit den Kreuzwegstationen bis zur Grabeskirche. Als Grabeskirche wird im Allgemeinen die Kirche in der Altstadt Jerusalems bezeichnet, die sich an der angeblichen Stelle der Kreuzigung und des Grabes von Jesus befindet. Grabeskirche ist die in westlichen Glaubensrichtungen übliche Bezeichnung, von Orthodoxen Christen wird das Gebäude Auferstehungskirche (Anastasis) genannt. Die Grabeskirche zählt zu den größten Heiligtümern des Christentums. Die Kirche ist der Sitz des griechisch-orthodoxen Patriarchen von Jerusalem und des katholischen Erzpriesters der Basilika des heiligen Grabes. Das „Heilige Grab“ im Innern der Kirche wurde verschiedentlich nachgebaut Heute ist die Grabeskirche in der Hand sechs christlicher Konfessionen: Die Hauptverwaltung der Kirche haben die Griechisch-Orthodoxe, die Römisch-Katholische Kirche (der Orden der Franziskaner) und die Armenische Apostolische Kirche inne. Im 19. Jahrhundert kamen die Syrisch-Orthodoxe Kirche von Antiochien, die Kopten und die Äthiopisch-Orthodoxe Tewahedo- Kirche hinzu. Sie bekamen nur einige kleinere Schreine und Aufgaben zugeteilt, die Äthiopier leben in einer kleinen Gruppe sogar nur auf einem Dach der Kirche. Protestantische Konfessionen sind in der Kirche nicht vertreten, sie besitzen eine eigene Kirche an der Via Dolorosa (die Erlöserkirche).</p>
<p>Besuch des <strong>Ölbergs</strong><br />
Ölberg-Panorama, einer der schönsten Blicke der Welt.<br />
Obwohl der Ölberg nicht allzu hoch ist, ist er relativ bekannt. Das liegt vor allem daran, dass er in der Tradition von Judentum, Islam und Christentum eine besondere Stellung einnimmt. Nach jüdischem Glauben wird der Messias über den Ölberg nach Jerusalem einziehen und im Tal des Kidronbaches unterhalb des Hügels das Jüngste Gericht halten. Deswegen wurde am Hang des Berges ein ausgedehnter jüdischer Friedhof angelegt. Die Gräber des 1948 stark beschädigten Friedhofs stammen zum Teil noch aus biblischer Zeit. Fußweg zur Kapelle <strong>Dominus Flevit</strong>.<br />
Dominus flevit (lat. „Der Herr weinte“) ist der Name einer kleinen Kirche auf dem Ölberg in Jerusalem. Sie wurde 1955 nach den Plänen Antonio Barluzzis auf den Fundamenten einer byzantinischen Kirche aus dem 6. Jahrhundert erbaut und erinnert an die Trauer Jesu im Wissen um die kommende Zerstörung Jerusalems. Anders als sonst bei christlichen Kirchen üblich ist die Dominus Flevit nicht nach Osten ausgerichtet, sondern nach Westen, in Richtung der im christlichen Glauben die Erlösung darstellende Grabeskirche.</p>
<p>Besuch im <strong>Garten Gethsemane</strong> mit<strong> Kirche der Nationen</strong>.<br />
Gethsemane (umringt durch alte Oliven Bäume).<br />
Im unter dem Ölberg liegenden Garten Gethsemane, der nach seinen Olivenhainen benannt ist, finden Sie Olivenbäume, die noch aus dem ersten Jahrhundert nach Christus stammen sollen. Hier wird auch die Kirche der Nationen, von 12 Ländern gebaut, besichtigt. Sie vermittelt im Innern einen eher düsteren Eindruck, der durch dunkle Alabasterfenster erzeugt wird. Neben der Kirche der Nationen liegt der Garten Gethsemane in dem Jesus festgenommen wurde. Diese Vielfalt der Kirchen und Orte verwirrt und fasziniert gleichzeitig.</p>
<p><strong>Bemerkung zur Besichtigung des Felsendoms und der Al-Aksa-Moschee:</strong> Es ist zur Zeit nicht möglich, den Felsendom und die Al-Aksa-Moschee von Innen zu besichtigen.</p>
<p>Abendessen im Hotel.<br />
<strong>Übernachtung in Jerusalem</strong></p>
<h5>19. Tag (24.11.10) Jerusalem – Tel Aviv</h5>
<p><!-- p { margin-bottom: 2.12mm; } -->Transfer am frühen Morgen zum Flughafen nach Tel Aviv<br />
<strong>Abflug mit Turkish Airlines um 10:45 Uhr</strong></p>
<p><strong>Flug mit Turkish Airlines</strong><br />
24.11.10: Tel Aviv – Istanbul, 10.45 – 13.05 Uhr, TK 785<br />
24.11.10: Istanbul – Frankfurt, 14.45 – 16.55 Uhr, TK 1593</p>
<p><strong>Ende einer schönen und erlebnisreichen Reise Reise!</strong></p>
<h5>Informationen zu Leistungen, Preisen und den ausgewählten Hotels sowie Angaben zu Hotel-Varianten in Aqaba am Roten Meer entnehmen Sie bitte dem folgenden PDF-Dokument. Darin finden Sie auch Informationen zu den bereisten Ländern, zu Einreisebestimmungen, Klima und Transport.</h5>
<p>PDF: <a href="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/08/Grosse_Rundreise_Syrien_Jordanien_Israel_2010-08-31-1.pdf">Grosse Rundreise Syrien, Jordanien, Israel 2010</a></p>
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		<title>Sonderverpflegung im Flugzeug, bei der Bahn und im Hotel wegen gesundheitsbedingter Ernährungsregeln</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/04/sonderverpflegung-wegen-gesundheitsbedingter-ernaehrungsregeln/</link>
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		<pubDate>Fri, 30 Apr 2010 14:17:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Allergien]]></category>
		<category><![CDATA[Bahn]]></category>
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		<description><![CDATA[Fast 50 Prozent aller Menschen leiden mittlerweile unter Laktoseintoleranz, zehn Millionen alleine in Deutschland. Welche Erfahrungen haben Sie auf Reisen bei den einzelnen Leistungsträgern gemacht? Welche Tipps können Sie Ihren Leidensgenossen geben?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Fast 50 Prozent aller Menschen leiden mittlerweile unter Laktoseintoleranz, zehn Millionen alleine in Deutschland (Business Traveller 02/10): es wird für die Leistungsträger mittlerweile unabdingbar, entsprechende Verpflegungsangebote zu kreieren.<span id="more-750"></span></p>
<p>Allergische Reaktionen werden sehr häufig von Nüssen ausgelöst &#8211; selbst die Amerikaner haben das obligatorische Erdnussangebot auf vielen Inlandsflügen mittlerweile abgeschafft!<br />
Milch, Eier, Weizen (Glutenunverträglichkeit!) Fisch, Krustentiere, Erdbeeren, Soja und fast alle anderen Lebensmittel können als Nahrungsmittel allergische Reaktionen auslösen. Zusätzlich sind allein in Deutschland fünf Millionen Diabetiker auf geeignete Nahrung angewiesen. Kürzlich ist eine Broschüre der Verbraucherschutzministerin Ilse Aigner erschienen, gerichtet an die deutschen Hotels und Gaststätten mit Infos für den Umgang mit &#8220;Allergikern und Sonderköstlern&#8221;. Allergien seien zur Volkskrankheit geworden, meint Aigner (Business Traveller 02/10). Als eine der ersten Hotelketten hat sich Hilton darauf eingerichtet: Mit den &#8220;Healthy Options&#8221; gibt es beim Frühstück glutenfreies Brot und laktosefreie Milchprodukte.</p>
<p>Leiden Sie auch unter einer Nahrungsmittelunverträglichkeit, unter Allergien oder unter Diabetes?</p>
<p>Welche Erfahrungen haben Sie auf Reisen bei den einzelnen Leistungsträgern gemacht? Welche Tipps können Sie Ihren Leidensgenossen geben?</p>
<p><strong><a title="Beitrag kommentieren" href="http://www.nww-travel.de/2010/04/sonderverpflegung-wegen-gesundheitsbedingter-ernaehrungsregeln/#respond">Schreiben Sie uns</a></strong>, wir sind gespannt!</p>
<p>Beste Grüße<br />
Ulrich Fichtenberg</p>
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