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	<title>NIX WIE WEG Travel + Touristik GmbH</title>
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		<title>Turkmenistan und Usbekistan &#8211; eine faszinierende Zeitreise entlang der legendären Seidenstraße</title>
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		<pubDate>Wed, 28 Mar 2012 11:32:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Seidenstraße]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Studienreise durch Turkmenistan und Usbekistan vom 26.9. bis 11.10.2012 unter der Leitung des renommierten Zentralasien-Experten Prof. Dr. Klaus Pander, Autor des DuMont Kunst-Reiseführers Zentralasien.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Studienreise durch Turkmenistan und Usbekistan vom 26.9.2012 bis 11.10.2012 unter der Leitung des renommierten Zentralasien-Experten Prof. Dr. Klaus Pander, Autor des DuMont Kunst-Reiseführers Zentralasien</h2>
<h3>Reiseplan</h3>
<h4>1./2. Tag (Mittwoch 26.9.2012/Donnerstag 27.9.2012)</h4>
<p><strong>Flug Frankfurt/Main &#8211; Istanbul &#8211; Aschgabat</strong><br />
Abflug ab Frankfurt am 26.9.2012 um 15:20 Uhr mit Turkish Airlines Flug TK 1592. Ankunft in Istanbul 19:15 Uhr. Abflug ab Istanbul 21:10 Uhr mit Turkish Airlines Flug TK 322. Ankunft in Aschgabat am 27.9.2012 um 02:45 Uhr (alle Angaben Ortszeit, Änderungen vorbehalten).<br />
Nach Erledigung der Einreiseformalitäten erwartet Sie Ihre Reiseleitung und der Bus bringt Sie zu Ihrem Hotel.<br />
Kurze Übernachtung in Aschgabat.</p>
<p><strong>Aschgabat</strong><br />
Die von mehreren Erdbeben heimgesuchte Stadt gehört heute zu den modernsten in Zentralasien. Besonders interessante Sehenswürdigkeiten: Regierungsviertel, Ertogul Gazy-Moschee, Nationalmuseum, Park „Inspiration“, Neutralitätsdenkmal, Außenbesichtigung des Magtymguli-Opern- und Ballett-Theaters, <strong>Nisa</strong> (Ruinen der alten Königsstadt der Parther &#8211; 3. Jh. BC bis 3. Jh. AD).<br />
Übernachtung in Aschgabat.</p>
<h4>3. Tag (Freitag 28.9.2012)</h4>
<p><strong>Aschgabat</strong><strong><br />
</strong>Ausflug nach<strong> Anau</strong> (Festungsmoschee 15. Jh., Sardoba), Unabhängigkeitsdenkmal.<br />
Fahrt entlang der &#8220;Gesundheitsstraße&#8221; mit Blick auf das Kopet-Dag-Gebirge. Besuch der Chuli Schlucht, des Pferdegestüts &#8220;Achal Tekkiner&#8221;, des historischen Ortes Geok Tepe und der Moschee Kiptschak (größte Moschee Turkmenistans und Mausoleum der Familie Njasov).<br />
Übernachtung in Aschgabat.</p>
<h4>4. Tag (Samstag 29.9.2012)</h4>
<p>Transfer zum Flughafen am frühen Morgen und kurzer Flug von <strong>Aschgabat</strong> nach <strong>Daschhawus</strong>. Busfahrt nach <strong>Kohne Urgentsch</strong>.<br />
<strong>Kohne Urgentsch (Gurgandsch)</strong>: Bereits im 1. Jh. als bedeutendes Handelszentrum bekannt. Hauptstadt von Choresm mit prächtigen Palästen, Karawansereien, Moscheen und Mausoleen. Hier lebten einst berühmte Gelehrte wie Al Biruni und Avicenna (10./11. Jh.). 1332 besuchte Ibn Battuta, der große arabische Reisende, diese Stadt. Im 13. Jh. waren es Mongolen und Ende des 14. Jh. Timur, die diese Stadt weitestgehend zerstört haben. Allen Widrigkeiten zum Trotz sind auch heute noch einige sehenswerte Baudenkmäler erhalten: u. a. die Grabmoschee der Sufi-Dynastie, die Mausoleen des Sultan Tekesch und des Sultan Ali, oder das höchste Minarett Zentralasiens. Am Nachmittag Busfahrt zur Grenze Turkmenistan/Usbekistan. Die Grenzüberschreitung erfolgt zu Fuß. Auf der usbekischen Seite angekommen, erwartet Sie Ihr usbekischer Reiseleiter mit dem Bus. Fahrt nach <strong>Chiwa</strong>.<br />
Übernachtung in Chiwa.</p>
<h4>5. Tag (Sonntag 30.9.2012)</h4>
<p><img class=" wp-image-535 alignleft" title="Juma Moschee Chiwa" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-3.jpg" alt="" width="200" height="133" /></p>
<p><strong>Chiwa</strong><br />
Als Weltkulturerbe steht die Innenstadt von Chiwa (700 x 400 m) unter dem Schutz der UNESCO. Mit ihren rund 50 Baudenkmälern gleicht Chiwa einem Museum unter freiem Himmel. Einige Beispiele: Die Dschuma Moschee (1788/89) mit ihrem steil aufragenden Minarett, Kohne Ark – die Zitadelle an der westlichen Mauer von Itschan Kale, deren Gebäude aus dem 17.-19. Jh. stammen, oder auch der Palast Tasch Hauli. Im Weiteren das Pahlavan Machmud Mausoleum (1247 – 1325), Tim (Passage) und Karawanserei Alla Kuli Khan sowie die Islam Chodja Medrese (einst eine Hochschule, heute ein informatives Stadtmuseum) und der Nurulla Bai Palast. Empfehlenswert: Abendessen im Palast Toza Bog, der Sommerresidenz von Mohammed Rachim Chan II.<br />
Übernachtung in Chiwa.</p>
<h4>6. Tag (Montag 1.10.2012)</h4>
<p><strong>Von Chiwa nach Buchara</strong><img class="alignright size-full wp-image-537" title="Chiwa - Buchara" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-4.jpg" alt="" width="200" height="133" /><br />
Nach dem Frühstück: Eine nahezu ganztägige Busfahrt entlang der legendären <strong>&#8220;Großen Seidenstraße&#8221;</strong> durch die Wüste Kisilkum (&#8220;Roter Sand&#8221;) von Chiwa nach <strong>Buchara</strong> (ca. 480 km). Mittagessen als Picknick in einer einfachen lokalen Raststätte. In Buchara angekommen besteht die Möglichkeit zu einem ersten Spaziergang durch das alte Buchara. Abendessen in einem lokalen Restaurant.<br />
Übernachtung in Buchara.</p>
<h4>7. Tag (Dienstag 2.10.2012)</h4>
<p><strong>Buchara</strong><img class="alignleft size-full wp-image-538" title="Buchara" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-5.jpg" alt="" width="200" height="133" /><br />
Zur Stadtbesichtigung gehören das Mausoleum der Samaniden, ebenso die Zitadelle Ark &#8211; der Regierungssitz der Herrscher von Buchara und gegenüber Bolo-Hauz &#8211; die prächtig ausgemalte Freitags-Moschee. <img class="alignright size-full wp-image-539" title="Buchara" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-6.jpg" alt="" width="200" height="133" />Im Zentrum der Altstadt &#8211; die Moschee Kalan (12.-16. Jh.) und die Medrese Mir-e Arab (16. Jh.), aber auch die einander gegenüberstehenden Medresen Ulughbek und Abdulasis Khan sowie das einst zu einer Medrese gehörende Torhaus Tschar Menar. Als ein idyllischer, schattiger Ort der Erholung erweist sich immer der Lab-e-Haus Komplex, zu dem die Medrese Nadir Divan Begi aus dem Jahre 1623, das hervorragend restaurierte Chanaka (einst eine vielbesuchte Pilgerherberge) sowie ein Wasserbecken (Haus) in der Mitte des Platzes gehören. Ein usbekisches Abendessen in einer Medrese &#8211; mit Folklore und Modenschau.<br />
Übernachtung in Buchara.</p>
<h4>8. Tag (Mittwoch 3.10.2012)</h4>
<p><strong>Buchara und Samarkand</strong><img class="size-full wp-image-540 alignleft" title="Labi-Hauz Buchara" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-7.jpg" alt="" width="200" height="133" /><br />
Fortsetzung der Besichtigungen in der Oasenstadt: <strong>Tschar Bakr</strong>, eine aus mehreren Kultbauten bestehende, monumentale Begräbnisstätte (16. Jh.); Klosteranlage Bahaeddin Nakschbandi, Zentrum der Nakschbandi-Bruderschaft; Haus des Kaufmanns Chodschajev; Sommerpalast „Setare-je Mah-e Chase“ des letzten Emirs von Buchara Said Alim Khan.<br />
Nachmittags Busfahrt nach <strong>Samarkand</strong> (ca. 270 km) über die alte „Königsstraße“ vorbei an <strong>Wabkent</strong>, <strong>Rabat-e Malek</strong>, <strong>Gischduwan</strong> (Grab des Scheichs Gischduwan 12./13. Jh.). Falls zeitlich möglich, Spaziergang durch das abendliche Samarkand.<br />
Übernachtung in Samarkand.</p>
<h4>9. Tag (Donnerstag 4.10.2012)</h4>
<p><strong>Samarkand</strong><img class="alignright size-full wp-image-542" title="Rigestan-Platz" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-9.jpg" alt="" width="200" height="133" /><br />
Die mehr als 2750 Jahre alte Stadt – einst das „Paradies des Ostens” &#8211; fasziniert insbesondere durch ihre orientalischen Prachtbauten: Der von drei Medresen eingerahmte Rigestan-Platz, die von Timur erbaute Bibi-Hanim-Moschee, im 15. Jh. die größte und schönste des ganzen Morgenlandes, die Gräberstadt Schah-e Sende (11.-15. Jh.) mit ihren einzigartigen Mausoleen und Moscheen, das Mausoleum Gur-e Amir (1405) – ein Höhepunkt in der Baukunst des Islam, das Observatorium des Ulughbek unweit der alten Stadt Afrasiab (Ausgrabungen, Museum).<br />
Ein Abendessen im Anwesen einer usbekischen Familie könnte den Besuch dieser Stadt aus „1001 Nacht“ stilvoll beschließen.<br />
Übernachtung in Samarkand.</p>
<h4>10. Tag (Freitag 5.10.2012)</h4>
<p><strong>Samarkand</strong><br />
Auch die Mausoleen Eschrat-chane und Hodscha Abd-e Darun sowie die Medrese Hodscha Ahrahr sind einen Besuch wert. Ein Museum besonderer Art ist die pittoreske Altstadt von Samarkand. Dabei ist der große Basar ebenso wie die neugestaltete Fußgängerzone nicht zu übersehen. Fahrt nach <strong>Hodscha-Ismail</strong> (Mausoleum Imam al Buchari).<br />
Übernachtung in Samarkand.</p>
<h4>11. Tag (Samstag 6.10.2012)</h4>
<p><strong>Von Samarkand nach Taschkent</strong><br />
Busfahrt (ca. 300 km) quer durch die Hungersteppe zum „Tor Timurs“, Überquerung des Syr Darja und weiter nach Taschkent (2,4 Mio. Ew.), der Hauptstadt der Republik Usbekistan und Kultur-Hauptstadt des Islam. Unterwegs Besuch des Mausoleums Iman al Buchari in <strong>Hodscha-Ismail</strong></p>
<p>Taschkent liegt in den Ausläufern des Tienschan 60 km östlich des Syr Darja in einer vom Tschirtschik bewässerten Oase 455 m ü. M. Nach Ankunft erste Stadtbesichtigung: Eine Fahrt mit der U-Bahn, ein Spaziergang zum Uhrturm, eine Teepause in einer Tschaichana.</p>
<p>Komplex Hasrati Imam, Mustaqillik Maydoni &#8211; Unabhängigkeitsplatz. Hier gedenkt man der 400.000 usbekischen Gefallenen während des Großen Vaterländischen Krieges (Säulengalerie) sowie der Erlangung der Unabhängigkeit Usbekistans im Jahre 1991. Medrese Kukaldasch, Altstadtbasar (Chorsu-Basar) &#8211; einer der größten Basare des Landes.</p>
<p>Sehenswert ist auch das Opern- und Ballett-Theater (Empfehlenswert: Besuch einer Vorstellung &#8211; falls eine Aufführung an diesem Tag stattfinden sollte). Abendessen in einem lokalen Restaurant.<br />
Übernachtung in Taschkent.<br />
<img class="alignright" title="Taschkent" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/01/usbekistan-1.jpg" alt="" width="200" height="133" /></p>
<h4>12. Tag (Sonntag 7.10.2012)</h4>
<p><strong>Von Taschkent nach Ferghana</strong><br />
Etwa 350 km südöstlich von Taschkent erstreckt sich die am dichtesten besiedelte Oase von Zentralasien – das fruchtbare Ferghana-Tal – die „Perle Usbekistans“. Die Fahrt (ca. 5,5 h mit dem PKW ) führt über den Kamchik-Pass (2.267 m) nach <strong>Kokand</strong> &#8211; ehemalige Hauptstadt des gleichnamigen Khanats (Besuch von Khan-Palast, Medresen, Dschuma-Moschee (1812), Friedhof der Khane, Mausoleum Madar-e Khan) &#8211; und Weiterfahrt nach <strong>Ferghana</strong>.<br />
Übernachtung in Ferghana.</p>
<h4>13. Tag (Montag 8.10.2012)</h4>
<p><strong>Ferghana</strong><br />
Fahrt nach <strong>Andischan</strong> (Babur-Museum), <strong>Margilan</strong> (eine der ältesten Städte Zentralasiens, heute die Seidenhauptstadt Usbekistans schlechthin) – <strong>Kuwa</strong> (Heimat des bedeutendsten Astronomen seiner Zeit: Al-Fargonij &#8211; *778). Ferghana (Besuch des Basar).<br />
Übernachtung in Ferghana.</p>
<h4>14. Tag (Dienstag 9.10.2012)</h4>
<p><strong>Von Ferghana nach Taschkent</strong><br />
Nach Besuch des Landesmuseums in Ferghana Rückfahrt im PKW) über <strong>Rischtan</strong> nach <strong>Taschkent</strong>. Dort Fortsetzung der Stadtbesichtigung: u.a. das nationale Museum für angewandte Kunst (u. a. Schmuck, kunstvolle Stickereien, Keramik, Teppiche, Goldstickereien, Musikinstrumente, Geschenkartikel) und/oder ein Besuch der Nizami-Universität &#8211; Fakultät für Fremdsprachen (u. a. Germanistik).<br />
Übernachtung in Taschkent.</p>
<h4>15. Tag (Mittwoch 10.10.2012)</h4>
<p><strong>Taschkent</strong><br />
Zu Ihren Besichtigungen in Taschkent zählen die Medrese Kukaldasch, Komplex Hasrati Imam, der Basar, das nationale Museum für angewandte Kunst. Hier finden Sie alle Gattungen der nationalen angewandten Kunst: Schmuckstücke für Frauen, dekorative und kunstvolle Stickereien, Metall-Kunst, Keramik, Teppiche, Goldstickereien, Gewebe, Porzellan, Musikinstrumente sowie Geschenkartikel. Im Weiteren besuchen wir das Parlament und den Navoi Park sowie die Medrese Adulkasim und den Handwerkermarkt. Sehenswert ist auch das Opern- und Ballett-Theater. (Wir empfehlen Ihnen Karten für eine der Vorstellungen vor Ort zu kaufen, falls eine Aufführung an diesem Tag stattfinden sollte.) Zum Abschluss spazieren Sie zum Amir Temur Platz, dem Zentralpark mit Amir-Temur-Denkmal und dem Museum Amir Timur.<br />
Übernachtung in Taschkent.</p>
<h4>16. Tag (Donnerstag 11.10.2012)</h4>
<p><strong>Flug Taschkent &#8211; Istanbul &#8211; Frankfurt/Main</strong><br />
Transfer zum Flughafen und Abflug ab Taschkent am 11.10.2012 um 03:00 Uhr mit Turkish Airlines Flug TK 371. Ankunft in Istanbul 06:20. Abflug ab Istanbul 08:20 mit Turkish Airlines Flug TK 1587. Ankunft in Frankfurt am 11.10.2012 um 10:35 Uhr (alle Angaben Ortszeit, Änderungen vorbehalten).</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Reisepreis</h3>
<h4>Package-Preis</h4>
<p>Tour-Rundreise Turkmenistan und Usbekistan 2012 inkl. Vollpension</p>
<p>im Doppelzimmer: EUR 2980,00 pro Person</p>
<p>im Einzelzimmer: EUR 3380,00 pro Person</p>
<p>Visagebühren (obligatorisch): EUR 77,00 pro Person</p>
<h4>Anzahlung</h4>
<p>Bei Anmeldung EUR 260,00 zzgl. Visagebühren von EUR 77,00</p>
<h3>Leistungen</h3>
<h4>Im Reisepreis enthaltene Leistungen</h4>
<ul>
<li>Linienflug mit Turkish Airlines oder anderen IATA-Fluggesellschaft in der Economy Class</li>
<li>20 kg Freigepäck und 5 kg Handgepäck</li>
<li>Sämtliche Transfers in Turkmenistan und Usbekistan</li>
<li>Übernachtungen im Doppelzimmer bzw. im Einzelzimmer landestypischer Hotels der drei und vier Sterne Kategorie</li>
<li>Vollpension (Frühstück, Mittag- und Abendessen) in Turkmenistan und Usbekistan lt. Programm</li>
<li>Transport im Reisebus mit Aircondition</li>
<li>Deutschsprachige Reiseleitung in Turkmenistan und Usbekistan während der gesamten Reise</li>
<li>Besichtigungen inkl. Eintritte in Turkmenistan und Usbekistan lt. Programm</li>
<li>Kameragebühren 1 Fotoapparat bei allen Sehenswürdigkeiten lt. Programm in Usbekistan</li>
<li>1 Dumont Kunstreiseführer „Zentralasien“ von Klaus Pander im Wert von 25,90 € pro Zimmer</li>
</ul>
<h4>Nicht enthaltene Leistungen</h4>
<ul>
<li>Kameragebühren bei allen Sehenswürdigkeiten lt. Programm in Turkmenistan</li>
<li>Evtl. anfallende Flughafengebühren in Usbekistan und Turkmenistan, z.Zt. keine bekannt</li>
<li>alle persönlichen Ausgaben</li>
<li>Trinkgelder und alle persönlichen Ausgaben, wie Getränke, etc.</li>
<li>alle Mahlzeiten, die nicht im Programmverlauf aufgeführt sind</li>
<li>alle Leistungen, die hier nicht gesondert aufgeführt sind</li>
</ul>
<h3>Transport zum Flughafen Frankfurt/Main</h3>
<p>Es besteht direkt bei der Buchung die Möglichkeit, ein individuelles Bahnticket zum günstigen <strong>Rail &amp; Fly</strong> Tarif zu kaufen: EUR 79,00 pro Person in der 2. Klasse. Ein nachträglicher Kauf des Tickets ist leider NICHT möglich!</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Teilnehmerzahl</h3>
<p>Mindest-Teilnehmerzahl: 18 Personen</p>
<p>Maximal-Teilnehmerzahl: 25 Personen</p>
<h3>Visa</h3>
<p>Die Teilnehmer benötigen für die geplante Reise Visa für Usbekistan und Turkmenistan. Die erforderlichen Anträge erhalten Sie von uns mit der Reisebestätigung nach Buchungseingang. Wir benötigen für die Visabeantragung Ihre Reisepässe (bei Reisebeginn min. 6 Monate gültig), die ausgefüllten Anträge sowie 2 Passbilder pro Person.<br />
<strong>Achtung:</strong> Wenn die Unterlagen zur Visabeschaffung nicht bis spätestens 26. Juli 2012 vollständig vorliegen, muss der Teilnehmer/die Teilnehmerin sich das Visum auf eigene Kosten zum wesentlich höheren Individualpreis besorgen!<br />
Einreisebestimmungen können sich kurzfristig ändern, ohne dass wir darüber vorher unterrichtet werden. Weitere Informationen erhalten Sie bei den Botschaften der jeweiligen Länder in Deutschland. Staatsbürger anderer Länder bitten wir um Kontaktaufnahme, damit wir Sie ggf. über geänderte Einreisebestimmungen zur Visabeantragung informieren können.</p>
<p>Die Einladung für die Einreise nach Turkmenistan werden wir beantragen. Wir weisen ausdrücklich darauf hin, dass die Beantragungszeit nicht in unserem Ermessen und der unserer Agentur liegt, sondern ausschließlich im Wohlwollen der turkmenischen Administration. Bisher haben wir die Einladung immer erhalten. In Ausnahmefällen kam die Einladung recht spät, sodass die Kunden das Visum erst bei der Einreise in Aschgabat am Flughafen erhielten.</p>
<h3>Buchung</h3>
<p>Die Buchung Ihrer Reise muß schriftlich erfolgen. Wir empfehlen grundsätzlich so früh wie möglich zu buchen um Expressgebühren zu vermeiden und Leistungen sicherstellen zu können.</p>
<p>Bei weiteren Fragen wenden Sie sich bitte jederzeit gerne an uns.</p>
<h3>Anmeldeschluß</h3>
<p>5. Juni 2012, falls nicht vorher ausgebucht!</p>
<h3>Reisezeit</h3>
<p>Die beste Reisezeit für Usbekistan ist April bis Juni und September bis Oktober.</p>
<h3>Hinweise</h3>
<p><strong>NIX WIE WEG Travel +Touristik GmbH</strong> vermittelt diese Reise, Reiseveranstalter ist <strong>TSA Travel Service Asia Reisen e.K., Hessdorf Niederlindach</strong></p>
<p>Es gelten die Reisebedingungen des Veranstalters TSA Travel Service Asia Reisen e.K<strong>.</strong></p>
<p><strong>Änderungen im Programmablauf müssen ausdrücklich vorbehalten werden!</strong></p>
<p><strong>Wichtig: Turkmenistan und Usbekistan sind touristische Ursprungsländer!</strong><br />
Wir müssen ausdrücklich darauf hinweisen, dass man teilweise in diesen Regionen auf eine sehr einfache touristische Infrastruktur trifft. Lange Fahrten über teilweise schlechte Straßen, sowie Umwege oder Verzögerungen erfordern gute körperliche Verfassung, Belastbarkeit und Flexibilität der Teilnehmer. Programm-, Routen- und Flugplanänderungen bleiben ausdrücklich vorbehalten, da durch den Veranstalter nicht beeinflussbar. Wenn Sie das Unbekannte lockt und Sie auch für Unvorhergesehenes Verständnis haben, dann ist dies die richtige Reise für Sie.</p>
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		<title>Eindrücke: Florida im Frühjahr 2012</title>
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		<pubDate>Tue, 28 Feb 2012 15:03:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Florida im Frühjahr 2012  - ein Staat der Gegensätze!
Wahrscheinlich kein Staat der USA bietet so viel Gegensätzliches - und zieht derart unterschiedliche Gäste an!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Florida im Frühjahr 2012 &#8211; ein Staat der Gegensätze!</p>
<p>Wahrscheinlich kein Staat der USA bietet so viel Gegensätzliches &#8211; und zieht derart unterschiedliche Gäste an!</p>
<p>Einen Wunsch aber haben Alle: den nach Sonne und Wärme! Wenn es im Nordosten der USA und im Osten Canadas friert und schneit, flüchten die &#8220;Snowbirds&#8221; nach Florida mit dortigen Mittagstemperaturen von mehr als 25 Grad Celsius. Wohlhabende Rentner, oft begleitet von den noch nicht schulpflichtigen Enkeln oder wirklich reiche Amerikaner, die nicht mehr darauf angewiesen sind, selbst zu arbeiten. In den Semesterferien von Ende Februar bis Mitte April treffen dann in Scharen die studentischen &#8220;Springbreaker&#8221; ein. Dann steigen die Partys, vor allem in der Gegend um Daytona Beach (dort kann man so schön am Strand mit dem Wagen &#8220;promenieren&#8221;). Sex and Drugs and Rock&#8217;n'Roll ist es zwar nicht mehr wie in den 1970er Jahren, aber trotzdem geht noch ordentlich die Post ab. Manche preiswerteren Hotels werden regelrecht okkupiert von den Springbreakern.</p>
<p>Die etwas ruhigere und ältere Klientel verteilt sich auf der Hablinsel wie folgt:</p>
<p>An der <strong>Ostküste</strong>, vor allem in der Gegend um Boca Raton und Palm Beach, geht es recht chic zu:<br />
sportliche Aktivitäten wie Tennis, Golf, Segeln, Motorbootfahren, Reiten oder Polo sind hier gefragt. Besonders Personen von 30 &#8211; 50 Jahren fühlen sich hier wohl. Wer hier Urlaub macht, muss nicht auf den Dollar achten.</p>
<p>An der <strong>Westküste</strong>, besonders im Streifen von St. Petersburg bis Naples leben sehr viele Seniors: in den USA gilt dies bereits für alle die älter als 50 Jahre sind.<br />
Hier geht es demgemäß etwas beschaulicher zu: Spazierengehen und Sonnenbaden, aber auch Radfahren und etwas Golfspielen ist hier angesagt.<br />
Viele Zugänge zum Strand sind hier rollstuhlgerecht ausgelegt. Hotels, Restaurants und Geschäfte haben sich bestens auf die wochen-, bisweilen monatelang urlaubenden Seniors eingestellt.</p>
<p>Im Zentrum der Halbinsel, in <strong>Orlando</strong>, treffen dann bei Mickey und Co. die beiden Klientelen aufeinander.<br />
Die <strong>Vergnügungsparks</strong> sind perfekt organisiert, bieten viele Shows, sehr gute Tierkontakte und spektakuläre Kirmesattraktionen.<br />
Mir gefällt besonders <strong>Seaworld</strong> mit einer klasse <strong>Delphinshow</strong> und vielen (Meeres-)Tierbegnungen. Leider wurde vor einiger Zeit eine Trainerin der Killerwale (Orcas) lebensgefährlich verletzt, so dass jetzt kein Trainer mehr zu den Killerwalen ins Wasser gehen darf.<br />
Die beiden <strong>Achterbahnen</strong> im Park &#8211; Manta und Krake &#8211; gehören zu den spektakulärsten ihrer Art weltweit. Man sollte einen Eintrittspreis von ca. USD 100 pro Person einkalkulieren, Kinder unter 14 Jahren zahlen die Hälfte. Wer mehrere Parks besuchen möchte, sollte sich ein Package kaufen, welches starke Preisnachlässe bietet.</p>
<p>Ansonsten bietet die Gegend südlich von Orlando eine Vielzahl von Seen, für einen ruhigen Urlaub mit Angel und Boot.</p>
<p>Man sollte es nicht glauben, aber neben den Kunstwelten von Disney läßt sich auch ein <strong>Urlaub in der Natur</strong> in Florida sehr gut bewerkstelligen: Denn mehr als 200 Parks warten auf Sie!</p>
<p>National-, Provinz-, County- und Townparks sind vor allem an den Küsten Floridas anzutreffen.<br />
Weltberühmt natürlich der <strong>Everglades Nationalpark</strong> mit seinen Krokodilen, den Flamingos und der urtümlichen Sumpflandschaft.<br />
Wer ihn besucht, muss im mitgebrachten Wohnmobil oder Zelt übernachten, Hotels gibt es keine im Park.<br />
Überhaupt achtet die Florida Conservation Society auf naturorienterte Aufenthalte im Park.<br />
Die Ranger bieten Walks mit Erklärungen an, Unterkunft findet man im Park nur auf recht einfach gehaltenen Campgrounds.<br />
Dafür gibt es weltklasse Naturstrände wie im Lovers Key Provincial Park nördlich von Naples, eine unverfälschte Küste mit Mangrovengewächsen im Everglades Nationalpark. In der Inselwelt der mehr als 100 Keys im äußersten Süden fühlen sich die Älteren unter uns erinnert an &#8220;Flipper&#8221; und seine Freunde Sandy und Porter Ricks. Key West am Ende der 150-Meilen &#8220;Sackgasse&#8221;: Eine richtige &#8220;Hemingway-Atmosphäre&#8221; wird hier erlebbar.<br />
Ähnlich wird man in die Zeit des unermüdlichen Erfinders Edison versetzt bei einem Besuch seines ehemaligen Winterdomizils südlich von Fort Myers.<br />
Geschichtlich wird es einem warm ums Herz bei einem Besuch des Art Deco Viertels in Miami Beach und der Altstadt von St. Augustin im Nordosten von Florida, eine der ältesten Städte der USA.<br />
Die Pendants der chicen Städte im Osten mit Palm Beach und Boca Ration sind im Westen Sarasota und Naples.</p>
<p>Ganz formidabel läßt es sich <strong>shoppen</strong> gehen in Florida:<br />
Wegen der guten Sortierung und den günstigen Preisen sind hervorzuheben die <strong>Outlet-Malls</strong> von Ellenton, zwischen Tampa und Sarasota gelegen, und die Mall von Estero, südlich von Fort Myers, beide am Highway 75 gelegen. Aber auch in den zahlreichen Großgeschäften wie JC Penny oder Macy&#8217;s lassen sich hervorragend Klamotten kaufen. Bei Walmart und Publix kann sich der Wohnmobilfahrer oder der Bewohner eines Apartments (= efficiency) hervorragend mit Lebensmitteln eindecken.<br />
A propos Walmart: der 24 Stunden geöffnete Laden bietet mit dem ebenso durchgehend geöffneten und bewachten Parkplatz eine Stellmöglichkeit für das Wohnmobil über (eine!) Nacht. Zudem kann man seinen Jet Lag, von Deutschland kommend, hervorragend &#8220;therapieren&#8221; durch eine Night-Shopping-Tour im Walmart.<br />
Aber nicht nur mit dem Wohnmobil, sondern auch mit dem Mietwagen kann man Florida gut bereisen.<br />
Wichtig: Unterkünfte sollte man möglichst schon in Deutschland buchen. Vor Ort ist von Weihnachten bis Ostern vieles ausgebucht und oft sündhaft teuer mit Zimmerpreisen um die USD 200/Zimmer. Die deutschen Reiseveranstalter hingegen können wesentlich günstigere Preise anbieten, da sie große Kontingentzahlen an Zimmern einkaufen und die Preisvorteile teilweise an die Kunden weitergeben. </p>
<p>Südlich von Orlando geht die klimatisch günstige Saison mit wenig Regen und angenehmen Temperaturen von November bis Ende April. Im deutschen Sommer regnet es häufig und es ist sehr schwül. Überall sind Mücken. Zudem gibt es vor allem im September Stürme, vor allem die berüchtigten <strong>Hurricanes</strong>!</p>
<p>Nördlich von Orlando ist das Wetter eher wie in Deutschland aufgeteilt mit einem trockenen, aber auch recht kühlen Winter und einem sehr warmen und nur leicht feuchten Sommer von April bis Oktober.<br />
Die Disney Company wußte schon, warum ihre Parks nahe Orlando erbaut wurden: Die Gäste kommen in den Monaten um die Jahreswende herum aus dem Süden, in den Monaten um die Jahresmitte aus dem Norden. Saison ist dann bei Disney das ganze Jahr hindurch. Ganz schön clever!</p>
<p>Im <strong>Norden</strong> sind an der Westküste von Pensacola bis Panama City, an der Ostküste südlich von St. Augustine hervorragende lange Sandstrände zu finden.</p>
<p>Sehr unterschiedlich sind die beiden Nachbarstaaten von Florida:<br />
in <strong>Alabama</strong> im Nordwesten dominiert die dunkle Hautfarbe. Die Einheimischen sind sehr freundlich dort.<br />
In <strong>Georgia</strong> dagegen nördlich von Florida sind fast nur Weiße anzutreffen. Sie sind oft noch sehr stolz auf die Südstaatenvergangenheit, und es ist für einen Deutschen recht schwer, Kontakt aufzunehmen. Man findet noch viele herrschaftliche Villen aus der Südstaatenzeit mit fantastischen riesigen Bäumen davor.<br />
Das Preisniveau liegt in Georgia über dem Floridas und deutlich über dem von Alabama.</p>
<p>Ich hoffe, ich konnte den Appetit auf mehr Florida wecken! Florida ist definitiv (mindestens) eine Reise wert!</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		<title>Aufbruch zwischen Reis und Rikscha &#8211; Vietnam/Kambodscha 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 30 Jun 2011 16:40:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
		<category><![CDATA[Kambodscha]]></category>
		<category><![CDATA[Südostasien]]></category>
		<category><![CDATA[Vietnam]]></category>
		<category><![CDATA[Weltnaturerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[Diese 14-tägige Erlebnisreise nach Vietnam und Kambodscha führt Sie vom landschaftlich einmaligen Norden mit der kolonial geprägten Hauptstadt Hanoi und dem UNESCO-Weltnaturerbe Halong Bucht mit ihren bizarren Felsformationen entlang der malerischen Küste Vietnams.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine 14-tägige Erlebnisreise nach Vietnam und Kambodscha</h2>
<p>Abflugtermin: 01.10.2011</p>
<p>Diese Erlebnisreise führt Sie vom landschaftlich einmaligen Norden mit der kolonial geprägten Hauptstadt Hanoi und dem UNESCO-Weltnaturerbe Halong Bucht mit ihren bizarren Felsformationen entlang der malerischen Küste Vietnams. Landschaftliche und kulturelle Höhepunkte bieten unter anderem die alte Kaiserstadt Hue und das Mekong-Delta.</p>
<h2><strong>Reiseverlauf </strong></h2>
<h3>1. Tag (01.10.): Frankfurt/M. – Hanoi</h3>
<p>Flug von Frankfurt/M. nach Hanoi.</p>
<h3>2. Tag (2.10.): Hanoi</h3>
<p>Ankunft in Hanoi und Transfer zum Hotel. Anschließend unternehmen Sie einen ersten Spaziergang durch die Altstadt von Hanoi („36 Gassen“) und rund um den Hoan Kiem See, wo Sie den Ngoc-Son-Tempel besuchen werden. 1 Nacht.</p>
<h3>3. Tag (3.10.): Stadtrundfahrt Hanoi – Halong</h3>
<p>Vormittags besuchen Sie u. a. das Ho Chi Minh Mausoleum, das traditionelle Pfahlhaus, die Einpfahlpagode und den tausende Jahre alten Literaturtempel (1. Universität Vietnams). Am Nachmittag Transfer nach Halong entlang der beeindruckenden Reisfelder am Delta des Roten Flusses. 1 Nacht. (F)</p>
<h3>4. Tag (4.10.): Halong – Hanoi – Hue</h3>
<p>Am Morgen gehen Sie an Bord einer traditionellen Dschunke. Bootsfahrt im Golf von Tonkin (Dauer ca. 5 Std.). Sie erhalten einen atemberaubenden Eindruck vom UNESCO-Weltnaturerbe Halong Bucht. Rückfahrt nach Hanoi. Transfer zum Flughafen, Flug nach Hue. Hoteltransfer. 2 Nächte. (F, M)</p>
<h3>5. Tag (5.10.): Hue</h3>
<p>Nach dem Frühstück erkunden Sie die alte Kaiserstadt Hue mit der Fahrradrikscha und besuchen die Thien Mu Pagode und die Zitadelle, in der sich zahlreiche Paläste, Tempel, Türme sowie eine Bibliothek und ein Museum befinden. Am Nachmittag machen Sie eine Bootsfahrt mit einem traditionellem „Sampan“ auf dem „Fluss der Wohlgerüche“ zur Thien Mu Pagode. Anschließend Besuch eines typischen Gartenhauses in Hue und Rundgang über den Dong-Ba-Markt. (F)</p>
<h3>6. Tag (6.10.): Hue – Danang – Hoi An</h3>
<p>Vormittags Besuch des Grabmals des Kaisers Tu Duc, ein prachtvolles Meisterwerk der Grabmalkunst, und Besichtigung eines traditionelles Handwerkerdorfes in dem u. a. die typischen vietnamesischen Reisstrohhüte hergestellt werden. Weiter geht es nach Danang über den berühmten Wolkenpass Hai Van, auf dessen Gipfel sich eines der schönsten Panoramen Vietnams darbietet. Unterwegs besichtigen Sie das Cham-Museum. Abends Ankunft in Hoi An. 2 Nächte. (F)</p>
<h3>7. Tag (7.10.): Hoi An</h3>
<p>Morgens unternehmen Sie einen Stadtrundgang durch Hoi An. Die Altstadt gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe. Sie sehen u. a. die über 200 Jahre alten chinesischen Häuser, die japanische Brücke und das Haus Phung Hung. Die besuchen auch eine einheimische Familie, die bunte Laternen herstellt. Am Nachmittag können Sie während einer Bootsfahrt auf dem Fluss Thu Bon entspannen. (F)</p>
<h3>8. Tag (8.10.): Hoi An – Danang – Saigon</h3>
<p>Morgens Transfer zum Flughafen Danang. Flug nach Saigon. Nach Ankunft Stadtrundfahrt in Ho Chi Minh Stadt mit dem Alten Opernhaus und den Zeugen der Kolonialzeit Frankreichs, z. B. die neoromanische Kathedrale Notre Dame, das Rathaus und das Postgebäude. Im Kontrast dazu steht das chinesische Viertel Saigons, Cholon, dass Sie unter anderem am Nachmittag besuchen. Auch der Besuch des Kriegsmuseums steht auf dm Programm.</p>
<p>2 Nächte. (F)</p>
<h3>9. Tag (9.10.): Mekong Delta</h3>
<p>Vormittags Ankunft in Ben Tre. Hier unternehmen Sie eine Bootsfahrt auf dem Mekong. Sie fahren auf ruhigen Seitenarmen des Mekongs und halten u. a. an einer Obstplantage, wo Sie die Möglichkeit haben, die exotischen Früchte dieser Jahreszeit zu probieren. Sie besuchen eine einheimische Familie, bei der Sie zu Mittagessen werden. Am Nachmittag legen Sie einen weiteren Stopp in einem traditionellen Betrieb, der u. a. Kokosnuss-Süßigkeiten herstellt, ein. Rückfahrt nach Saigon am späten Nachmittag. (F)</p>
<h3>10. Tag (10.10.): Ho Chi Minh Stadt – Siem Reap/Kambodscha</h3>
<p>Vormittags Transfer zum Flughafen Saigon. Flug nach Siem Reap in Kambodscha Empfang durch Ihren Reiseleiter und Transfer zum Hotel. Am Nachmittag Besuch der Tempelgruppe von Roluos. Roluos-Gruppe ist der Sammelname für die drei bedeutende Tempelbauten, erbaut von den Königen der Khmer, in direkten Umgebung des Dorfes Roluos. Die aus dem späten 9. Jahrhundert datierenden Tempel heißen <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Preah_Ko">Preah Ko</a>, <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Bakong">Bakong</a> und <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Lolei">Lolei</a>.</p>
<p>3 Nächte. (F)</p>
<h3>11. Tag (11.10.): Siem Reap – Angkor Thom – Angkor Wat</h3>
<p>Am Morgen erkunden Sie den wunderschönen Angkor Wat Tempel (UNESCO Weltkulturerbe). Dieser beeindruckende Tempel wurde in der ersten Hälfte des 12. Jh. erbaut und ist dem Gott Vishnu gewidmet.</p>
<p>Am Nachmittag besuchen Sie die berühmte Kaiserstadt Angkor Thom mit dem „Tuk-tuk“. Sie beginnen am berühmten Süd Tor und sehen anschließend den Bayon Tempel aus dem 12. Jh. Er gilt als einer der rätselhaftesten Tempel der Angkor Gruppe und besteht aus über 54 göttlichen Türmen, dekoriert mit 216 lächelnden Gesichtern der Avalokitesvara. Weitere Sehenswürdigkeiten sind: die Terrasse der Elefanten, die einst als Zeremonienhof und als riesiger Aussichtspunkt für königliche Audienzen und Zeremonien diente; die Terrasse von Leper King, eine 7 m hohe Plattform, auf deren Spitze eine nackte, geschlechtslose Statue steht sowie der Phimean Akas Tempel. (F)</p>
<h3>12. Tag (12.10.): Banteay Srei – Eastern Mebon – Ta Prohm</h3>
<p>Am Vormittag besuchen Sie Banteay Srei („Zitadelle der Frauen“), deren Architektur und Skulpturen aus Sandstein ein Hauptwerk der Khmer-Kunst darstellen, den Tempel Pre Rup und den Mebon Oriental Tempel, welcher ursprünglich auf einer aus dem Roluos Fluss herauswachsenden Insel gebaut wurde. Nachmittags erwarten Sie ein Besuch von Ta Som, Neak Pean und Ta Prohm. Der Tempel Ta Prohm stammt aus dem 12. Jh. und wurde im Lauf der Jahrhunderte von üppiger Vegetation bedeckt. Hier finden Sie u. a. eine einmalige Statue von Devatas, dem Schutzengel der Hindus. (F)</p>
<h3>13. Tag (13.10.): Siem Reap &#8211; Tonle Sap See – Rückflug</h3>
<p>Heute entdecken Sie die zauberhafte und größtenteils unberührte Natur Kambodschas. Am frühen Morgen besichtigen Sie Kompong Khleang am Tonle Sap See, ein ursprüngliches Fischerdorf, das fast komplett auf Stelzen errichtet wurde. Weiterfahrt mit dem Boot zu einem entlegenen Dorf, indem sich vietnamesische Siedler niedergelassen haben. Anschließend genießen Sie Ihr Mittagessen bei einer einheimischen Familie am größten See Südostasiens. Rückfahrt nach Siem Reap für Ihren Rückflug über Hanoi nach Deutschland. (F, M)</p>
<h3>14. Tag (14.10.): Frankfurt/M.</h3>
<p>Ankunft am frühen Morgen in Frankfurt/M.</p>
<h2>Ihre Hotels</h2>
<p>Hanoi: Hotel Starview (3-Sterne-Kategorie), 1 Nacht; Halong: Mithrin (3-Sterne-Kategorie), 1 Nächte; Hue: Green Hotel (4-Sterne-Kategorie), 2 Nächte; Hoi An: Vinh Hung Resort (4-Sterne-Kategorie), 2 Nächte; Ho Chi Minh Stadt: Golden Hotel (4-Sterne-Kategorie), 2 Nächte; Siem Reap: Hotel Prince D´Angkor (4-Sterne-Kategorie), 3 Nächte); (Änderungen vorbehalten)</p>
<h2>Wissenswertes</h2>
<h3>Inklusiv-Leistungen</h3>
<p>• Linienflug mit Vietnam Airlines von Frankfurt/M. nach und von Hanoi</p>
<p>• Flug Hanoi – Hue, Danang – Ho Chi Minh Stadt, Ho Chi Minh Stadt – Siem Reap und Siem Reap – Hanoi</p>
<p>• Flughafensteuern, Lande-/Sicherheitsgebühren (Stand: 2/2011)</p>
<p>• Luftverkehrssteuer (Stand: 2/2011)</p>
<p>• ÖPNV-Coupon</p>
<p>• Transfers inkl. Gepäckbeförderung</p>
<p>• Rundreise lt. Reiseverlauf im klimatisierten Reisebus inkl. kalter Tücher und Trinkwasser</p>
<p>• 11 Nächte in Hotels der Mittelklasse in Zimmern mit Bad oder Dusche/WC</p>
<p>• Mahlzeiten lt. Reiseverlauf: F = 11 x Frühstück, M = 2 x Mittagessen</p>
<p>• Besichtigungsprogramm lt. Reiseverlauf inkl. Eintrittsgelder</p>
<p>• deutschsprechende Reiseleitung</p>
<p>• Informationsmaterial, Reiseführer</p>
<p>• Insolvenzversicherung</p>
<h3>Abflughafen</h3>
<p>Abflughafen ist Frankfurt/Main</p>
<h3>Abflugtermin</h3>
<p>Abflugtermin ist der 1. Oktober 2011</p>
<h3>Abkürzungen</h3>
<p>F = Frühstück, M = Mittagessen</p>
<h3>An-/Abreise</h3>
<p>Der An-/Abreisetag gilt als Reisetag. Flugzeiten/-pläne können unter Umständen kurzfristig geändert werden.</p>
<h3>Mindestteilnehmerzahl</h3>
<p>10 Personen (muss seitens des Veranstalters bis 28 Tage vor Reisebeginn erreicht werden).</p>
<h3>Programm</h3>
<p>Unsere örtlichen Vertragspartner sind bemüht, das uns bestätigte Reiseprogramm ohne Änderungen oder Abweichungen durchzuführen. Änderungen, die die Reihenfolge der geplanten Besichtigungen betreffen, müssen wir uns vorbehalten. Die endgültige Reihenfolge sowie die Abfahrtszeiten werden von der Reiseleitung vor Ort bekannt gegeben.</p>
<h3>Schutzimpfungen</h3>
<p>Offiziell sind z. Zt. keine Impfungen vorgeschrieben. Weitere Informationen erhalten Sie bei Ihrem Arzt oder dem Gesundheitsamt.</p>
<h3>Reisebedingungen/Rücktritt</h3>
<p>Es gelten die Reisebedingungen des Kataloges „DERTOUR Erlebnisreisen in Gruppen” 2011. Wir empfehlen den Abschluss eines Reiseversicherungspaketes.</p>
<h3>Reisepapiere/Visum</h3>
<p>Deutsche Staatsbürger benötigen einen gültigen Reisepass, der bis Reiseende noch mindestens 6 Monate gültig sein muss. Für die Einreise ist ein Visum notwendig, das Sie direkt bei der Ankunft in Vietnam erhalten. Für die Vorbereitung der Visagenehmigung sind folgende Daten erforderlich: Name, Passdaten und Nationalität. Diese Daten sollten spätestens nach Aufforderung an DERTOUR gemeldet werden, sobald die Durchführung des Reisetermins gesichert ist. Bitte beachten Sie, dass bei Bürgern anderer Staaten andere Einreise-/Visabedin­gungen gelten können.</p>
<h3>Zeitunterschied</h3>
<p>Zur MEZ + 6 Std., während der mitteleuropäischen Sommerzeit + 5 Std.</p>
<h3>Zahlung</h3>
<p>Zahlungen auf den Reisepreis dürfen nur gegen Aushändigung des Sicherungsscheines erfolgen. Bei Vertragsabschluss zahlen Sie bitte 25% des Reisepreises an. Den Restbetrag zahlen Sie bitte nach Erhalt der Rechnung bzw. bei Abholung der Reiseunterlagen (ca. 10 Tage vor Reisebeginn).</p>
<h3>Flugpauschalreise<strong><strong>,</strong> </strong>Preise in EUR bei Zimmerbelegung mit 2 Personen/1 Person</h3>
<p>Ab 10 Reiseteilnehmer: EUR 2095 im DZ/ EUR 2345 im EZ</p>
<p>Visagebühren Vietnam USD 45 (zahlbar vor Ort in bar, Stand: 2/2011)</p>
<p>Visagebühren Kambodscha USD 25 (zahlbar vor Ort in bar, Stand: 2/2011)</p>
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		<title>Begleitete Safari-Rundreise Kenia 2011</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2011/06/begleitete-safari-rundreise-kenia-2011/</link>
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		<pubDate>Tue, 28 Jun 2011 14:05:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Afrika]]></category>
		<category><![CDATA[Kenia]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[Safari]]></category>

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		<description><![CDATA[14 Tage Soft-Adventure Tour vom 16.08. - 28.08.11.
Seien Sie dabei, wenn die große Wanderung der Gnus stattfindet!
Nur noch 2 Plätze frei!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>
<h2>14 Tage Soft-Adventure Tour vom 16.08. &#8211; 28.08.2011</h2>
<ul>
<li>Seien Sie dabei, wenn die große Wanderung der Gnus stattfindet</li>
<li>Reise findet garantiert statt &#8211; noch 2 Plätze frei</li>
<li>ab / bis Frankfurt EUR 3.265,- pro Person im DZ</li>
<li>deutschsprachige Reiseleitung</li>
<li>Flug mit Emirates inkl. Bahnanreise nach Frankfurt</li>
</ul>
</div>
<div><img class="size-full wp-image-1214 alignnone" style="margin-top: 15px; margin-bottom: 15px;" title="Zebras" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_0985_500x333.jpg" alt="" width="500" height="333" /></div>
<div>
<h2>Reiseverlauf</h2>
</div>
<p>Nairobi – Samburu Nationalpark – Ol Pajeta Conservancy – Lake Nakuru Nationalpark – Lake Baringo – Kakamega – Kisumu – Masai Mara – Nairobi</p>
<div>
<div>
<div>
<h3>16.08. | Tag 1: Abflug in Frankfurt</h3>
</div>
<p>Linienflug mit EMIRATES ab Frankfurt via Dubai nach Nairobi.</p>
</div>
</div>
<div>
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<div>
<h3>17.08. | Tag 2: Ankunft in Nairobi</h3>
</div>
<p>Ankunft in Nairobi. Ihre Reiseleitung heißt Sie willkommen und bringt Sie zu Ihrem Hotel in Nairobi. Danach besprechen Sie mit Ihrem Tourguide bei einem Willkommenscocktail das Programm der kommenden Reisetage.<br />
Übernachtung: Southern Sun Myfair (-/-/A)</p>
</div>
</div>
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<div>
<h3><img class="alignleft size-full wp-image-1223" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1128_200x300.jpg" alt="" width="200" height="300" />18.08. | Tag 3: Samburu Game Reserve</h3>
</div>
<p>Nach dem Frühstück fahren Sie durch das aufregende, wüstenhafte  Buschland zum Samburu National Reserve.<br />
In der Samburu Simba Lodge angekommen, stärken Sie sich beim Mittagessen, bevor Sie am Nachmittag Ihre erste Pirschfahrt im Samburu National Reserve unternehmen, der Heimat seltener Arten wie z.B. Netzgiraffe, Grevy-Zebras, Beisa Antilopen und Somali Strauße.<br />
Übernachtung: Samburu Simba Lodge (F/M/A)</p>
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<h3>19.08. | Tag 4: Samburu Game Reserve</h3>
</div>
<div>
<p>Der frühe Vogel fängt den Wurm: es erwartet Sie eine faszinierende morgendliche Pirschfahrt zur Wildbeobachtung, danach Rückkehr zur Lodge zum Frühstück. Der Rest des Vormittags steht zur freien Verfügung.<br />
Am Nachmittag besuchen Sie ein Samburu Dorf, um etwas über Kultur und Lebensweise der Bewohner zu erfahren. Gegen Abend können Sie dann zu einer weiteren, spannenden Safari zur Wildbeobachtung aufbrechen.<br />
Übernachtung: Samburu Simba Lodge (F/M/A)</p>
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<h3><img class="alignright size-full wp-image-1221" title="Giraffen" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1112_300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />20.08. | Tag 5: Sweetwater Tented Camp</h3>
</div>
<div>
<p>Nach dem Frühstück verlassen Sie Samburu und fahren weiter zum Sweetwater Tented Camp im Ol Pajeta Conservancy, wo Sie zur Mittagszeit eintreffen.<br />
Am Nachmittag unternehmen Sie eine Pirschfahrt mit Besuch des Schimpansen-Schutzgebiets.<br />
Übernachtung: Sweetwater Tented Camp (F/M/A)</p>
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<h3>21.08. | Tag 6: Lake Nakuru National Park</h3>
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<p>Auf dem Weg in das Great Rift Valley stoppen Sie bei den berühmten 72m hohen Thomson Falls. Danach geht es weiter zum Lake Nakuru National Park, wo Millionen von Flamingos das Ufer in strahlendem „Pink“ erscheinen lassen.<br />
Entspannen Sie ein wenig, bevor Sie am Abend zur Safari durch den Lake Nakuru National Park aufbrechen, der außerdem bekannt ist für die Rotschild-Giraffen und Nashörner. Hier befindet sich auch Kenia’s erstes Naturschutzgebiet, welches die Heimat des schwarzen Nashorns ist.<br />
Übernachtung: Lake Nakuru Lodge. (F/M/A)</p>
</div>
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<h3><img class="alignleft size-full wp-image-1219" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1056_200x230.jpg" alt="" width="200" height="230" />22.08. | Tag 7: Lake Baringo</h3>
</div>
<div>
<p>Nach einem stärkenden Frühstück fahren Sie heute nach Lake Baringo, wo Sie zum Mittagessen im Lake Baringo Club eintreffen.<br />
Am Nachmittag steht der Besuch des Lake Baringo National Parks auf dem Programm. Beobachten Sie bei einer Bootsfahrt auf dem See die Wildtiere am Ufer und besuchen Sie den Stamm der Njembs.<br />
Übernachtung: Lake Baringo Club. (F/M/A)</p>
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<h3>23.08. | Tag 8: Kakamega</h3>
</div>
<p>Weiterfahrt nach Kakamega, einem der letzten Regenwälder Kenias. Mittags erreichen Sie das Rondo Retreat Center am Randes des Regenwaldes.<br />
Heute Nachtmittag haben Sie bei einer geführten Wanderung durch den Wald  Gelegenheit zur Vogelbeobachtung.<br />
Übernachtung: Rondo Retreat Center  (F/M/A)</p>
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<h3>24.08. | Tag 9: Kisumu</h3>
</div>
<p>Heute fahren Sie nach Kisumu, am Ufer von Lake Victoria gelegen. Unterwegs besuchen Sie das Dorf, aus dem Sarah Obama stammt. Zu einem späten Mittagessen erreichen Sie dann Kisumu. Am Nachmittag besuchen Sie den Markt und ein Fischerdorf.<br />
Übernachtung: Kiboko Bay Hotel (F/M/A)</p>
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<h3>25.08. | Tag 10: Masai Mara</h3>
</div>
<p>Das bekannte Masai Mara Reservat ist Ihr heutiges Ziel. Masai Mara ist eines der bekanntesten und schönsten Schutzgebiete Kenias.  Check in und Mittagessen in der Mara Simba Lodge.<br />
Am Nachmittag haben Sie Gelegenheit zu ersten Tierbeobachtungen im „bevölkerungsreichsten“ Wildpark Kenias.<br />
Übernachtung: Mara Simba Lodge. (F/M/A)</p>
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<h3><img class="alignright size-full wp-image-1225" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/IMG_1177_300x200.jpg" alt="" width="300" height="200" />26.08. | Tag 11: Masai Mara</h3>
</div>
<p>Ein weiterer spannender Tag Ihrer Kenia-Reise erwartet Sie: die ganztägige Safari durch Masai Mara. Picknick Lunch im Reservat.<br />
Übernachtung: Mara Simba Lodge. (F/M/A)</p>
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<h3>27.08. | Tag 12: Masai Mara</h3>
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<p>Letzte Pirschfahrt in Masai Mara. Polieren Sie Ihre Objektive und laden Sie den Akku damit Sie bestens ausgerüstet sind um Ihr Fotoalbum mit den schönsten Bildern zu füllen.<br />
Nach dem Mittagessen haben Sie auch Gelegenheit das Masai Dorf zu besuchen (nicht inklusive).<br />
Übernachtung im Mara Simba Lodge (F/M/A)</p>
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<h3>28.08. | Tag 13: Nairobi – Frankfurt</h3>
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<p>Heute endet Ihr aufregendes Erlebnis Kenia mit der Fahrt in Richtung Nairobi. Zum Mittagessen halten Sie unterwegs in einem Restaurant. Bis zum Abflug am Abend heißt es dann: „Shop til you drop“.</p>
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<h3>29.08. | Tag 14: Ankunft in Frankfurt</h3>
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<p>Ankunft am Frankfurter Flughafen und individuelle Heimfahrt.</p>
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<h2>Preise</h2>
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<div>
<ul>
<li>€ 3.265,- pro Person im Doppelzimmer</li>
<li>€ 3.964,- pro Person im Einzelzimmer</li>
</ul>
</div>
</div>
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<h2>Unsere Leistungen</h2>
</div>
<div>
<h3>Eingeschlossen:</h3>
<ul>
<li>Flüge mit Emirates ab / bis Frankfurt in Economy Class</li>
<li>Deutsche Flughafengebühren</li>
<li>Rail &amp; Fly (ab/bis allen Deutschen Bahnhöfen im ICE, 2. Klasse)</li>
<li>11 Übernachtungen in Hotels / Lodges laut Programmverlauf</li>
<li>Mahlzeiten laut Programmverlauf (F=Frühstück, M=Mittagessen, A=Abendessen)</li>
<li>Deutschsprachige Reiseleitung</li>
<li>Transport im Safari Fahrzeug mit spezieller Ausstattung zur Wildbeobachtung</li>
<li>Safari-Fahrten laut Programmverlauf</li>
<li>Eintrittsgebühren für die im Programmverlauf aufgeführten Nationalparks</li>
<li>1 Reiseführer zu Kenia pro Zimmer</li>
<li>Reisepreissicherungsschein</li>
</ul>
<h3>Nicht eingeschlossen:</h3>
<ul>
<li>Kerosinpreiserhöhungen, Treibstoffzuschläge</li>
<li>Trinkgelder, Getränke während der Mahlzeiten, alle persönlichen Ausgaben</li>
<li>Alle nicht erwähnten Leistungen</li>
<li>Besuch des Masai Dorfes (vor Ort zahlbar ca. USD 30 p.P.)</li>
<li>Abflugsteuer Kenia ca. USD</li>
</ul>
<h3>Reiseveranstalter</h3>
<p>Bibi Tours, Hochdorf-Assenheim</p>
</div>
</div>
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		<title>Eindrücke: St. Lucia 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 11:28:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Karibik]]></category>
		<category><![CDATA[Segeln]]></category>
		<category><![CDATA[St. Lucia]]></category>
		<category><![CDATA[Weltnaturerbe]]></category>

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		<description><![CDATA[St. Lucia, Isla Bonita in der Karibik?!
Tatsächlich können wir dies nach unserem zweiwöchigen Aufenthalt auf der Insel so feststellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>St. Lucia, Isla Bonita in der Karibik?!</h2>
<p>Tatsächlich können wir dies nach unserem zweiwöchigen Aufenthalt auf der Insel so feststellen. Landschaftlich bietet die Insel eine große Vielfalt: im Landesinneren einen noch halbwegs intakten Regenwald mit Papageienvögeln und Kolibris,- letztere sind selbst in unserer Hotelanlage anzutreffen -, das in der Karibik ausgedehnteste Gebiet von Schwefelquellen, auf den vulkanischen Ursprung der Insel verweisend; an den Küsten finden wir gleißend weißsandige langgestreckte Sandstrände vor türkisblauem, mit 28 °C Badewasser-warmem Meer.<img class="size-medium wp-image-1136 alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG15011-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Das landschaftliche Highlight stellen definitiv die ca. 5 km von einander entfernten beiden Pitonberge dar, die sich an der Küste ca. 800 Meter aus dem Meer erheben. Man stelle sich zwei dreieckige große Zuckerhüte à la Feuerzangenbowle vor,- so spektakulär sind diese beiden Berge geformt. In der Flagge von St. Lucia werden die Pitons durch zwei Dreiecke repräsentiert. Die UNESCO hat diese Berge als Weltnaturerbe erklärt. Nicht umsonst befinden sich einige der besten (und teuersten) Hotels der Insel in Sichtweite der Pitons. Der Blick auf die zwischen den Pitons untergehende Sonne macht das Fehlen eines Sandstrandes mehr als wett.<br />
Diesen bietet das Jade Mountain Hotel, mit ca. 800 Euro pro Person und Übernachtung wohl das teuerste Hotel auf der Insel. Es gehört übrigens dem deutschen Honorarkonsul Nick Troubetzkoy, der im benachbarten Ort Soufrière das Konsulat betreibt. Wie alle Häuser auf der Insel ist auch dieses sehr farbenfroh gestrichen: in schwarz-rot-gold horizontalen Streifen!<br />
Noch spektakulärer ist der Blick vom &#8220;Ladera&#8221;: die Bar befindet sich mittig in gleichem Abstand zu den beiden Pitons: die Sonne geht genau zwischen den beiden Pitons unter. Hier läßt es sich in einer ca. 80 qm großen Villa bei ca. EUR 200 pro Person gut residieren.<br />
Noch einfacher fällt die Entscheidung, wenn man bei der Buchung im Reisebüro das tägliche Dinner kostenfrei als surplus erhält.<br />
Denn das muss man wissen: in den hochpreisigen Hotels ist solch ein Essen mit ca. US Dollar 80 zu kalkulieren.<br />
Nahe Soufrière befinden sich neben den bekannten Schwefelquellen des &#8220;Drive-In-Vulkans&#8221; auch ein interessanter botanischer Garten mit einem bemerkenswerten Wasserfall, unter dem man sich abkühlen kann. Diese Sehenswürdigkeiten sollte sich auch der renitenteste Strand-Fan nicht entgehen lassen!<img class="alignright" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1711-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Eine gute Nachricht: der europäische Verbraucher profitiert von der Wirtschaftskrise in den USA. Der Einbruch im touristischen Sektor ist unverkennbar. In den letzten Jahren mussten viele Hotels mangels Gästen schließen. Man erinnert sich, dass es auch außerhalb der USA Personen geben könnte, die an einem Aufenthalt auf St. Lucia interessiert sein könnten. Und, &#8211; hochinteressant für die Hoteliers -, die Gäste aus Europa würden wegen eines größeren Zeitbudgets an Urlaubstagen und auch wegen der wesentlich längeren Anreise gerne länger bleiben als die US-Amerikaner mit ihrer Standard-Urlaubswoche.<br />
Gerade die Hoteliers an der Rodney Bay versuchen mittlerweile Kunden aus dem europäischen Markt zu generieren. Als sich die Amerikaner im zweiten Weltkrieg an der Rodney Bay ihren militärischen Stützpunkt einrichteten, und diesen dann auch für die militärische Invasion auf Grenada in den 1980er Jahren nutzten, wurde dieser Ort &#8220;amerikanisiert&#8221;: man hat den Eindruck, man befindet sich in Rodney Bay in einem Ort in Florida. Zwei große amerikanische Supermärkte, viele Apartmentanlagen, viele Pubs, die rund um die Uhr Getränke und &#8220;Burgers&#8221; anbieten, nach floridianischen Vorbildern erbaute Villen mit den dazugehörigen großmotorigen Fahrzeugen, eine für Florida typische Marina mit Segel- und Motor-Yachten. Kein Wunder, dass sich gerade hier der US-amerikanische Urlauber besonders wohl fühlt. Nur die hier sehr dunkelfarbige Bevölkerung sowie die hier wie überall auf der Insel unüberhörbaren Reggae-, Merengue- und Limbo-Rhythmen verweisen auf St. Lucia.<img class="alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1695-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /><br />
Dieses Gefühl der &#8220;Bekanntheit&#8221; schafft auch ein Gefühl der &#8220;Sicherheit&#8221;, Auch beim europäischen Gast! Neben den bereits erwähnten, sehr exklusiven Hotels um Soufrière herum, hat sich um die Rodney Bay ein weiteres touristisches Zentrum herausgebildet mit mehr als 30 Hotel- und Appartementanlagen im mittleren und gehobeneren Preissegment sowie einer Vielzahl von Restaurants und Pubs.<br />
Für den deutschen Gast, der gerne direkt am Meer seinen Urlaub verbringt, sind folgende fünf Hotelanlagen interessant, direkt gelegen am bekannten weißsandigen Reduit Beach: Das Sandals Grand mit 6 Sternen und das danebenliegende &#8220;Landings&#8221;, 5 Sterne, mit eigener Marina sind gerade einmal 3 Jahre alt und bieten alle erdenkliche Erholungs-Möglichkeiten. Die Gäste dieser Resorts werden allerdings einen Kulturschock erhalten, sofern sie die Hotels verlassen: direkt nebenan liegt Gros Illet: ein Fischerdorf, wie es typischer kaum sein kann. Die anderen beiden Resorts sind das Royal St. Lucian und das Schwesterhotel Rex St. Lucian.<br />
Beide Häuser sind mittlerweile fast 20 Jahre alt. Nach umfangreicher Renovierung ist das Royal berechtigterweise wieder mit 4 Sternen zu bewerten. Im Rex sind bisher nur ein Teil der Zimmer renoviert (z.B. die am sehr schönen Garten ruhig gelegenen Zimmer des Gardenview-Flügels). Diese Hotelanlage benötigt eine, &#8211; angeblich bald beginnende-, Generalrenovierung, und wird bis dahin als 3 Sterne Resort kategorisiert. Beide Häuser haben sich stark auf die europäische, bisher hauptsächlich britische, Klientel ausgerichtet. So werden alle bekannten Verpflegungsformen bis hin zu All-inclusive zu wirklich günstigen Preisen angeboten. Es ist wirklich überraschend, wieviel tagsüber und auch abends getrunken wird! Auch wegen des sehr netten Service ist das Hotel nach der Renovierung unbedingt zu empfehlen!<img class="alignright" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG17101-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Als im Aufbau begriffenes touristisches Zentrum ist die Marigot Bay zu nennen mit ca. 5 Hotels, vom Gästehaus bis zum Luxushotel. Die Holzfassade nett gestrichen, gruppieren sie sich um die türkis blinkende Bucht mit einem gegenüberliegenden traumhaften Sandstrand, der sich um eine Halbinsel schmiegt. In der Marina kann der wohlsituierte Segler eine der dort liegenden 30 Yachten mieten. Allerdings: kaum Einheimische leben dort, die Touristen sind dort unter sich.<br />
Wieder einige Kilometer weiter: Anse la Raye! Fischer leben dort in sehr einfachen Holzhäusern.<br />
&#8220;Do you want to see my Boa?&#8221;. Dieses Angebot eines Fischers, der die voluminöse Schlange aus seinem Rucksack kramen wollte, lehnten wir dankend ab&#8230;!</p>
<p>Last but not least: die Hauptstadt Castries! Hier treffen dann Gegensätze bei Touristen und Einheimischen wirklich zusammen. Die Touristen, die den Ort bei den Landgängen ihrer angedockten wolkenkratzergroßen Kreuzfahrtschiffe überschwemmen und hauptsächlich in die beiden großen, (natürlich) amerikanisch aufgebauten Einkaufszentren geschleust werden.<img class="alignleft" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2011/06/CIMG1560-225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Die Einheimischen, welche in Castries arbeiten und dann ab Freitag Nachmittag in das Wochenende mit einer großen Party bei viel Rum und noch mehr Musik hineinfeiern.<br />
Wichtig: (Karibische) Musik sollte man schon lieben, wenn man auf die Insel fährt. Selbst aus der kleinsten Hütte dringen einem karibische Rhythmen mit mindestens 100 Watt (pro Box!) entgegen.</p>
<p>Touristen und Einheimische finden sich gemeinsam auf dem großen Markt ein, der gleichermaßen die alltäglichen Bedürfnisse des Einheimischen als auch die des Touristen (Souvenirs) befriedigt.</p>
<p>Eine sehr gute Möglichkeit, mit den Einheimischen ins Gespräch zu kommen, bietet die Fahrt mit dem öffentlichen (Mini)bus von Castries ausgehend zu fast jedem Inselort.<br />
Gegenüber einer Wagenmiete von mindestens 50 US-Dollar/Tag zahlt man bei einer Busfahrt umgerechnet maximal 5 Euro/Strecke. Der ca. 15-sitzige Bus fährt los, wenn er voll ist.<br />
Die 10 km lange Strecke von der Rodney Bay nach Castries ist wohl die am meisten befahrene Busstrecke der Welt: mehr als 60 Busse sind hier unterwegs!</p>
<p>So, ich hoffe, der geneigte Leser hat einen guten Eindruck von dieser faszinierenden Insel erhalten:<br />
St. Lucia is waiting for you!</p>
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		<title>Western Highlights – von San Francisco zum Grand Canyon</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2011/03/western-highlights-von-san-francisco-zum-grand-canyon/</link>
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		<pubDate>Thu, 24 Mar 2011 19:26:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Reisen]]></category>
		<category><![CDATA[Arizona]]></category>
		<category><![CDATA[Grand Canyon]]></category>
		<category><![CDATA[Kalifornien]]></category>
		<category><![CDATA[New York]]></category>
		<category><![CDATA[Rundreise]]></category>
		<category><![CDATA[San Francisco]]></category>
		<category><![CDATA[Studienreise]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[San Francisco, Napa Valley, Sausalito, Phoenix, Grand Canyon.
Eine Studienreise nach Kalifornien und Arizona vom 26. Mai – 5. Juni 2011 unter der Reiseleitung von Heidrun Richter.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Eine Studienreise nach Kalifornien und Arizona vom<strong> 26. Mai – 5. Juni 2011 unter der</strong><strong> Reiseleitung von Heidrun Richter</strong></h2>
<h3><span id="more-955"></span>1/Donnerstag (26.5.)  BERLIN – SAN FRANCISCO</h3>
<p>Am Morgen 11.25 Uhr Abflug mit Delta von Berlin oder Frankfurt/Main über New York nach San Francisco.<br />
Nach der Ankunft am Abend Transfer zum Hotel, das direkt im touristischen Zentrum von San Francisco liegt.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in San Francisco</p>
<h3>2/Freitag (27.05.)  SAN FRANCISCO – ALCATRAZ</h3>
<p>San Francisco wurde oft besungen und zählt mit Recht zu den schönsten Städten der Welt. Auf seinen 43 Hügeln leben über 800.000 Menschen.  San Francisco bildet das unbestrittene Finanz- und Kulturzentrum im Sunshine State. Bekannt wurde die Stadt durch die Golden Gate Bridge, ihre Cable Car-Straßenbahn, die Gefängnis-Insel Alcatraz und Fisherman´s Wharf. Ihre wichtigsten Stadtteile sind der Financial District, Chinatown, Telegraph Hill, Nob Hill und Downtown mit dem Union Square. Die Stadt können Sie gut erkunden mit den Cable Cars bzw. der BART (vergleichbar einer S-Bahn), aber auch zu Fuß. Trotzdem braucht man ein wenig Kondition, da die Stadt sehr steile Straßen hat, die jeder aus Hollywood-Filmen und Fernsehserien wie „Die Straßen von San Francisco“ kennt.<br />
Während des heutigen Tages lernen Sie alle wichtigen Sehenswürdigkeiten der Stadt auf einer Busrundfahrt kennen. Nach der Rundfahrt bringt Sie die Fähre über die San Francisco Bay auf die Gefängnis-Insel Alcatraz, wo einst Al Capone einsaß. Nach einem ausführlichen Besuch geht es wieder mit der Fähre zurück.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in San Francisco</p>
<h3>3/Samstag (28.5.)  SAN FRANCISCO – NAPA VALLEY</h3>
<p>Heute werden Sie einen Ausflug ins Napa Valley unternehmen und an einer Weinprobe teilnehmen.<br />
Nördlich von San Francisco befindet sich das berühmte Napa Valley mit mehr als 300 Weingütern, die jährlich über 4 Millionen Touristen anziehen.<br />
Aufgrund des mediterranen Klimas gedeihen im Napa Valley Weine, die seit den 1960er Jahren zu den besten Weinen der Welt zählen. Gekeltert werden sie aus den Rebsorten Cabernet Sauvignon, Zinfandel, Merlot und Chardonnay, aber auch aus Gewürztraminer, Riesling und Scheurebe.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in San Francisco<br />
<!--more--></p>
<h3>4/Sonntag (29.5.)  SAN FRANCISCO – SAUSALITO</h3>
<p>Nachdem Sie San Francisco während der Tage zuvor bereits kennengelernt haben, fahren Sie heute mit der Fähre vorbei an der berühmten Golden Gate Bridge zum Künstlerort Sausalito, auf der anderen Seite der San Francisco Bay gelegen. Von dort können Sie einen traumhaften Blick über die Bucht auf die Insel Alcatraz und die Skyline der Stadt genießen. Ein ausführlicher Bummel durch die zauberhafte Künstlerkolonie und seine hübschen, blumengeschmückten Gassen wird Sie alle begeistern! Auch die Rückfahrt nach San Francisco erfolgt mit der Fähre.<br />
Vielleicht haben Sie am Nachmittag noch Lust, etwas ausführlicher durch San Franciscos Chinatown zu bummeln und den Tag vielleicht mit einem Abendessen in einem der typisch chinesischen Dim-Sum-Restaurants zu beschließen.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in San Francisco</p>
<h3>5/Montag  (30.5.)  SAN FRANCISCO – PHOENIX</h3>
<p>Am Mittag verabschieden Sie sich von Kalifornien und fliegen nach Phoenix/Arizona, einer Großstadt mit durchschnittlich 312 Sonnenscheintagen im Jahr. Auf einer Fahrt durch die Stadt lernen Sie  Phoenix kennen. Anschließend können Sie sich am Swimmingpool auf dem Hotelgelände im schönen Stadtteil Scottsdale erholen.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in Phoenix</p>
<h3>6/Dienstag (31.5.)  PHOENIX – MONTEZUMA CASTLE NM – SEDONA – GRAND CANYON</h3>
<p>Am Morgen starten Sie im großräumigen Mietwagen zum Grand Canyon.<br />
Auf dem Weg dorthin besuchen Sie zuerst Montezuma Castle National Monument, eines der besterhaltenen historischen Gebäude Nordamerikas. Es handelt sich um eine Felsenbehausung, die von den Sinagua-Indianern im 12. Jahrhundert erbaut wurde. Der Gebäudekomplex besteht aus 20 Räumen, die sich über fünf Etagen in eine Felsnische einpassen.<br />
Mittags erreichen Sie Sedona im „Land der roten Felsen“, wo Sie eine Mittagspause einlegen. Rote Sandsteinklippen und Tafelberge ragen hunderte von Metern über dem Talboden in den Himmel. Diese Felsen sind in fantastische Formen erodiert, die an gigantische Festungen, Türme, Spitzen und andere exotische Gestalten erinnern. Das zauberhafte  Sedona in der Mitte dieser einzigartigen Landschaft war einst auch Heimat des bekannten deutschen Malers Max Ernst.<br />
Anschließend geht es weiter zum South Rim des Grand Canyon. Dort wohnen Sie für die nächsten drei Tage in einer Lodge am Canyonrand.</p>
<p>Bereits an Ihrem ersten Abend werden Sie sich bestimmt nicht die Gelegenheit entgehen lassen, das grandiose Naturschauspiel des Sonnenuntergangs am Grand Canyon zu erleben!</p>
<p>Übern. mit Frühstück am Grand Canyon</p>
<h3><!--more-->7/Mittwoch (1.6.)  GRAND CANYON</h3>
<p>Der Grand Canyon zählt zu den größten Naturwundern auf der Erde und wird jedes Jahr von rund fünf Millionen Menschen besucht. 1979 wurde er in die Liste des UNESCO-Weltnaturerbes aufgenommen.<br />
Der Grand Canyon ist etwa 450 km lang (davon liegen 350 km innerhalb des Nationalparks), zwischen 6 und 30 km breit und bis zu 1800 m tief. Der Name des Canyons stammt vom Colorado River ab, der früher teilweise „Grand River“ genannt wurde.<br />
Das Gebiet um das Tal wird in drei Regionen aufgeteilt: in den Südrand (South Rim), der die meisten Besucher anzieht, in den durchschnittlich 300 m höheren und kühleren Nordrand (North Rim) und die Innere Schlucht (Inner Canyon). Der Südrand des Grand Canyons liegt im Durchschnitt auf 2100 m ü. M., während der Colorado im Durchschnitt auf 750 m ü. M. fließt.<br />
Diesen South Rim werden Sie heute mit dem kostenlosen Shuttle-Bus erkunden, und zwar seinen  „West Rim Drive“, ein 11 km langes Stück des Canyonrandes, das von Grand Canyon Village westwärts bis zu „Hermits Rest“ führt. An verschiedenen Aussichtspunkten steigen Sie aus und genießen die immer atemberaubendere Fernsicht.</p>
<p>Übern. mit Frühstück am Grand Canyon</p>
<h3>8/Donnerstag (2.6.)  GRAND CANYON</h3>
<p>Grand Canyon Village ist auch Ausgangspunkt vieler Wandertouren. Es gibt eine große Anzahl von Wegen im Canyon: am bekanntesten sind der South Kaibab Trail vom Südrand zum Fluss und der Bright Angel Trail vom Nordrand entlang des Bright Angel Creek zum Fluss und dann wieder hinauf zum Südrand.<br />
Sie können aber auch kürzere Wanderungen entlang des Rims unternehmen, z. B. zum Aussichtspunkt „Hermits Rest“, und anschließend mit dem kostenlosen Bus wieder zurückfahren.<br />
Aber auch ein Rundflug von dem kleinen, am Südrand gelegenen Flughafen ist unbedingt empfehlenswert. Vom Flugzeug aus bietet sich Ihnen ein faszinierender Überblick über den Grand Canyon!</p>
<p>Übern. mit Frühstück am Grand Canyon</p>
<h3>9/Freitag (3.6.)  GRAND CANYON</h3>
<p>Am heutigen Tag lernen Sie mit dem Shuttle-Bus auf dem „East Rim Drive“ weitere Aussichtspunkte und Highlights kennen. Von Grand Canyon Village aus führt diese Strecke 42 km lang nach Osten bis zum Aussichtspunkt „Desert View“ – immer am Canyonrand entlang.<br />
Höhepunkt des Ausflugs ist die Besichtigung des Desert View Watchtowers, eines steinernen Aussichtsturms mit einem grandiosen Panoramablick in den Grand Canyon hinunter und in die Little Colorado River Gorge.</p>
<p>Übern. mit Frühstück am Grand Canyon</p>
<h3><!--more-->10/Samstag (4.6.)  GRAND CANYON – NATIONAL MONUMENTS – PHOENIX</h3>
<p>Heute heißt es Abschied nehmen vom wohl berühmtesten Nationalpark der USA. Auf dem Rückweg nach Phoenix besuchen Sie noch zwei sehenswerte National Monuments nördlich von Flagstaff: das Wupatki National Monument und das Sunset Crater Volcano National Monument.<br />
Im Wupatki National Monument bieten zahlreiche Ruinen Einblicke in das Leben einer großen Siedlung der Sinagua-Indianerkultur des 12. Jahrhunderts. Von den vielen Sandsteinruinen ist der dreistöckige Bau Wupatki („großes Haus“) mit etwa 100 Räumen besonders eindrucksvoll.<br />
Ein Vulkanausbruch des nahegelegenen Sunset Craters hatte um 1065 die wüstenhafte Gegend mit Vulkanasche bedeckt, vorübergehend fruchtbar gemacht und dadurch auch andere Indianerstämme angezogen, so dass Wupatki zur kulturellen Nahtstelle wurde.<br />
Sie übernachten wieder im schönen Stadtteil Scottsdale am Rande von Phoenix in dem bereits bekannten Hotel und nehmen hier das gemeinsame Abschiedsdinner ein.</p>
<p>Übern. mit Frühstück in Phoenix</p>
<h3>11/Sonntag (5.6.)  PHOENIX – RÜCKFLUG</h3>
<p>Am frühen Morgen geht es zum Sky Harbor International Airport, einem der verkehrsreichsten Flughäfen der Welt, und Sie beginnen Ihren Rückflug von Phoenix über New York nach Deutschland.</p>
<h3>12/Montag (6.6.)  ANKUNFT IN DEUTSCHLAND</h3>
<p>Morgens gegen 9.40 Uhr Ankunft in Berlin, wo diese eindrucksvolle Naturreise zu Ende geht.</p>
<h3><!--more-->Leistungen:</h3>
<p><strong>Eingeschlossen:</strong></p>
<ul>
<li> Flug von Berlin  über New York nach San Francisco und zurück von Phoenix über New York nach Berlin  mit Delta Airlines</li>
<li>Einfacher Flug San Francisco – Phoenix</li>
<li> Transfer vom Flughafen zum Hotel in San Francisco und zurück</li>
<li> Transfer vom Flughafen zum Hotel in Phoenix und zurück</li>
<li> 4 x Übern./Frühstück in gutem Hotel in San Francisco</li>
<li> 1 x Übern./Frühstück in gutem Hotel in Phoenix</li>
<li> 1 x Übern. ohne Frühstück in gutem Hotel in Phoenix (am Tag vor dem Abflug)</li>
<li> 4 x Übern./Frühstück in der Yavapai West  Lodge am Grand Canyon</li>
<li> Abschiedsdinner in Phoenix</li>
<li> Ganztägige Stadtrundfahrt durch San Francisco mit Besuch von Alcatraz</li>
<li> 2-tägige San Francisco Card (für Fahrt ins Napa Valley, Fahrten über die San Francisco Bay nach Sausalito, freie bzw. ermäßigte Eintritte in Museen, freie Fahrten mit dem öffentlichen Verkehrssystem wie Cable Car etc.)</li>
<li> Fahrt mit dem Mietwagen von Phoenix zum Grand Canyon und zurück incl. der Stopps laut Programm</li>
<li> Örtliche Reiseleitung auf den Ausflügen und Stadtrundfahrten (z. T. auf Englisch)</li>
<li> Gesamtreiseleitung durch Heidrun Richter ab und bis Deutschland</li>
<li> Reisesicherungsschein</li>
</ul>
<p><strong>Nicht eingeschlossen:</strong></p>
<ul>
<li> Mahlzeiten, Getränke und Eintritte, sofern nicht ausdrücklich in den eingeschlossenen Leistungen erwähnt</li>
<li> Trinkgelder und persönliche Ausgaben</li>
<li> Rundflug über den Grand Canyon: Jedoch empfehlen wir Ihnen <strong>fakultativ einen Rundflug</strong> ab Tusayan Airport, den wir gerne für Sie im Voraus buchen. Die zusätzlichen Kosten incl. Transfer vom Hotel zum Airport und zurück betragen voraussichtlich EUR 200,- bis 230,-</li>
<li> Reiserücktrittskostenversicherung (wird aber <strong>dringend empfohlen!</strong>)</li>
</ul>
<h3>Preis der Reise:</h3>
<ul>
<li>Bei einer Teilnehmerzahl von mind. 8  Personen kostet die Reise EUR 2500,- pro Person bei Unterbringung im Doppelzimmer</li>
</ul>
<p>Der Einzelzimmerzuschlag beträgt EUR 600,-<br />
Die Mindestteilnehmerzahl liegt bei 8 Personen.</p>
<p><strong>Evtl. Programmänderungen bleiben vorbehalten.</strong></p>
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		</item>
		<item>
		<title>2011 wird Fliegen teurer</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/12/2011-wird-fliegen-teurer/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 18:29:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Airline]]></category>
		<category><![CDATA[Flugreisen]]></category>
		<category><![CDATA[Luftverkehrsabgabe]]></category>
		<category><![CDATA[Steuern]]></category>

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		<description><![CDATA[Ab dem 1. Januar 2011 wird in Deutschland beim Abflug eines Fluggastes von einem inländischen Abflughafen die sogenannte Luftverkehrsabgabe erhoben.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h2>Ab 2011 höhere Ticketpreise durch Luftverkehrsabgabe</h2>
<p>Ab dem 1. Januar 2011 wird in Deutschland beim Abflug eines Fluggastes von einem inländischen Abflughafen die sogenannte <strong>Luftverkehrsabgabe</strong> erhoben. <span id="more-987"></span>Diese Steuer beträgt je Passagier 8 Euro für Kurzstreckenflüge (<a title="Liste der Zielländer für Kurzstreckenflüge auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/anlage_1_21.html" target="_blank">Liste der Zielländer</a>), 25 Euro für mittlere Strecken (<a title="Liste der Zielländer für mittlere Strecken auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/anlage_2_22.html" target="_blank">Liste der Zielländer</a>) und 45 Euro für <a title="§ 11 LuftVStG auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/__11.html" target="_blank">Langstreckenflüge</a>.</p>
<p>Die meisten Airlines bzw. Reiseveranstalter geben diese Steuer in voller Höhe an die Kunden weiter.</p>
<p>Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz finden Sie hier:<br />
<a title="Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz auf bundesrecht.juris.de" href="http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/" target="_blank">http://bundesrecht.juris.de/luftvstg/</a><br />
<a title="Weitere Informationen zum Luftverkehrsteuergesetz bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrsabgabe" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/Luftverkehrsabgabe</a></p>
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		<title>Eindrücke: Sri Lanka 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 07:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[Eindrücke]]></category>
		<category><![CDATA[Asien]]></category>
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		<category><![CDATA[Tsunami]]></category>

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		<description><![CDATA[Sri Lanka im November 2010: 1 1/2 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges, 6 Jahre nach dem Tsunami]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<h3>Sri Lanka im November 2010: 1 1/2 Jahre nach Ende des Bürgerkrieges, 6 Jahre nach dem Tsunami</h3>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1188" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1335_225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" />Eineinhalb Jahre nach Ende des Bürgerkriegs im Mai 2009, geführt zwischen den beiden Bevölkerungsgruppen der <strong>Singhalesen</strong> und der <strong>Tamilen</strong>, &#8211; ein Bürgerkrieg, der 1983 begann, allerdings nur selten die touristischen Zentren im Südwesten berührte &#8211; wird die Insel mit großer Hoffnung auf kommende zahlreiche Touristen im Tourismusgeschäft vermarktet. Nach dem Waffenstillstand 2002 fasste die Insel touristisch wieder etwas Fuß, bis dann an Weihnachten 2004 der Tsunami fast die gesamte Küstenregion erfasste und mehr als 30.000 Tote in Sri Lanka zu beklagen waren. Die großzügige Hilfe aus der ganzen Welt führte zu einem regen Wiederaufbau &#8211; auch im touristischen Bereich: Hotels und Gästehäuser wurden entweder total renoviert oder komplett neu gebaut. Nur noch an einigen wenigen Stellen zeugen notdürftig zusammengezimmerte Hütten von der gewaltigen Zerstörung der Flutwelle. Wie in den meisten anderen vom Tsunami betroffenen Regionen Süd-Ost-Asiens trifft der Tourist somit auf eine <strong>gute und modern ausgebaute touristische Infrastruktur</strong>.<img class="alignright size-full wp-image-1190" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1256_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p><span id="more-909"></span>Der Schwerpunkt in Sri Lanka liegt hierbei wie eh und je im Südwesten der Insel: ca. von <strong>Negombo</strong> bis <strong>Galle</strong>, an einem Küstenstreifen von ca. 200 km Länge, sind mehr als 80% der touristischen Unterkünfte anzutreffen. Die Bedürfnisse des &#8220;modernen&#8221; Touristen wurden bei der Konzeption der Unterkünfte berücksichtigt: Sei es beim ökologisch ausgerichteten <strong>Feriendorf Ranweli Holiday Village</strong> [<a title="Ranweli Holiday Village" href="http://www.ranweli.com" target="_blank">ranweli.com</a>] nahe Negombo, in der All-Inclusive-Anlage des <strong>Bentota Beach Hotels</strong> [<a title="Bentota Beach Hotel" href="http://www.johnkeellshotels.com/BentotaBeachHotel.htm" target="_blank">johnkeellshotels.com</a>] am gleichnamigen Ort, traumhaft gelegen auf einer Halbinsel mit einem weißen Strand, begrenzt von grünen Palmen, oder auch in der &#8220;Luxusherberge&#8221;, die in der von der UNESCO ausgezeichneten Altstadt von Galle beheimatet ist: das auf Ayurveda-Behandlung spezialisierte <strong>Hotel Amangalla</strong> [<a title="Hotel Amangalla" href="http://www.amanresorts.com/amangalla/home.aspx" target="_blank">amanresorts.com</a>], &#8211; wohl das exklusivste Hotel auf Sri Lanka. Sehr empfehlenswert ist auch das <strong>Lighthouse Hotel</strong>, [<a title="Lighthouse Hotel" href="http://www.jetwinghotels.com/jetwinglighthouse/" target="_blank">jetwinghotels.com</a>], unweit der Altstadt Galles direkt am Meer am Privatstrand gelegen (das Baden ist wegen des starken Wellenganges leider nur eingeschränkt möglich). Das <strong>hervorragende Restaurant des Lighthouse</strong> sollte bei einem Besuch in Galle aufgesucht werden.<img class="alignleft size-full wp-image-1191" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1195_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Als &#8220;Bonbon&#8221; haben wir uns in eines der wenigen Hotels an der Nordostküste einquartiert: das <strong>Nilaveli Beach Hotel </strong>[<a title="Nilaveli Beach Hotel" href="http://www.tangerinehotels.com/Nilaveli_Beach_Hotel/" target="_blank">tangerinehotels.com</a>], am gleichnamigen Strand, 10 km entfernt von der sehr ursprünglichen Stadt Trincomalee. Das Nilaveli Beach Hotel war auch während des Bürgerkrieges für den einheimischen Tourismus und diverse internationale Hilfsorganisationen geöffnet. Einen kilometerlangen, pulvrig weißen Sandstrand genießen ausschließlich die (bisher) wenigen Touristen des Hotels. Als absolut hervorragend muss man hier die Küche bezeichnen. Trotz der nur ca. 30 Gäste waren Qualität und auch Auswahlmöglichkeit &#8220;outstanding&#8221;.</p>
<p><strong>A propos Küche:</strong> Wer gut essen möchte, kann getrost Sri Lanka besuchen. In allen o.g. Hotels wurde gehoben bis hervorragend &#8220;geschlemmt&#8221;.<img class="alignright size-full wp-image-1192" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1288_225x300.jpg" alt="" width="225" height="300" /></p>
<p>Bei einem Besuch von Sri Lanka sollte man vor der Erholung an der Küste während 4-7 Tagen die UNESCO-Welterbestätten besuchen: die zeitlich aufeinanderfolgenden drei Königsstädte: <strong>Anuradhapura</strong> (ca. 500 v.Chr.- 993.n. Chr.) &#8211; erst jetzt nach Kriegsende für den Touristen zu besuchen -, mit einem mehr als 2500 Jahre alten Ableger des Bo-Baumes, unter welchem Buddha die Erleuchtung gefunden haben soll -, <strong>Polonnaruwa</strong> (993 &#8211; ca. 1300) mit seinen 14 Meter hohen Buddha-Statuen und seinen 163 (!) Stauseen, und die weltberühmte Stadt <strong>Kandy</strong> (ca. 1300-1815) mit dem Zahntempel, der einen Schrein mit dem Zahn Buddhas beherbergt. 1815 wurde dann <strong>Colombo</strong> die Hauptstadt der britischen Kolonie &#8220;Ceylon&#8221;.<br />
Unbedingt ebenfalls sehenswert: der mit viel Gold geschmückte <strong>Höhlentempel von Dambulla</strong> und der sich mehr als 200 Meter hoch aus der Wildnis erhebende <strong>Monolith Sigiriya</strong>, &#8211; wegen seiner Form auch Löwentempel genannt. Man kann den Felsen besteigen und die Überreste eines dort gelegenen Fluchtpalastes bewundern.<br />
Bitte nicht verpassen: den Besuch des <strong>Hochlandes von Sri Lanka</strong> mit den riesigen <strong>Teeplantagen</strong>. Die Verarbeitung des Tees kann hier besichtigt werden.<img class="alignleft size-full wp-image-1193" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1370_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Man kann in Sri Lanka sehr angenehm und bequem im klimatisierten <strong>Fahrzeug mit Fahrer</strong> reisen. Leider sind vor allem im Nordosten noch viele Straßen auszubauen. Mehr als 50 km können pro Stunde nicht zurückgelegt werden. Erst mit der Fertigstellung der Autobahn, voraussichtlich Ende 2011, werden die Touristengebiete im Südwesten gut erreichbar sein.</p>
<p>Bitte beachten Sie: Anders als in den Reiseführern zu lesen, ist das <strong>Abheben von Bargeld mit Maestro-Karten</strong> lediglich bei der <a title="Hatton Bank ATM Locator" href="http://www.hnb.net/data/tools/atm_locator.php" target="_blank">Hatton Bank</a> möglich!<br />
Wir empfehlen zum Abheben von Bargeld die Mitnahme einer <strong>VISA-Kreditkarte</strong> (nicht MasterCard).<img class="alignright size-full wp-image-1195" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/CIMG1412_300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></p>
<p>Sri Lanka, ein Land, welches hochinteressante Sehenswürdigkeiten und feine Erholungsgebiete bei einem <strong>guten Preis-Leistungs-Verhältnis</strong> bietet!</p>
<p><span style="color: #333399;">Die Reihe &#8220;<strong><a title="Alle Beiträge der Reihe &quot;Eindrücke&quot;" href="http://www.nww-travel.de/category/eindruecke/">Eindrücke</a></strong>&#8221; wird fortgesetzt mit einem Bericht im März/April zur Karibikinsel St. Lucia!</span></p>
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		<title>Weihnachtsgrüße, Jahresrückblick 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 13 Dec 2010 19:46:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Verschiedenes]]></category>
		<category><![CDATA[Aschewolke]]></category>
		<category><![CDATA[Billigairlines]]></category>
		<category><![CDATA[Frühbucherangebote]]></category>
		<category><![CDATA[Jahresrückblick]]></category>
		<category><![CDATA[Südafrika]]></category>

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		<description><![CDATA[Liebe Kunden und Freunde unseres Reisebüros!
An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen und Euch bedanken für die überaus erfreuliche Zusammenarbeit in diesem Jahr!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Liebe Kunden und Freunde unseres Reisebüros!<img class="alignright size-full wp-image-979" title="Ulrich Fichtenberg" src="http://www.nww-travel.de/wp-content/uploads/2010/12/Ulrich_Fichtenberg_140x93-1.jpg" alt="" width="140" height="93" /></p>
<p>An dieser Stelle möchte ich mich bei Ihnen und Euch bedanken für die überaus erfreuliche Zusammenarbeit in diesem Jahr! Wir haben zusammen mit Ihnen viele zufriedenstellende Reisen erarbeitet, die Sie dann genießen konnten.</p>
<p>Die Asche-Wolke von Island kommend hat gezeigt, dass Kunden, die von Reisebüros betreut wurden, wesentlich komfortabler und vor allem ohne allzu große Verzögerungen Ihren ursprünglichen Reiseplänen nachgehen konnten.<br />
Mithilfe guter Kontakte und der Nutzung unserer Reservierungssysteme konnten die Reisebüros die alternativen Flug-Reservierungen für unsere betroffenen Kunden vornehmen.<br />
Kunden hingegen, die im Internet gebucht haben, mussten mit den vollkommen überforderten Ansprechpartnern der Airlines vor Ort vorlieb nehmen, und haben tagelang, ja sogar häufig mehr als eine Woche auf eine Flugmöglichkeit warten müssen.<br />
Obwohl sich fast alle Airlines als sehr kulant erwiesen und die Umbuchung auf einen verfügbaren Flug ohne Mehrkosten anboten, wurden bei vielen Internet-Agenturen die Buchung eines alternativen Fluges nur gegen die Entrichtung weiterer Kosten vorgenommen. Wir, die Reisebüros, haben, so schlimm die Situation für alle Beteiligten auch war, einen erheblichen Zulauf an Kunden &#8220;verbuchen&#8221; können!<br />
Dieser Zuspruch zu den Reisebüros ist auch darauf zurückzuführen, dass mittlerweile viele, ausschließlich im Netz buchbare, sogenannte &#8220;Billigairlines&#8221; dermaßen hohe Zusatzgebühren erheben, dass der Gesamtpreis im Vergleich zu &#8220;etablierten&#8221; Fluggesellschaften kaum noch niedriger ist. Dies ist ebenfalls von vielen Reise- aber auch Verbrauchermagazinen festgestellt worden.</p>
<p>Was war, aus Sicht der Reiseindustrie, ebenfalls wichtig im Jahr 2010?</p>
<p>Schon wie bei vielen Sportveranstaltungen vorher, hat sich bei der Fußball-WM in Südafrika gezeigt, dass bei überhöhten Preisen bei Hotel und Flug viele Kunden der Veranstaltung fernblieben. Allerdings hat sich der Imagegewinn für das Reiseland Südafrika stark im erhöhten Buchungsaufkommen dorthin bemerkbar gemacht &#8211; bei moderaten Preisen vor und nach der WM.</p>
<p>Schon in den letzten Jahren lässt sich zunehmend beobachten, dass gerne im Frühjahr zur Osterferienzeit oder in den Herbstferien mit dem Flugzeug gereist wird.<br />
Der Sommer hingegen wird immer häufiger in heimischen Gefilden verbracht. Man muss auch objektiv feststellen, dass in unserem Sommer Europa und Nordamerika<br />
die klimatisch günstigsten Reisegebiete darstellen. Wenn wir berücksichtigen, dass die Osterferien 2011 in der zweiten Aprilhälfte als klimatisch hoch attraktiv für eine Urlaubsreise angesehen werden können, und wir die bereits zahlreichen Buchungen für diese Zeit ins Kalkül ziehen, gehen wir von einem richtigen Urlaubs-Boom in den Osterferien aus.<br />
Wir selbst werden eine sehr interessante Studienreise nach Vietnam/Kambodscha für die Zeit der  Herbstferien in Rheinland-Pfalz auflegen. Für den Sommer bieten wir eine Rundreise durch Irland und Nordirland an.<br />
Mehr erfahren Sie im Januar hier bei uns!</p>
<p>Frühbucherangebote werden stark ausgeweitet! Diese bringen den Reiseveranstaltern Preissicherheit. Das für die Veranstalter unsichere Last Minute Geschäft wird somit immer weniger wichtig.</p>
<p>Besorgen Sie sich bitte bei uns die für Ihre Urlaubsreise notwendigen Informationen und Kataloge, diese liegen bereits vor für Ihre Reisen bis Ende Oktober!</p>
<p>Wir freuen uns auf die gemeinsame Erarbeitung Ihrer Reise für die Schönste Zeit des Jahres!<br />
Besuchen Sie uns um Büro oder auf unserer Website!</p>
<p>Mein Team und ich wünschen Ihnen eine besinnliche Adventszeit, Frohe Weihnachten und einen guten Start ins Jahr 2011!</p>
<p>Ihr</p>
<p>Ulrich Fichtenberg</p>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>US-Einreiseerlaubnis (ESTA)</title>
		<link>http://www.nww-travel.de/2010/09/us-einreiseerlaubnis-esta/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Sep 2010 17:44:32 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ulrich Fichtenberg</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[ESTA]]></category>
		<category><![CDATA[USA]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit dem 8. September 2010 ist die Beantragung einer elektronischen Einreiseerlaubnis für die USA gebührenpflichtig.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits seit dem 12. Januar 2009 müssen Bundesbürger und andere Reisende, die im Rahmen des &#8220;Visa Waiver&#8221; Programms in die USA einreisen wollen, vor der beabsichtigten Einreise unter https://esta.cbp.dhs.gov eine elektronische Einreiseerlaubnis (&#8220;Electronic System for Travel Authorization&#8221;, ESTA) beantragen.</p>
<p>Seit dem 8. September 2010 ist die ESTA-Beantragung gebührenpflichtig. Es fällt eine  Gebühr in Höhe von US$ 14 (etwa EUR 10,80) an.</p>
<p>Nachfolgend finden Sie einige Antworten auf Fragen, die im Zusammenhang mit der ESTA-Beantragung häufig gestellt werden.</p>
<p><span id="more-843"></span></p>
<h3>Wer muss die Einreiseerlaubnis beantragen?</h3>
<p>Alle Bürger, die für eine Dauer von bis zu 90 Tagen aus geschäftlichen oder privaten Gründen im Rahmen des Programms für visumfreies Reisen (&#8220;Visa Waiver&#8221; Programm) in die Vereinigten Staaten einreisen wollen oder sich auf der Durchreise befinden, müssen vor dem Reiseantritt per Flugzeug oder Schiff eine elektronische Reisegenehmigung über ESTA beantragen.  Dazu zählen u.a. Staatsbürger aus Deutschland, Luxemburg und Österreich. Auch Kinder müssen, unabhängig von ihrem Alter, eine Einreiseerlaubnis beantragen. Die ESTA-Einreiseerlaubnis ersetzt das grüne Formular, das Reisende bisher im Flieger oder auf dem Schiff ausfüllen mussten.</p>
<h3>Wie erfolgt die Beantragung der Einreiseerlaubnis?</h3>
<p>Das Formular zur Beantragung der Einreiseerlaubnis findet sich &#8211; auch in deutscher Sprache &#8211; auf der Website des US-Ministeriums für Heimatschutz (DHS) unter https://esta.cbp.dhs.gov/ (siehe Linkliste unten).</p>
<h3>Wieviel kostet die Einreiseerlaubnis? Wie erfolgt die Bezahlung?</h3>
<p>Die Bezahlung der ESTA-Gebühr in Höhe von US$ 14 (etwa EUR 10,80) kann derzeit nur per Kreditkarte (MasterCard, VISA, American Express oder Discover) erfolgen.</p>
<h3>Wie lange im voraus muss die Einreisegenehmigung beantragt werden?</h3>
<p>Wir empfehlen unseren Kunden, den ESTA-Antrag möglichst frühzeitig, spätestens aber 72 Stunden vor Reiseantritt, zu stellen. Auch wer noch keine konkreten Reisepläne hat, kann die Einreisegenehmigung beantragen, denn die elektronische Reiseerlaubnis ist zwei Jahre lang gültig und berechtigt innerhalb dieses Zeitraums zu beliebig vielen Einreisen in die USA. Ab 1. November 2010 muss aus der Buchung neben dem vollständigen Namen, Vornamen und Geburtsdatum auch das Geschlecht des Reisenden zu ersehen sein. Diese Angaben werden von der jeweiligen Fluggsellschaft im Rahmen des &#8220;Secure Flight Program&#8221; vorab an die amerikanische Transportsicherheitsbehörde (Transportation Security Administration, TSA) übermittelt.</p>
<h3>Wo finde ich weiterführende Informationen zum Visa Waiver Programm und zum ESTA-Antrag?</h3>
<ul>
<li><a title="offizielle ESTA-Website, deutschsprachig" rel="nofollow" href="https://esta.cbp.dhs.gov/esta/esta.html?language=de" target="_blank">Offizielle DHS-Website mit ESTA-Antragsformular (deutschsprachig)</a></li>
<li><a title="ESTA-Site der US-Botschaft in Berlin" rel="nofollow" href="http://german.germany.usembassy.gov/visa/vwp/esta/" target="_blank">ESTA-Informationsseite der US-Botschaft in Berlin</a></li>
<li><a title="ESTA-Informationen des Auswärtigen Amtes" rel="nofollow" href="http://www.auswaertiges-amt.de/diplo/de/Laenderinformationen/UsaVereinigteStaaten/Sicherheitshinweise.html#t4" target="_blank">ESTA-Informationen  auf der Website des Auswärtigen Amtes</a></li>
<li><a title="Informationen zum Secure Flight Program auf der Website der TSA" href="http://www.tsa.gov/what_we_do/layers/secureflight" target="_blank">Informationen zum Secure Flight Program auf der Website der TSA</a></li>
</ul>
<p>Diese Artikel könnten Sie ebenfalls interessieren:<ol>
<li><a href='http://www.nww-travel.de/2009/10/newsflash-30-10-2009/' rel='bookmark' title='Newsflash 30.10.2009'>Newsflash 30.10.2009</a> <small>Hallo zusammen, ein Hinweis in eigener Sache: Wir gestalten unsere...</small></li>
<li><a href='http://www.nww-travel.de/2009/11/new-york-2010/' rel='bookmark' title='New York 2010'>New York 2010</a> <small>Städtereise New York. Anbei der Verlauf des Programms 2007 zum...</small></li>
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</ol></p>]]></content:encoded>
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